1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Altdeutschland

Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

  • jojo30
  • 30. Juli 2007 um 11:10
  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. Oktober 2007 um 22:03
    • #201

    Hallo wissbegierig,

    ich stelle hier mal 2 Briefe ein, die einen Fehler aufwiesen - beide wurden korrigiert:

    Höchstadt/Aisch stempelte zuerst 6.11., dann korrigierte man auf 9.11.1849.

    Würzburg Stadt liess die 10 Uhr Vormittags zuerst Kopfstehen, dann erst richtig herum einsetzen.

    Du siehst, man war durchaus in Bayern lernfähig!

    Bilder

    • 04.jpg
      • 25,64 kB
      • 480 × 230
      • 399
    • 03.jpg
      • 25,7 kB
      • 515 × 257
      • 398
  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. Oktober 2007 um 22:06
    • #202

    Es gab aber auch echte Stempelfehler, dann nämlich, wenn der Stempelschneider schon Mist verbockt hatte.

    Sulzbach - hier ein Brief von 1867 - stempelte noch 1875 mit dem spiegelverkerhten Z weiter.

    Und jetzt die Frage an den aufmerksamen Beobachter:

    Was stimmt mit dem 3 Kr. Brief aus Nürnberg nicht?

    Es erwartet die Antworten bayern klassisch

    Bilder

    • 01.jpg
      • 14,83 kB
      • 372 × 231
      • 412
    • 02.jpg
      • 15,67 kB
      • 393 × 231
      • 426
  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    679
    • 8. Oktober 2007 um 22:23
    • #203

    Extrem frühe Verwendung :D

  • carolinus
    Gast
    • 9. Oktober 2007 um 06:05
    • #204

    Hallo bayern_klassisch,
    wie rabege schon sagt:
    Die 9 kam im Oktober 1862 zur Ausgabe, der Stempel zeigt aber Januar an.

    Zu deinem ersten Brief: Ein spiegelverkehrtes "Z" (Fürther Kreuzung) habe ich auch. Wahrscheinlich aber doch relativ häufig, oder?

    Noch eine Frage zur 89: Kann man sagen, ob erste oder zweite Verteilung. Ich rate mal Platte 3. Aber meine Künste diesbezüglich lassen ja immer mehr nach. :D

    Viele Grüße
    carolinus

    Bilder

    • Fürther Kreuzung.jpg
      • 38,83 kB
      • 422 × 255
      • 368
  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Oktober 2007 um 07:15
    • #205

    Gute Augen habt ihr- der Stempel war aus 1863, aber in Nürnberg hat man noch ein paar Tage mit dem Stempeldatum von 1862 weiter gestempelt, so dass es diese extremen "Frühverwendungen" (ich habe noch ein zweites Stück gesehen) gibt. Nicht viel wert - aber immer gut, so etwas zu haben. Nur keinen Mondpreis dafür hinlegen.

    Die falsch geschnittenen Stempel - es gibt mehrere davon - sind in der Regel so lange verwendet worden, wie die korrekt geschnittenen. Ausnahme war das Mühlrad 563, bei dem die 3 spiegelverkehrt geschnitten wurde - das ist eine echte Seltenheit, die lose schon teuer ist, auf Brief dann aber richtig Geld kostet. Will halt jeder haben (ich auch!).

    Die Marke ist eine eingepasste Platte 4 mit einem nicht zuordenbaren Stempel. Da 89 und 68 einfach übernommen worden sind, kann man an einer 3. oder 4. Platte nicht feststellen, wo diese Stempel verwendet worden sind. Auf Brief klein Problem, aber so? Daher lieber Briefe kaufen ...

    Die Chance auf die erste Verteilung ist recht gross, vielleicht 80 zu 20, aber darauf wetten würde ich nicht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • wissbegierig
    aktives Mitglied
    Beiträge
    194
    • 9. Oktober 2007 um 11:50
    • #206

    Hallo, falls zu erkennen, Stempel 89?
    Wäre Frankenthal, ist wahrscheinlicher als 68.

    Viele Grüße
    wissbegierig

    Bilder

    • 4II-1-89.jpg
      • 538,84 kB
      • 1.600 × 1.200
      • 392
  • wissbegierig
    aktives Mitglied
    Beiträge
    194
    • 9. Oktober 2007 um 12:12
    • #207

    Und wie versprochen meine Frankenthal-Parade: Platten 3 bis 5?

