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GB 3 II D mit Treasury-Durchstich

  • penny
  • 21. Juni 2007 um 21:48
  • penny
    aktives Mitglied
    Beiträge
    335
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    Männlich
    • 21. Juni 2007 um 21:48
    • #1

    Hallo, ich möchte heute eine Marke vorstellen, die auch im Michel – GB – Spezial nicht abgelichtet ist.

    Die Marke stammt aus der Zeit, als Briefmarken noch nicht beißen konnten, also keine richtigen Zähne hatten. Es handelt sich um die Mi. 3 II D mit Wellenförmigen Durchstich des Schatzamtes, sog. Treasuy-Durchstich. Sie wurde 1853, Aug. 1854 verausgabt.

    Abbildungen dieser Marke sind vermutlich seltener als die Marke selbst :)

    Bilder

    • treasury.jpg
      • 18,08 kB
      • 298 × 338
      • 342
  • Nimrod
    Gast
    • 21. Juni 2007 um 21:59
    • #2

    Super Sache...allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob dieser Durchstich nicht enger durchgeführt wurde (so habe ich´s zumindest in Erinnerung). Regulärer Stempel auf der Marke macht mich auch ein bisschen skeptisch.

  • Concordia CA
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.466
    Geschlecht
    Männlich
    • 21. Juni 2007 um 22:13
    • #3

    Hallo penny,

    da hast Du eine tolle Marke! :ok:

    Die steht im Michel schon mit 3.000 €. Schön, dass wir so was seltenes mal zu Gesicht bekommen.

    Und jetz schnell wieder in den Tresor damit. ;)

    Ohne Stempelkunde - Keine Philatelie!
    POSTSTEMPELGILDE

  • penny
    aktives Mitglied
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    335
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    Männlich
    • 21. Juni 2007 um 22:31
    • #4

    Hallo Nimrod, ich habe mich beim Kauf auf die Expertise verlassen

    Bilder

    • AT1.jpg
      • 321,62 kB
      • 1.112 × 1.201
      • 284
    • AT2.jpg
      • 238,43 kB
      • 1.112 × 1.201
      • 314
  • Nimrod
    Gast
    • 22. Juni 2007 um 20:37
    • #5

    Nochmal im Robson Lowe nachgeschaut....Stempel und Schnittweite könnte passen, aber ganz überzeugt bin ich noch immer nicht. Blöd, daß das Stück lose ist und nicht auf einem Briefstück. Laut Robson Lowe wurde der Durchstich so durchgeführt, daß die Marken noch zusammenhingen und abgerissen werden konnten. Es müßten daher feine Papierfransen an einigen Stellen der Schnittränder vorkommen, welche auf ein Abreißen hinweisen würden. Ist der Schnitt vollkommen glatt, dann hätte ich (altes Attest hin oder her) schon sehr starke Zweifel.

    Nichts gehen die Marke....aber ich bin halt immer skeptisch bei solchen Sachen. Ist ähnlich wie mit Tokajer Liniendurchstichen.

  • Concordia CA
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Männlich
    • 22. Juni 2007 um 20:48
    • #6
    Zitat

    Original von Nimrod
    ... Laut Robson Lowe wurde der Durchstich so durchgeführt, daß die Marken noch zusammenhingen und abgerissen werden konnten. Es müßten daher feine Papierfransen an einigen Stellen der Schnittränder vorkommen, welche auf ein Abreißen hinweisen würden. Ist der Schnitt vollkommen glatt, dann hätte ich (altes Attest hin oder her) schon sehr starke Zweifel...

    Hallo Nimrod,

    ich habe das Bild mal etwas vergrößert und einige Stellen markiert, die auf Abrissstellen hindeuten.

    Bilder

    • GB 16 treasury.jpg
      • 176,59 kB
      • 447 × 507
      • 216

    Ohne Stempelkunde - Keine Philatelie!
    POSTSTEMPELGILDE

  • asmodeus
    Moderator
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    Männlich
    • 22. Juni 2007 um 20:50
    • #7

    Besser wäre erstmal die Platte rauszufinden. Zumeist auf Platten 155- 177. Die Marke weist Auffälligkeiten auf, die ich aber unter den Platten noch nicht gefunden habe.

  • asmodeus
    Moderator
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    Männlich
    • 22. Juni 2007 um 21:04
    • #8

    Ich würde mir ein neues Attest ausstellen lassen- schicke es aber nach Großbritannien!

  • penny
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 22. Juni 2007 um 21:16
    • #9

    Was Concordia schon richtig gesehen hat. Rundum sind solche Noppen zu sehen. Das Papier ist typisch für diese Zeit. Wann, wie und wo sollte die Fälschung entstanden sein. Gibt es in der Literatur Hinweise ? Welche Literartur könnt ihr mir zu diesem Thema empfehlen ?

    Bilder

    • Thea2.jpg
      • 405,19 kB
      • 1.162 × 1.468
      • 188
  • asmodeus
    Moderator
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    Männlich
    • 22. Juni 2007 um 21:23
    • #10

    Der erste Schritt, den Du machen kannst, ist die Platte rauszufinden. Platte 155, 157, 162- 177 kommen damit vor. Eher auf Platten 162- 177.

    Um sicher zu sein, würde ich ein aktuelles Attest besorgen- engl. Prüferbund

  • penny
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 22. Juni 2007 um 21:44
    • #11

    Ich werde zunächst Deinem Rat folgen und die Platten bestimmen. Schablone un Tabellen habe ich da.

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