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Fehler im Müller?

  • Nimrod
  • 8. Juli 2007 um 18:40
  • Nimrod
    Gast
    • 8. Juli 2007 um 18:40
    • #1

    [Blockierte Grafik: http://www.philaforum.com/briefmarken/forum/uploads/1183916057.jpg]

    Ich habe hier einen interessanten Stempel, den ich in dieser Form im Müller-Katalog nicht finden kann. GR.SZT.MIKLOS.

    Er wird zwar nach Nr. 892 angeführt, verweist jedoch auf 1826c Nagy Szent Miklos (GR.SZ.MIKLOS). Dort ist aber SZ. statt SZT. verzeichnet.

    Gibt es zwei Typen, oder handelt es sich um einen Druckfehler im Müller?

    [Blockierte Grafik: http://www.philaforum.com/briefmarken/forum/uploads/1183916435.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://www.philaforum.com/briefmarken/forum/uploads/1183916387.jpg]

  • shqip
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    • 9. Juli 2007 um 01:57
    • #2

    @Nimrod

    Ich versuche gerade, eine Ungarn - Stempelsammlung vor 1900 aufzubauen und hatte diesen Ort just heute gesucht.

    Auf den ungarischen Marken habe ich den Stempel in beiden Versionen, hilft Dir das irgendwie weiter ????

    Die Stempel auf den ungarischen Marken stammen in der Regel aus den 70er Jahren des 19.Jahrhunderts ( jetzt bloss keinen Fehler machen, denn vorgestern war ich unbeabsichtigt im 20. Jahrhundert )

    Anbei ein scan.....

    und gleichzeitig noch eine Frage :

    War in dem gesamten K.u.K. - Gebiet zeitgleich die Verwendung österreichischer wie ungarischer Marken möglich ??

    Gruss Shqip :rolleyes:

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    • Sankt Nikolaus.jpg
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      • 788 × 336
      • 408
  • shqip
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    • 9. Juli 2007 um 02:01
    • #3

    Ich sehe gerade, dass die 4. Sankt Nikolaus - marke nicht gut gescannt ist, deshalb hier eine bessere Darstellung.


    Gruss Shqip :rolleyes:

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    • Sankt Nikolaus2.jpg
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  • mtcyrus
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    • 9. Juli 2007 um 08:36
    • #4

    Hallo ist die letzte Marke von dir was besonderes, oder der STempel, denn die Marke ist wirklich fertig mit der Welt, oder???

    Ist zwar nicht mein Sammlegebiet interessiert mich aber trotzdem

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Nimrod
    Gast
    • 9. Juli 2007 um 08:40
    • #5

    Im Jahr 1867 wurde die ungar. Post von der österr. ausgegliedert. In dem Jahr gab man eine gemeinsame Markenausgabe aus (Kaiser Franz Josef mit Blick nach rechts), welche keine Inschrift, ausser die Wertangabe Kr. zeigte. Kr. konnte für beide Länder verwendet werden (Krajczar bzw. Kreuzer). Tatsächlich wurde die 1867er Ausgabe auch zuerst in Ungarn verwendet und erst später in Österreich.

    Die 1867er waren in Ungarn bis 31. Juli 1871 gültig, per 1. Mai 1871 hatten die Ungarn ja ihre eigene Markenausgabe (Franz Josef im kleinen Medaillon [Steindruck und Kupferdruckausgaben]). Mischfrankaturen sind danach mit den 1867ern noch möglich, aber ziemlich selten.

    Über Mischfrankaturen mit den späteren ungar. Ausgaben ist mir pers. nichts bekannt (ist aber auch nicht mehr mein Sammelgebiet). Wie lange die alten Stempel weiterverwendet wurden....keine Ahnung. Habe mich nie damit beschäftigt. Wenn Du Ungarn komplett besammeln möchtest, dann solltest Du jedenfalls auch die Ö.-Ausgaben von 1850 bis 1867 inkludieren. Sie sind die Vorläufer von Ungarn.

    PS: Wenn Du etwas passendes zum Tauschen hast, kann ich Dir ein paar 1850 / 54er mit Abstempelung in Ungarn anbieten. Bei den Ausgaben bis 1867 müßte ich erst nachschauen, ob doppeltes Material mit ungar. Abstempelung vorhanden ist.

  • shqip
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    • 9. Juli 2007 um 10:52
    • #6

    @Nimrod !

    Vielen Dank für die Hinweise ! Sehr interessant !


    Bislang hatte ich mich um die Vorläufer noch nicht kümmern können, da ich erst einmal die 1871er Steindruck - Ausgabe zusammenbekommen wollte.
    Da ich von den Vorläufern ( Österreichische Marken ) nichts habe, fehlt mir leider auch entsprechendes Tauschmaterial, aber vielleicht kommt das noch....

    mtcyrus

    Die Marke kommt auf dem scan nicht so gut rüber. Sie ist aber keineswegs "fertig".

