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Das Belegspiel

  • Denis
  • 28. Februar 2007 um 15:35
  • mx5schmidt
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    • 18. Januar 2009 um 14:16
    • #281

    Hier für den Mai 1989 ein Wertbrief (500 Pf) der zweiten Gewichtsstufe (170 Pf).

    Die resultierende Portostufe von 670 Pf wurde dargestellt mit zwei 300 Pf Werten SWK sowie einem 70 Pf Wert B+S.

    Die Entwertung erfolgte am 02.5.89 in Bretten.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Beim jetzt folgenden April 1989 sollten wir eine Weile verbleiben, schließlich stellt er den ersten Monat der neuen Portostufen dar und da sollte sich doch der eine oder andere hübsche Beleg zeigen lassen!???

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  • mx5schmidt
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    • 18. Januar 2009 um 14:59
    • #282

    Hier mit Tagesstempel Münster vom 1.4.89 als Ersttag dieser Portostufe eine Postkarte (Postgebühr 60 Pf) per Eilzustellung (500 Pf statt zuvor 350 Pf).

    Die Portostufe 560 Pf wird dargestellt durch zwei Marken der Wertstufe 280 Pf SWK.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 18. Januar 2009 um 15:06
    • #283

    Und als zweites Schmankerl vom Ersttag der Portostufe 1.4.89 ein Brief der vierten Gewichtsstufe von 100 bis 250 g, hier laut Vermerk 222 g schwer, Postgebühr 320 Pf (statt vorher 250 Pf).

    Als Zusatzdienste wurden in Anspruch genommen: Wertangabe bis 500 DM, Postgebühr 500 Pf (statt vorher 350 Pf) sowie Nachnahme in Höhe von hier 400 DM, Postgebühr 200 Pf (statt vorher 170 Pf).

    Die resultierende Portostufe von 1120 Pf wurde dargestellt mit einem 4er-Streifen der Wertstufe 280 Pf der Dauerserie SWK.

    Der Brief dokumentiert somit einen dreifachen Ersttag für die genannten Postgebühren.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 18. Januar 2009 um 20:05
    • #284

    Auch die Postgebühr für Briefdrucksachen stieg am 1.4.89.

    Für eine Briefdrucksache der dritten Gewichtsstufe von 50 bis 100 g waren nun 200 Pf statt zuvor 160 Pf fällig.

    Hier wird diese Portostufe mit einem 2er-Streifen des 100 Pf Wertes SWK dargestellt.

    Die Entwertung erfolgte mit Handrollstempel am 1.4.89 in Uelzen.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Gibt es ausser mir hier heute tatsächlich keine Portostufenfreaks, die dieses postgeschichtlich wichtige Datum mit seinen zahlreichen Portoänderungen dokumentiert haben???

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  • mx5schmidt
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    • 18. Januar 2009 um 20:18
    • #285

    Hier ein Beleg, ausgewiesen als Drucksache und frankiert mit einer Marke der Wertstufe 33 Pf der Dauerserie SWK.

    Die Entwertung erfolgte mit Tagesstempel Hannover am 1.4.89.

    An diesem Tag war die Postgebühr für eine Drucksache von 50 Pf auf 60 Pf gestiegen.

    Der Beleg war somit unterfrankiert und wurde mit 107 Pf an Nachgebühr belegt, worauf ein roter Stempel hinweist.

    Die 107 Pf dürften sich zusammensetzen aus dem Fehlporto von 27 Pf plus einer Einziehungsgebühr, die an diesem Tag von vorher 60 Pf auf 80 Pf erhöht wurde.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 18. Januar 2009 um 20:35
    • #286

    Und hier zum heutigen Abschluss eine portogerechte Einzelfrankatur des 33 Pf Wertes der Dauerserie SWK.

    Eine Massendrucksache vom Ersttag dieser neuen Portostufe, dem 1.4.1989, mit Freistempel aus Berlin sowie mit Codierung.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Bevor Ihr bei so vielen Aprilscherzen Ermüdungserscheinungen bekommt schlage ich vor, morgen dann mit dem März 1989 weiter zu machen!

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (19. Januar 2009 um 21:28)

  • leomemmi
    Gast
    • 19. Januar 2009 um 20:06
    • #287

    ....handelt es sich hier wirklich um einen Maschinenstempel und nicht vielleicht um einen Freistempel?...
    leomemmi

  • mx5schmidt
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    • 19. Januar 2009 um 21:31
    • #288

    Danke leomemmi,

    Danke für den Hinweis: wo Du Recht hast, da hast Du Recht!!!

    Ich habe die Beschreibung bereits entsprechend geändert.

    Gleich geht es weiter mit dem ersten von 5 Belegen aus dem März 1989!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • mx5schmidt
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    • 19. Januar 2009 um 21:40
    • #289

    Brief ins Ausland der Portostufe 240 Pf entsprechend der Postgebühr für einen Brief ins Ausland 120 Pf, hier per Luftpost zu einer Postgebühr von 40 Pf je 5 g, hier für 15 g ebenfalls 120 Pf.

    Freigemacht mit einem Paar des 120 Pf Wertes SWK, rechte obere Bogenecke.

    Entwertet am 28.3.89 mit Maschinenstempel Euskirchen (das ist jetzt wirklich einer!).

    Ankunftsstempel Seoul vom 1.4.89.