    Viele grüße
    wissbegierig

    Bilder

    • 2III-134.jpg
      • 402,11 kB
      • 1.600 × 1.200
      • 367
    • 2IV-134.jpg
      • 398,01 kB
      • 1.600 × 1.200
      • 371
    • 2V-134.jpg
      • 395,42 kB
      • 1.600 × 1.200
      • 382
  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Oktober 2007 um 16:50
    • #208

    Auf der braunen ist es sicher 89 Frankenthal - ich habe ihn gedreht, und er sieht nicht wie ein 68-iger aus.
    Wenn du Frankenthal sammelst, dann zeige doch einen Brief mit dem 89 und einen aus der 2. Verteilung mit demselben Stempel 89 von Dinkelscherben. Am besten einen frühen Frankenthaler und eine späte 2. Verteilung, dass man mal sehen kann, wie ein Mühlradstempel nach 18 Jahren so aussieht ...

    Obwohl im Sem je 50 € Briefpreis für den 89 stehen, wirst du die 2. Verteilung viel schwerer bekommen, als den Frankenthaler.

    Übrigens noch etwas für die Pfalzsammler Bayerns:

    Es gibt keine offenen 326 von Münchweiler - alles Verfälschungen vom offenen 325 Münchens! Nur mal so am Rande ... falls dir mal jemand solch eine Topprarität anbieten sollte ...

    Schönes Dreigestirn aus 134 offen - jetzt fehlen dir nur noch die passenden Briefe dazu.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Oktober 2007 um 17:07
    • #209

    Mal ein Brief mit dem 89 von Frankenthal ... vom 17.8.1852, da war der Stempel noch frisch.

    Bilder

    • Unbenannt.jpg
      • 52,85 kB
      • 772 × 467
      • 332
  • wissbegierig
    aktives Mitglied
    Beiträge
    194
    • 9. Oktober 2007 um 17:34
    • #210

    Da kann ich ja jetzt meine Zettelchen nebendranstecken :D
    Daß ich die drei von FT habe, war ein rein zufälliges Angebot von vielen oMR aus der Pfalz. Einige Marken von NW und LU würde ich noch gern demnächast zeigen, obwohl ich mir bei diesen fast sicher bin, was die Platten angeht (aber bombensicher ist natürlich besser)!
    Briefe hätte ich zu Vergleichs- und Studiumszwecken natürlich auch gern, aber ich denke, es braucht für den Aufbau einer Sammlung doch einiges an Zeit. Du empfiehlst zwar jedem, Briefe zu kaufen, aber wenn man nicht gerade ganz Bayern sammelt, wird die Auswahl doch knapp. Zu München/Nürnberg/Würzburg habe ich halt keinen Bezug.
    Im übrigen wundert mich die Bewertung der 89er Briefe auch. Immerhin hatte FT wahrscheinlich schon damals einige zigtausend Einwohner - jedenfalls wesentlich mehr als Dinkelscherben (muß mal nachschauen, wo das überhaupt liegt) - oder die Dinkelscherbener hatten damals einen starken Drang zur weiten Welt und waren den ganzen Tag am Schreiben!
    Einen schönen Abend noch
    wissbegierig

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Oktober 2007 um 17:41
    • #211

    Frankenthal hatte sicher mehr Post - Porzellan- und Zuckerfabrik lassen grüssen.
    Dinkelscherben im Regierungsbezirk Schwaben hatte aber den Stempel vom Dez. 1856 bis März 1869 und damit wesentlich länger als FT!

    Trotzdem dürften die meisten 89 zu Frankenthal gehören - bei anderen Marken, die sich ja auch in Platten und Farben unterscheiden, muss man halt schauen, ob es passt. Nicht so einfach, weiss ich.

    Aber die Marken ab der Nr. 8 (die Nr. 6 von Dinkelscherben wird man wohl lange suchen) mit dem 89 sind ja eindeutig.

    Im Zweifel hier einstellen.