    An der Zähnung hängen überall noch die Ausstanzungen und sorgen so für ein unregelmässiges Zähnungsbild, ausserdem vermittelt die Stempelfarbe an der Zähnung zusätzlich den Eindruck eines Defektes.

    Ansonsten ist es eine recht gewöhnliche Marke, da ich aber von Abarten - Hannes eine Überfülle davon erhielt, möchte ich eine Stempelsammlung aufbauen.

    Das ist vor allem geschichtlich ( und geografisch ) interessant. Inzwischen habe ich ca. 150 Städtenamen identifizieren können u.a. eine Vielzahl aus den Regionen Serbien, Kroatien, Rumänien, Karpartenukraine, Slowakei und ein Stempel aus Varna ( Bulgarien ) , der mir allerdings immer noch Rätsel aufgibt, da Ungarn in Bulgarien eher im 15. Jahrhundert eine wesentliche Rolle spielte im Kampf gegen das Vordringen der Osmanen.

    Gruss Shqip :rolleyes:

  • shqip
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    • 12. Juli 2007 um 14:22
    • #7

    @Nimrod

    Nachdem ich heute ( endlich ) mit der Post Literatur aus Ungarn erhalten habe - T.Gudlin, Die klassischen Poststempel von Ungarn - , muss ich eine kleine Korrektur zu der von mir gezeigten Marke anbringen.

    Der Stempel auf meiner Marke zeigt den Ort LIPTÓ SZT. MIKLOS in der Slowakei ...da war ich schwer im Irrtum :ups:, aber Dank Lektüre fällt die Suche nun viel leichter.

    Auch bzgl. des Stempels auf Deiner Marke habe ich nachgeschaut.

    Es gibt im Gudlin nur den einen Stempel GR.SZT.MIKLOS , eine GR.SZ. Version wird in dem Buch nicht aufgeführt.

    Dieser o.g. Stempel wurde im Zeitraum 1850 - 1871 verwendet.

    Miit diesem Ort ist auch im Gudlin der Ort NAGY-SZ.MIKLÓS in Rumänien ( Komitat Torontal ) gemeint.
    Der Ort ist zu finden auf der historischen Landkarte von Ungarn unter

    Den Nagy-SZ. MIKLÓS Stempel gibt es im Gudlin übrigens auch nur in der Version SZ, also nicht SZT.


    Gruss Shqip :)

  • Lacplesis
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    • 12. Juli 2007 um 15:29
    • #8
    Zitat

    Original von shqip


    ...und ein Stempel aus Varna ( Bulgarien ) , der mir allerdings immer noch Rätsel aufgibt, da Ungarn in Bulgarien eher im 15. Jahrhundert eine wesentliche Rolle spielte im Kampf gegen das Vordringen der Osmanen.

    Die beiden Postämter in Varna gehören zu den Levante-Postämtern.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • shqip
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    • 12. Juli 2007 um 16:06
    • #9

    Lacplesis

    Da lagen wir beide daneben...

    Inzwischen habe ich einen Ort VÁRNA in der Slowakei gefunden im Komitat TRENCSÉN .

    Es hatte mir keine Ruhe gelassen und ich bin der Regionsbezeichnung gefolgt und wurde dann auf der Landkarte fündig. Ein Vergleich mit Gudlin war positiv..

    Längeres brüten und suchen ist im Zweifelsfall immer angezeigt.

    Aber es soll in der Tat auch ungarische Levante - Marken geben, ich muss sie nur noch finden :)

    Aber jetzt habe ich ja schon wieder ein neues Rätsel : ein Ort, beginnend mit B, max. 3-4 Buchstaben ( ich tippe auf 3 ) und ohne Datum.
    Ein solcher Stempel ist in dieser Form im Buch nicht aufgeführt.

    Da werde ich erst dem Ort auf die Spur gehen ( viele Möglichkeiten wird es da nicht geben ) und mich ggf. an die Arge Ungarn wenden.

    Hier die Marke ( und Ja, mtcyrus, auch diese Marke ist völlig unbeschädigt )

    Gruss Shqip :rolleyes:

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    • 30. März 2008 um 20:37
    • #10

    Vieleicht Bia, heute Biatorbágy, neben Budapest oder Baja, südlich an der Donau.

  • shqip
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    • 30. März 2008 um 22:49
    • #11

    Hallo vzo1 !

    Vielen Dank für Deine Hilfe !!!

    Baja war ein Volltreffer !

    Ich habe mir andere Marken zum Vergleich herangezogen und sowohl die Schrift - wie Stempelform sind identisch !!!

    Sogar das Datum erschliesst sich mir jetzt.... über der 1 steht eine nur zur Hälfte aufgedruckte 8.

    Nochmals :dankeschoen:

    Gruss Shqip :)

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