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Wer kauft Altdeutschland?

  • martin10243
  • 4. April 2007 um 16:31
  • Erledigt
  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
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    29. Juli 1980 (46)
    • 6. April 2007 um 10:09
    • #21

    Aber ich deke du beginnst das schon richtig, so kann dich nicht mehr jeder so schnell verarschen, und du weißt auch wo von du redest und du wirst evtl. doch noch zum Sammler, denn es gibt echt wenige Sachen die auf mich persönlich so beruhigend wirken nach einen langen Arbeitstag, wie meine paar Briefmarken zu sortieren und zu machen machen, ich finde das Hobby klasse und du merkst es ja kann sehr interessant und spannend sein.

    MFG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • kauli
    Stamm Mitglied
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    14. November 1942 (83)
    • 6. April 2007 um 10:17
    • #22

    Martin

    Stimmt, schnell, oder unter Druck verkaufen ist schlecht.
    Das riechen die Händler.

    Zumal es eine recht ordentliche Sammlung zu sein scheint.
    Zu Hadersbeck würde ich nicht damit gehen, (ist meine Meinung)
    Der ist ja mehr berühmt für seine "Kofferauktionen"

    Veuskens in Hildesheim würde gehen oder Rauhut in Mühlheim.
    Der hat immer ein gutes Angebot an Alt-Deutschland.
    Es sind nunmal nicht alle Auktionshäuser gleich.

    Und immer erst veschiedene Meinungen einholen, viele Auktionshäuser
    machen auch Hausbesuche

    Ruhig die Sache angehen, dann wirst Du auch einen guten
    Preis rausholen

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • martin10243
    aktives Mitglied
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    • 6. April 2007 um 13:46
    • #23

    Ich glaube auch, dass das Briefmarkensammeln ein schönes Hobby sein kann, aber man muss es sich auch leisten können ... Sicher gibt es genug preiswerte Marken, aber wenn ich mir allein den Wert der Marken, die ich schon katalogisiert habe, anschaue ... das sind ja auch Werte, die man sich erstmal leisten können muss, einfach daliegen zu haben ...

  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
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    2. November 1984 (41)
    • 6. April 2007 um 14:26
    • #24

    Ein wichtiger Hinweis: Katalogwert != Realwert. Du kriegst eigentlich nie (bis auf wenige Ausnahmen) soviel dafür, wie der Katalog behauptet.

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

    [Blockierte Grafik: http://www.philadb.com/animal-behavio…nstampcount.png]

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    [Blockierte Grafik: http://animal-behaviour.philadb.com/werbung/werbung.gif]

  • martin10243
    aktives Mitglied
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    • 6. April 2007 um 15:08
    • #25

    Ja, das habe ich auch schon mitbekommen ... der Realwert ist fast immer niedriger als der Katalogwert ... oft werden die Marken nur für einen Bruchteil des Katalogwertes gehandelt ... was ich allerdings unfair finde: beim Prüfen wird der Katalogwert angesetzt - und da kann man unter Umständen ganz schön was löhnen ... X(

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
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    13. April 1979 (47)
    • 6. April 2007 um 17:04
    • #26

    dafür bekommst du dann aber auch beim verkauf erheblich mehr herraus für geprüfte stücke das sollte man auch nicht vergessen


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
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    29. Juli 1980 (46)
    • 6. April 2007 um 17:04
    • #27

    Oh ja wie recht du da hast.

    Aber ich sage mal so, ich denke nicht jeder hätte auch das Zeug zum Prüfer und die Herren werden auch ihre Umkosten haben, aber manche Prüfer denen auc, das sie die Päpste des Sammelgebietes sind, mir fällt da auch einer ein, aber Namen werden hier wohl besser nicht genannt.

    MFG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (46)
    • 6. April 2007 um 17:05
    • #28
    Zitat

    Original von sammelfreak
    dafür bekommst du dann aber auch beim verkauf erheblich mehr herraus für geprüfte stücke das sollte man auch nicht vergessen

    Das stimmt natürlich habe ich ganz vergessen. :P 8)

    MFG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 6. April 2007 um 17:41
    • #29

    Hallo Martin,

    das Prüfen lassen ist nicht so teuer wie später nach dem Verkauf auf Schadensersatz verklagt zu werden. Und es empfiehlt sich, vor dem Prüfen mit dem Prüfer zu sprechen. Bzw. auf einer Briefmarkenmesse an den BPP-Stand zu gehen und dort die fraglichen Stücke vorzulegen. Dort kann dann schon viel Spreu vom Weizen getrennt werden.

