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Das Belegspiel

  • Denis
  • 28. Februar 2007 um 15:35
  • mx5schmidt
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    • 31. Januar 2009 um 22:47
    • #361

    Beschließen wir heute das Jahr 1987 mit diesem Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 200 Pf gleich Portostufe 280 Pf.

    Hier als Vierfachfrankatur des 70 Pf Wertes SWK portogerecht dargestellt, wobei ein Zweierstreifen vom Rollenende mit 4 anhängenden Leerfeldern in blautürkis verklebt wurde.

    Die Entwertung erfolgte in Ruhpolding mit Tagesstempel am 30.1.87.

    Rückseitig wurde zweimal der violette Stempel abgeschlagen "nicht angetroffen benachrichtigt", am 31.1. als "nicht angetroffen", am 2.2. als "benachrichtigt", was sehr schön die zwei bei einem Einschreibebrief üblichen Zustellversuche dokumentiert!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Ich mache morgen gerne weiter und habe interessante Belege für die Monate 12/86 bis 07/86, 05/86, 03/86 sowie 01/86 bereit liegen.

    Bilder

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  • mx5schmidt
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    • 1. Februar 2009 um 11:00
    • #362

    Herzlich Willkommen im Jahre 1986.

    Aus dem Dezember 1986 kann ich gleich wieder mehrere Belege zeigen.

    Hier der erste:

    Drucksache, per Einzelfrankatur mit der 1984 erschienenen Weihnachtsmarke entsprechend der ersten Gewichtsstufe bis 20 g portogerecht freigemacht mit 50 Pf und entwertet am 26.12.1986 in Bergisch Gladbach 1 mit Maschinenstempel mit Werbeeinsatz.

    Entweder war der Beleg für die erste Gewichtstufe einer Drucksache zu schwer und wurde deshalb in die zweite Gewichtsstufe einer Drucksache bis 50 g eingeordnet, wofür eine Postgebühr von 80 Pf galt...

    ... oder aber der Beleg wurde als Drucksache nicht anerkannt und als Briefsendung eingestuft, als Standardbrief bis 20 g somit ebenfalls zur Postgebühr von 80 Pf.

    Auf jeden Fall wurden 30 Pf als Nachgebühr erhoben, hinzu kam die übliche Einziehungsgebühr von 60 Pf, so dass hier 90 Pf als Nachgebühr vom Empfänger eingezogen wurden, worauf ein entsprechender Stempel in roter Farbe hinweist.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 1. Februar 2009 um 11:11
    • #363

    Hier der zweite:

    Drucksache ins Ausland, hier in die Schweiz, per Einzelfrankatur der ersten Gewichtsstufe bis 20 g portogerecht freigemacht mit 60 Pf und entwertet am 9.12.1986 in St. Ingbert 1 mit Maschinenstempel mit Werbeeinsatz.

    Der Absender hatte als Briefmarkenhändler natürlich Interesse daran, seine Adressenkartei aktuell zu halten und setzte seinerseits einen Stempel "Falls Empfänger verzogen, bitte mit neuer Anschrift an Absender zurück!".

    Der Brief wurde codiert, lief in die Schweiz und erwies sich dort als nicht zustellbar.

    Die Schweizer Post brachte einen sehr interessanten Aufkleber an "Vor Jahren abgereist; neue Adressangaben nicht mehr vorhanden", strich die Adresse und leitete den Beleg an den Absender zurück.

    Man versteht nun, warum der Absender seinerseits den Hinweisstempel gesetzt hatte. Wer weiß, wo und wann er das entsprechende Adressenmaterial erworben hatte.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (1. Februar 2009 um 12:06)

  • mx5schmidt
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    • 1. Februar 2009 um 12:06
    • #364

    Hier der dritte Beleg:

    Drucksache ins Ausland, hier in die Schweiz, per Einzelfrankatur der ersten Gewichtsstufe bis 20 g portogerecht freigemacht mit 60 Pf und entwertet am 11.12.1986 in St. Ingbert 1 mit Maschinenstempel mit Werbeeinsatz.

    Der Absender hatte als Briefmarkenhändler natürlich Interesse daran, seine Adressenkartei aktuell zu halten und setzte seinerseits einen Stempel "Falls Empfänger verzogen, bitte mit neuer Anschrift an Absender zurück!".

    Der Brief lief in die Schweiz und erwies sich dort unter der angegebenen Adresse als unzustellbar.