    Grüsse von bayern klassisch

  • wissbegierig
    aktives Mitglied
    Beiträge
    194
    • 10. Oktober 2007 um 09:52
    • #212

    Wieder etwas gelernt,
    hatte nicht damit gerechnet, daß eine Post bis zum Ende der Verwendungszeit den gMR II. Verteilung behielt. Dachte immer, irgendwann war jeder gMR verschlissen und wurde durch einen oMR ersetzt.
    Habe jetzt in meiner neuesten Errungenschaft, den Nummernstempelband von Feuser, nachgelesen, daß in Speyer sofort nach Umtausch der oMR 493 verwendet wurde. Gibt es auch wirklich keinen gMR 493? Ist das sicher oder ist bisher nur noch kein Beleg aufgetaucht?
    Den gMR müßten sie ja von Bärnau bekommen haben; der Stempel müßte dann beschädigt gewesen sein (abgenutzt wohl eher nicht).

    Viele Grüße
    wissbegierig

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Oktober 2007 um 10:38
    • #213

    Hallo,

    Speyer hat nie einen gM 493 besessen, da bei der Prüfung der Rückläufer die Materialverwaltung in München den 493 von Bärnau als hinüber ansah.

    Mir lagen 2 Briefe mit dem offenen 493 aus Anfang Dezember 1856 vor, deren Existenz einen geschlossenen Mühlradstempel auschliesst.

    Ob der Bärnauer abagenutzt oder beschädigt war, weiss ich nicht. Beides kann der Fall gewesen sein. Manchmal hat man illegal in Briefe harte Sachen (kein Alkohol!) eingelegt, was verboten war. Traf dann der Stempel auf diesen harten Gegenstand, und war der Stempel vielleicht schon vorher etwas angeknackst, dann waren Beschädigungen die Folge.
    Auch kam es vor, dass statt der zu verwendenden guten Druckerschwärze (die die Expeditionen von der Materialverwaltung kaufen mussten) andere = minderwertige Erzeugnisse verwendet wurden. Waren diese aber aggressiv zum Metall, dann hatte auch das üble Folgen. Einer hat sogar (Oettingen in der Vormarkenzeit) die Stempelfarbe mit Brombeersaft gestreckt, um besser auf seine Kosten zu kommen). Wohl bekomms!

    München (und jedes OPA für seinen Bereich) liess sich von jedem bayerischen Post - Stempel (nicht Innendienststempel) jedes Jahr einen sogenannten Revisionsabdruck zukommen, um zu sehen, ob dieser noch in Ordnung war (beginnend mit den sechziger Jahren). Teils schrieb man sogar die Stunde des Abschlags noch vor!

    Die gM hielten schon recht lange, wenn man sie pfleglich behandelte. Es gibt zahlreiche Experditionen, die ihren Stempel bis zum Ende behielten, weil er in guter Erhaltung war (bestes Beispiel 275 Lauf - recht bedeutendes Postamt mit viel Verkehr, aber immer ein Schönstempler gewesen und bis zum 9.3.1869 stets sauber gearbeitet).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 10. Oktober 2007 um 11:57
    • #214

    So einen Abschlag habe ich noch nicht gesehen. Fast Vollstempel, aber untern? Was war da im Brief? Doch harte Sachen im Spiel, beim Postler?
    Fragen, über Fragen!
    Luitpold

    Bilder

    • Bayern-1-vorn-.jpg
      • 37,57 kB
      • 295 × 296
      • 304
  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Oktober 2007 um 12:59
    • #215

    Doppelpost

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (10. Oktober 2007 um 13:00)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Oktober 2007 um 12:59
    • #216

    Hallo Luitpold,

    kann sein, muss aber nicht sein.

    Man kann einen Stempel auch so verkanten, dass er nur wie bei deinem Beispiel 3/4 gut und den Rest fast gar nicht abdruckt. Alles eine Frage der Technik.

    Ich hänge mal einen Brief an, bei dem man sehen kann, wie ein Stempel (hier ein Halbkreisstempel von Offenbach an der Queich) selbst und die sogenannte Stellschraube angeordnet waren.

    Man sieht, dass der Expeditor 3mal auf der Fläche des Briefes abgestempelt hat. Erst die Marke unten links, dann, nur am Stellschraubenabschlag unter "pres" zu erkennen, ein zweites mal und dann oben rechts erneut.

    Man legte sich die Briefe über Ecke, so dass man auf relativ kleiner Fläche viele Briefe ökonomisch schnell abstempeln konnte.