    Ausserdem kann man sich das Leben leichter machen, in dem man die wichtigsten Merkmale der echten Marken einprägt. Und sich etwas mit den üblichsten Fälschungen auseinandersetzt. Ein Prüfer ist keine Sortierstation, wenn man das glaubt, dann wird die Rechnung zurecht sehr teuer.

    Ansonsten sollte man sich nicht von der Polemik über Prüfer anstecken lassen... Das ist ein selten undankbarer Job.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (71)
    • 6. April 2007 um 19:10
    • #30

    Das Haus Pfankuch in Braunschweig ist sehr zu empfehlen.

    Er handelt immer fair und erzielt gute Preise.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • martin10243
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 7. April 2007 um 09:23
    • #31

    ... aber sollte man echt alle Marken prüfen lassen??? - das sind doch Tausende - das ist ja fast 'ne Lebensaufgabe ...
    ... ich dachte mehr so daran, die prüfen zu lassen, die möglicherweise wertvoll sind ...

  • Lacplesis
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    14. Oktober 1967 (59)
    • 7. April 2007 um 10:13
    • #32

    Alle Marken kann man gar nicht prüfen lassen, weil viele zu geringwertig sind und nicht geprüft werden.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • martin10243
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    • 7. April 2007 um 13:26
    • #33

    Na dann ist ja gut ...
    Gibt es da eigentlich einen festen Prozentsatz vom Katalogwert, den der Prüfer für seine Arbeit bekommt oder gibt es da 'ne Handelsspanne? Gibt es Mindestgebühren oder Obergrenzen???

  • Hangover
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    • 7. April 2007 um 14:02
    • #34

    Siehe Prüfordnung, z.B. in den Katalogen abgedruckt oder hier online:

    Zitat

    Die Vergütung beträgt, wenn nichts anderes vereinbart ist, bis zu 4% vom jeweiligen MICHEL-Katalogwert oder wenn ein solcher nicht feststellbar ist, bis zu 4% vom Handelswert.

    ...

    In der Regel beträgt die Mindestvergütung für jede Prüfsendung € 20,00. Die Mindestvergütung für jede einzelne vorgelegte Marke beträgt € 2,00, für jedes Briefstück oder Ganzstück € 3,00, auch wenn keine Signatur angebracht wird.

  • martin10243
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    • 7. April 2007 um 14:31
    • #35

    ... mal davon abgesehen, dass es für wertvolle Marken unabdingbar ist, sind das ja ganz schön saftige Preise ... :oneien:

  • Hangover
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    • 7. April 2007 um 15:35
    • #36

    Dafür bekommst Du aber eben nicht "eine persönliche und unverbindliche Meinung" (wie hier im Forum), sondern ein Gutachten für das der Prüfer fünf Jahre haftbar ist.

    Deshalb ist es generell zu empfehlen, erstmal jemanden draufgucken zu lassen, der sich mit der Materie auskennt, um das Material zu identifizieren, bei dem der durch die Prüfung erzielbare Mehrerlös die Prüfkosten übersteigt. Denn um einfach auf Verdacht einfach alles zum Prüfer zu schicken, sind die Kosten einfach zu hoch...

  • martin10243
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    • 7. April 2007 um 15:47
    • #37

    Ja, da hast du sicher Recht!
    Aber wenn ich mir so überlege: ein Sachsen-Dreier, Katalog 7000,-, Prüfkosten 4% = 210,- , Befund und Attest nochmal 30,- plus Porto und Verpackung ist man schnell mal 250 Euronen los ...
    ... und dann muss man erstmal jemanden finden, der einem das gute Stück möglichst teuer abkauft ...
    ... aber 'wat mut, dat mut' ...

  • mockingbird
    Gast
    • 7. April 2007 um 16:03
    • #38

    Hat sich erledigt.

    Einmal editiert, zuletzt von mockingbird (7. April 2007 um 16:12)

  • Hangover
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    • 7. April 2007 um 17:30
    • #39

    Martin: Den Prüfkosten beim Sachsendreier steht gegenüber, dass der "echt und einwandfrei" dann auch seine 2-3.000 Euro in bar bringt - für einen ungeprüften kriegst Du möglicherweise nur 500...

  • martin10243
    aktives Mitglied
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    • 7. April 2007 um 17:44
    • #40

    ... hatte mit 3% gerechnet, also nochmal 70,- drauf, also insgesamt 320,-
    ... für'nen ungeprüften Fünfhundert ist ja auch 'ne gewisse Risikoliebe ;)

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