    Die Schweizer Post brachte einen sehr interessanten Aufkleber an "Adresse unrichtig. Zurückgesandt, damit Sie die auf der Rückseite angegebene richtige Adresse vormerken", strich die Adresse und leitete den Beleg an den Absender zurück.

    Auf der Rückseite wurde handschriftlich tatsächlich die richtige Adresse vermerkt sowie ein Tagesstempel Steinhausen 13.12.86 abgeschlagen.

    In Deutschland hätte man meines Wissens zunächst versucht, die Sendung, selbst eine profane Drucksache, dem Empfänger zuzustellen, in der Schweiz dagegen ging die Information des Absenders über die richtige Adresse vor und schließlich und endlich hatte der Empfänger diese Information gemäß seinem Hinweisstempel ja auch haben wollen!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 12:17
    • #365

    Hier der vierte Beleg:

    Drucksache ins Ausland, hier in die Schweiz, per Einzelfrankatur der ersten Gewichtsstufe bis 20 g portogerecht freigemacht mit 60 Pf und entwertet am 9.12.1986 in St. Ingbert 1 mit Maschinenstempel mit Werbeeinsatz.

    Der Absender hatte als Briefmarkenhändler natürlich Interesse daran, seine Adressenkartei aktuell zu halten und setzte seinerseits einen Stempel "Falls Empfänger verzogen, bitte mit neuer Anschrift an Absender zurück!".

    Der Brief lief in die Schweiz und erwies sich dort unter der angegebenen Adresse als unzustellbar.

    Die Schweizer Post brachte einen sehr interessanten Aufkleber an "Adresse unrichtig. Zurückgesandt, damit Sie die auf der Rückseite angegebene richtige Adresse vormerken", strich die Adresse und leitete den Beleg an den Absender zurück.

    Auf der Rückseite wurde handschriftlich vermerkt "eventl. Frau Lucie Känzig Hr. Känzig gestorben".

    In Deutschland hätte man meines Wissens zunächst versucht, die Sendung, selbst eine profane Drucksache, der Adresse des Empfänger zuzustellen, in der Schweiz dagegen ging die Information des Absenders über die richtige Adresse vor und schließlich und endlich hatte der Empfänger diese Information gemäß seinem Hinweisstempel ja auch haben wollen!

    In diesem Falle war der vom Empfänger angegebene Adressat verstorben, daher ging die Sendung zum Absender zurück.

    Ob Frau Lucie Känzig Interesse an einer Weiterführung der wohl vorhandenen Briefmarkensammlung gehabt hätte wage ich anzuzweifeln!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 12:23
    • #366

    Postkarte, Postgebühr 60 Pf, portogerecht freigemacht mit Absenderfreistempel am 2.12.86 in Mönchengladbach, adressiert nach 2163 Freiburg.

    Dort laut Hinweisstempel "Empfänger und Straße in 2163 Freiburg, Elbe unbekannt" und weitergeleitet zu Postleitzahl 7800 nach Freiburg (im Breisgau).

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 12:46
    • #367

    Hier handelt es sich um lupenreine Professorenpost: von Herrn Professor Dr. an "Herrn und Frau Prof. Dr."!

    Standardbrief mit Einzelfrankatur, Postgebühr 80 Pf, "Nachträglich entwertet" in Köln 3 am 23.12.86.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 13:06
    • #368

    Drucksache, Postgebühr 50 Pf, freigemacht mit Absenderfreistempel in Kassel am 5.12.86.

    Die Sendung wurde codiert und nach 5047 Wesseling geleitet.

    Unter der angegebenen Adresse war der Empfänger nicht mehr zu erreichen, daher vermerkte die Post seine neue Adresse handschriftlich und leitete die Drucksache an die neue Adresse weiter.

    Per Hinweisstempel "Bitte, teilen Sie dem Absender Ihre neue Anschrift mit. Potamt 5047 Wesseling" wurde in diesem Falle der Empfänger gebeten, den Absender über seine Adressenänderung zu informieren.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 13:12
    • #369

    Drucksache, Postgebühr 50 Pf, freigemacht als Einzelfrankatur mit Weihnachtsmarke 1986, Ausgabe Berlin.

    Entwertet per Maschinen-Werbestempel in Ulm am 19.12.86.

    Die Sendung wurde codiert und nach "7943" Untermarchtal geleitet.

    Dort wurde festgestellt, dass sich in der Postleitzahl ein Zahlendreher befand und der Beleg wurde nach "7934" weitergeleitet.

