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Bayern/Österreich - Chargé-Brief 1840

  • Luitpold
  • 14. Oktober 2007 um 12:47
  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    878
    • 14. Oktober 2007 um 12:47
    • #1

    Nur die bereits auf dem Brief vorhandenen Bleistift-Vermerke bringen mich auch Österreich (Stift Melk?). Die Handschrift ist auch innen schwer zu lesen. Vielleich ist jemand von den Altbrieffreunden hier im Forum und kann mir weiterhelfen, wohin der Brief adressiert wurde.

    Dafür schon hier meinen herzlichen Dank.

    Im Österreich-Teil des Forums frage ich auch nach dem Stempel, ob das ein stummer Stempel sein kann.

    Luitpold

    Bilder

    • Unbekannter Stempel.jpg
      • 62,12 kB
      • 519 × 564
      • 314
  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. Oktober 2007 um 14:48
    • #2

    Die Anschrift lautet, so wiedergegeben, wie sie geschrieben wurde:

    An K. K. Oesterreichischen Herrn Oberamtmann
    Ranzau Stenzing
    beym Stiftsgerichte Herrschaft Mölk
    im Niederösterreichisch Viertel
    Oberweaner Wald

    fr(anco) Gr(enze).

    Bis zum 30.9.1842 musste man von Bayern bis zur Grenze Österreichs frankieren, hier zahlte man 21 Kr. rheinisch in Würzburg und 4 Kr. für die Einschreibung nach dem Briefpostregulativ vom 1.12.1810. Bitte immer das Datum angeben.

    Von der österreichischen Grenze bis zum Empfänger in Melk kostete er 12 Kr. Conventionsmünze (= 15 Kr. rheinisch).

    Das mit Melk passt schon, weil damals eben oft phonetisch geschrieben wurde.
    Den österreichischen Stempel habe ich noch nie gesehen. Da muss ein Österreicher ran.

    Feines Stück, das in jede vormarkenzeitliche Sammlung passt, nicht nur in deine!

    Danke fürs Zeigen sagt bayern klassisch

  • Berni17
    aktives Mitglied
    Beiträge
    249
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. Februar
    • 17. Oktober 2007 um 20:46
    • #3

    Hallo Luitpold!

    Um einen stummen Stempel handelt es sich hier nicht. Zu erkennen sind hierbei zwei gekreuzte (goldene) Schlüssel. Ein Hinweis dafür, dass es sich um das Melker Stiftswappen handelt.

    Mehr kann ich dir dazu auch nicht sagen, aber ich denke dass dir das Niederösterr. Landesarchiv sicher weiterhelfen kann.

    Lg Bernhard


    Kontaktstelle des Landes für das NÖ Landesarchiv

    Amt der NÖ Landesregierung
    Abteilung K2

    Mag. Willibald Rosner E-Mail: post.k2archiv@noel.gv.at
    Tel: 02742/9005-12044, Fax: 02742/9005-12052
    3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus Kulturbezirk 4
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