    So wird es auch mit der Nr. 1 und dem 396 gewesen sein: Mehrere Briefe oder Drucksachen lagen übereinander, und die Kante eine unteren Briefes lag wohl unter der Marke dieses Briefes. Schon kann es so aussehen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

    • Unbenannt.jpg
      • 56,85 kB
      • 842 × 475
      • 293
  • Kreuzerjäger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    317
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Oktober 2007 um 23:02
    • #217

    Die Blaue Drei Kreuzer hat auch eine Menge Plattenfehler. Ich habe mal ein wenig in meiner Sammlung gestöbert und 5 Stück gefunden.
    Von links nach rechts.


    1. Kratzer durch "DREI".
    2. Kratzer durch grosse "3".
    3. Senkrechter weisser Strich im oberen linken Wertziffernquadrat.
    4. Untere Randlinie gespalten
    5. Abspaltung der Randlinie über oberen rechten Wertziffernquadrat.

    Wenn ich noch weitere finden sollte, stelle ich diese hier auch noch ein.

    Viele Plattenfehlergrüße
    dreiKreuzer

    Bilder

    • 4PFIV.jpg
      • 80,77 kB
      • 520 × 536
      • 250
    • 4PFXXII.jpg
      • 76,96 kB
      • 615 × 595
      • 251
    • 000065BV.jpg
      • 68,55 kB
      • 577 × 556
      • 263
    • 000103BV.jpg
      • 72,05 kB
      • 571 × 573
      • 260
    • 000116BV.jpg
      • 89,4 kB
      • 667 × 632
      • 255
  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Oktober 2007 um 23:11
    • #218

    Schöne Sachen - aber es gibt einen Zusatzpunkt:

    4. Marke Punkt über den linken oberen Wertkästchen!

    Grüsse von bayern klassisch

  • Kreuzerjäger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    317
    Geschlecht
    Männlich
    • 11. Oktober 2007 um 07:03
    • #219

    Hallo @bayern klassisch.

    Ist das eine Druckzufälligkeit oder auch ein Plattenfehler?


    Viele Grüße
    dreiKreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Oktober 2007 um 07:58
    • #220

    Hallo 3 Kreuzer,

    ein Kataloghersteller würde antworten: Wenn du es dreimal findest, ist es ein Plattenfehler, wenn nicht nur eine Druckzufälligkeit.

    Wenn es irgendwo weiß statt blau ist, dann ist diese Beschädigung des Stöckels irreversibel. Weg ist weg.

    Wir reden hier ja über sogenannte sekundäre Plattenfehler, also Mängel im Rahmen des Drucks durch Verschleiß, grobe Handhabung des Druckmaterials usw..
    Primäre Plattenfehler sind diejenigen, die schon beim mangelhaften Abguss eines Druckstöckels entstanden sind und mit denen i. d. R. über einen längeren Zeitraum weitergedruckt wurde.

    Eine Druckzufälligkeit wie eine Verschmutzung eines oder mehrerer Stöckel äussert sich durch blau statt weiß, weil das Druckbild einen mitdruckenden Schmutzpartikel aufweist.

    Insofern sind weiße Stellen im Druckbild m. E. ausnahmslos Plattenbeschädigungen, die man nennen kann, wie man will.

    Die Definition Plattenfehler bestand unrsprünglich aus dem Nachweis, dass z. B. eines von 90 oder 180 Druckstöckeln beim ersten Einbau in die Druckplatte bereits "einen Schlag" weghatte. In den nächsten Wochen hatten also alle Bögen an dieser Stelle Marken mit (leicht) defektem Markenbild.
    Bei der nächsten Reinigung sah man diesen Druckmangel (oder auch nicht) und wechselte das Stöckel aus. Daher wurden auch immer - bei jeder Platte - grössere Mengen von Stöckeln gegossen, als in eine Druckplatte passten
    (sog. Reservestöckel).

    Diese Primärplattenfehler sind bei Bayern aber selten (auch hier helfen nur Briefe, die datieren lassen, wann der Mangel vorhanden war).

    Ob man nun drucktechnische Probleme im Laufe von fast 13 Jahren Plattenfehler oder Druckzufälligkeiten nennen möchte, oder sich meiner Version anschliesst, kann jeder selbst entscheiden.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™