    Per Hinweisstempel "Die unrichtige Postleitzahl führte zu einer Fehlleitung" wurde auf diesen Umstand explizit hingewiesen.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 13:20
    • #370

    Und hier kommt der neunte und letzte Beleg zur Dokumentation des Dezember 1986!

    Ich beende den Monat mit einem Beleg vom 1.12.86!

    Ich hoffe, ich habe niemanden gelangweilt, aber ich fand alle gezeigten Belege hochinteressant!

    Hier haben wir einen Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, freigemacht per Einzelfrankatur mit einer Europamarke.

    Die Entwertung erfolgte am 1.12.86 mit einem Handwerbestempel zum Thema "1200 Jahre" Weinbau in Hammelburg 1.

    Der Brief war adressiert nach "8783" Bad Kissingen und wurde entsprechend codiert und abgeleitet.

    Dann wurde festgestellt, dass der Brief nach Bad Kissingen gehen sollte und die korrekte Postleitzahl "8730" wurde vermerkt und der Beleg wurde weitergeleitet.

    Per Hinweisstempel "Die unrichtige Postleitzahl führte zu einer Fehlleitung" wurde auf diesen Umstand hingewiesen.

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    • 1. Februar 2009 um 13:29
    • #371

    Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, freigemacht per Einzelfrankatur, diese entwertet am 14.11.86 per Handwerbestempel in Beuron 1.

    Der Brief war adressiert nach "6900 Heidelberg" und wurde entsprechend abgeleitet.

    Dann wurde festgestellt, dass der Empfänger ins Caritasheim nach 6967 Waldhausen umgezogen war, die neue Adresse wurde von der Post vermerkt und der Beleg wurde weitergeleitet.

    Per Hinweisstempel "Teilen Sie ihrem Briefpartner die neue Anschrift mit" wurde der Empfänger gebeten, den Absender entsprechend zu informieren.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 13:42
    • #372

    Für den Oktober habe ich drei Belege gefunden!

    Hier kommt der erste Beleg:

    Drucksache, per Einzelfrankatur mit einem 50 Pf Wert der Dauerserie B+S entsprechend der ersten Gewichtsstufe bis 20 g portogerecht freigemacht und entwertet am 20.10.1986 in Gerolzhofen mit Handwerbestempel.

    Entweder war der Beleg für die erste Gewichtstufe einer Drucksache zu schwer und wurde deshalb in die zweite Gewichtsstufe einer Drucksache bis 50 g eingeordnet, wofür eine Postgebühr von 80 Pf galt...

    ... oder aber der Beleg wurde als Drucksache nicht anerkannt und als Briefsendung eingestuft, als Standardbrief bis 20 g somit ebenfalls zur Postgebühr von 80 Pf.

    Auf jeden Fall wurden 30 Pf als Nachgebühr erhoben, hinzu kam die übliche Einziehungsgebühr von 60 Pf, so dass hier 90 Pf als Nachgebühr ausgewiesen wurden.

    Da der entsprechende Hinweisstempel "Nachgebühr" fehlt wurde diese vom Empfänger in diesem Falle augenscheinlich nicht eingezogen!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 13:50
    • #373

    Drucksache, statt mit 50 Pf Postgebühr hier nur mit 30 Pf freigemacht.

    Der Beleg erhielt zunächst am 6.10.86 früh um 6 Uhr in Brilon 1 einen Maschinenstempel mit Werbeeinsatz, der die Postwertzeichen aber verfehlte!

    Die verklebten Postwertzeichen wurden dann in Hagen am 6.10.86 um 22 Uhr per Tagesstempel entwertet.

    Da die Sendung als Drucksache nicht ausreichend frankiert war wurde sie als Briefsendung eingestuft. Die Postgebühr für einen Standardbrief betrug 80 Pf. Die fehlenden 50 Pf an Postgebühr plus die Einziehungsgebühr in Höhe von 60 Pf ergeben die ausgewiesenen 110 Pf an Nachgebühr.

    Da dieser Beleg an die Versandstelle für Sammlermarken ging verzichtete die Post auf die Einziehung der Nachgebühr bei diesem Empfänger und daher trägt der Beleg nicht den entsprechenden Hinweisstempel in roter Farbe "Nachgebühr"!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 14:06
    • #374

    Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, freigemacht als Einzelfrankatur und entwertet am 27.10.86 mit Handwerbestempel in Baden-Baden.

    Adressiert an "Postamt Weiden, Versandstelle für Sammlermarken", ohne Postleitzahl.

    Diese wurde als "8480" von der Post handschriftlich nachgetragen.

    Für diese Bearbeitung der Sendung hat die Post aber scheinbar eine ganze Weile gebraucht, denn ein Hinweisstempel lautet:

    "Verzögert durch fehlende unrichtige Postleitzahl Ortsangabe Luftpostleitstelle 6000 Frankfurt-Flughafen 8. DEZ. 1986".

    Auf der Rückseite sind zwei kleine Stempel "KA" in rot sowie "KB" in schwarz, die ich nicht deuten kann!???

    Vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp dazu geben!

    Es bleibt für den Absender nur zu hoffen, dass er mit diesem Schreiben damals nicht die Ausgaben bestellen wollte, die am 13.11.1986 an die Postschalter kamen!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Ich kann von September bis Februar 1986 hier nach und nach alle Monate dokumentieren, lediglich für den Januar 1986 habe ich bisher bei mir noch keinen Beleg finden können!

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    • 1. Februar 2009 um 17:31
    • #375

    Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, frankiert mit zwei Viererstreifen des 10 Pf-Wertes B+S, dabei das Rollenende in blautürkis.

    Entwertet mit Tagesstempel Baden-Baden am 10.9.86.

    Die ersten zwei an den Leerfeldern anhängenden Marken waren bereits beschädigt, als der Tagesstempel abgeschlagen wurde!???

    Für einen philatelistisch anmutenden Beleg eine dann doch etwas seltsame Erhaltung!???

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 17:39
    • #376

    Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, hier dargestellt als Mischfrankatur.

    Die Entwertung erfolgte am 1.9.89 um 16 Uhr per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz in Aschaffenburg 1.

    Da der 20 Wert dabei nicht getroffen wurde erfolgte die Entwertung in Kitzingen 1 am 1.9.86 um 20 Uhr per "Nachträglich entwertet" Stempel.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Februar 2009 um 17:55
    • #377

    Machen wir für den August 1986 gleich weiter mit einem weiteren, nachträglich entwerteten Brief:

    Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, mit Absenderangabe aus Bremen.

    Das Postwertzeichen wurde am Aufgabeort, wohl Bremen, nicht entwertet, sondern erst am 12.8.89 am Bestimmungsort Georgsmarienhütte per Tagesstempel "Nachträglich entwertet".

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 1. Februar 2009 um 18:00
    • #378

    Und hier ist er wieder, der verhängnisvolle Zahlendreher in der Postleitzahl:

    Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, als Einzelfrankatur dargestellt mit einer Europamarke.

    Die Entwertung erfolgte am 11.8.86 in Aalen, Württ 1 per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz.

    Bei der Adresse wurde für Untermarchtal/Donau die falsche Postleitzahl "7943" eingesetzt.

    Diese wurde postseitig gestrichen und berichtigt in "7934".

    Ein Hinweisstempel "Die unrichtige Postleitzahl führte zu einer Fehlleitung" in violett wurde abgeschlagen.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (1. Februar 2009 um 18:01)

  • mx5schmidt
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    • 1. Februar 2009 um 21:54
    • #379

    Beginnen wir die Dokumentation des Juli 1986 mit diesem Machwerk:

    Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, hier frankiert mit einem 50 Pf Wert der Dauerserie Industrie + Technik sowie einer in Deutschland ungültigen Marke aus den Niederlanden.

    Die Entwertung erfolgte am 3.7.86 mit Maschinenstempel mit Posteigenwerbung in Witten 1, der Brief wurde codiert und kam ohne Beanstandung in Bochum an.

    Eigentlich wären die 30 Pf Fehlgebühr plus 60 Pf Einziehungsgebühr, also 90 Pf an Nachgebühr fällig gewesen, die aber von diesem Empfänger als Behörde wie in solchen Fällen üblich nicht eingezogen wurden!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (2. Februar 2009 um 20:55)

  • mx5schmidt
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    • 1. Februar 2009 um 22:01
    • #380

    Hier ein unfrankiert aufgegebener Standardbrief, Postgebühr 80 Pf plus 60 Pf Einziehungsgebühr ergeben die ausgewiesenen 140 Pf, die vom Empfänger an Nachgebühr eingezogen wurden, worauf ein roter Stempel hinweist.

    Dank Handwerbestempel aus Karlstadt vom 31.7.86 passt dieser Brief hier heute in diesen Thread.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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