    Da dieser Brief am Flughafen Seoul nicht abgeholt wurde ging er mit entsprechenden Vermerken zurück an den Absender.

    Das Teil sieht zwar eindeutig philatelistisch "gemacht" aus, ist aber trotzdem schön und schon wegen der verklebten Bogenecke sicherlich nicht allzu häufig zu finden!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 19. Januar 2009 um 22:15
    • #290

    Und weiter geht es zum Abschluß für heute mit einem meiner schönsten SWK-Belege:

    Brief per Eilzustellung, freigemacht mit einem 5er-Streifen des 120 Pf Wertes SWK von der Rolle, da eine Marke mit rückseitiger Nummer.

    Abgedeckt ist damit die Portostufe 600 Pf gemäß Eilzustellung (350 Pf) eines Briefes der vierten Gewichtsstufe von 100 bis 250 g (250 Pf).

    So war das gute Stück eigentlich als portogerechte Mehrfachfrankatur zur Dokumentation dieser Portostufe gedacht, aber es kam noch besser:

    Dieser Brief war über 250 g schwer und wurde daher der fünften Gewichtsstufe von 250 bis 500 g zugeordnet, für die eine Postgebühr von 310 Pf galt.

    Zu den fehlenden 60 Pf kam eine Einziehungsgebühr in Höhe von 60 Pf, so dass eine Nachgebühr von 120 Pf in Blaustift ausgewiesen wurde, worauf ein roter Stempel "Nachgebühr" hinweist.

    Die Entwertung erfolgte per Tagesstempel Münster 1, Kennbuchstabe an, am 14.3.89 um 19 Uhr.

    Rückseitig Tagesstempel Münster 1, Kennbuchstabe bx, am 14.3.89 20 Uhr

    Laut rückseitigem handschriftlichem Vermerk erster Zustellversuch am 14.3. um 20:10 Uhr => roter Stempel "Nicht geöffnet, Nachsendungsantrag liegt nicht vor.

    Laut rückseitigem handschriftlichem Vermerk zweiter Zustellversuch am 15.3. um 7:35 Uhr.

    Der Brief ging dann "Zur Briefzustellung", siehe zwei vorderseitig abgeschlagene Hinweisstempel.

    Laut rückseitigem handschriftlichem Vermerk dritter Zustellversuch am 15.3. um 11:10 Uhr, dann "ben", also benachrichtigt sowie roter Stempel "Empfänger nicht angetroffen, Benachrichtigung wurde hinterlassen. Nachsendungsantrag liegt nicht vor."

    Da der Brief mit 120 Pf Nachgebühr belegt worden war wurde er nicht einfach beim Empfänger in den Briefkasten geworfen, denn die Vereinnahmung der Nachgebühr ging der Post vor der schnellstmöglichen Zustellung!

    Statt des Briefes wurde ein entsprechender Benachrichtigungsschein dem Empfänger in dessen Briefkasten hinterlassen.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Ich habe noch drei weitere Belege aus dem März 1989, die ich Euch morgen gerne hier zeige!

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (19. Januar 2009 um 22:17)

  • mx5schmidt
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    • 20. Januar 2009 um 21:57
    • #291

    Wie versprochen geht es weiter mit interessanten Belegen aus dem März 1989.

    Hier ein Standardbrief bis 20 g (80 Pf), per Einschreiben (200 Pf), eigenhändig (150 Pf) sowie per Eilzustellung (350 Pf) ergibt die Portostufe 780 Pf.

    Frankiert wurde mit zwei 6er-Streifen des 38 Pf Wertes SWK, einem 3er-Streifen sowie einer Einzelmarke des 33 Pf Wertes SWK ergibt verklebte 588 Pf.

    Damit ging es zum Postschalter. Nach einiger Rechenarbeit kam der Beamte darauf, daß zum zu errichtenden Porto von 7,80 DM noch 1,92 DM fehlten, eine reife Leistung!

    Die einzige Möglichkeit, dieses noch fehlende Porto auf der Briefvorderseite "unterzubringen", bestand in einem Gebühr bezahlt Stempel, der auf Aufforderung nach einiger Sucharbeit dann im Nebenraum tatsächlich gefunden wurde.

    Somit wurden die 1,92 DM auf dem Beleg dokumentiert und bar entrichtet.

    Eine ansehnliche Schlange an Postkunden hatte sich zwischenzeitlich gebildet, aber das war es wert!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 20. Januar 2009 um 22:05
    • #292

    Und hier kommt gleich das Pendant zum zuvor gezeigten Brief:

    Standardbrief (80 Pf), per Einschreiben (200 Pf) sowie Eilzustellung (350 Pf) ergibt die Portostufe 630 Pf.

    Verklebt wurden hier fleißig und mit System 20 Pf Werte SWK vom Bogen, insgesamt 3 Viererblocks sowie 3 Paare, macht 18 x 20 Pf gleich 360 Pf.

    Und wieder blieb exakt ein Plätzchen frei, an welchem der Postbeamte den Gebühr bezahlt Stempel und nur diesen zur Abdeckung des fehlenden Portos von hier 270 Pf abschlagen konnte.

    Die Entwertung dieses Briefes erfolgte am 22.3.89 in Münster 48.

    Eine Dokumentation des Themas Teilbarfrankatur, wie man sie sicherlich nicht allzu häufig sieht!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 20. Januar 2009 um 22:16
    • #293

    Und auch heute kommt wieder ein Glanzstück zum krönenden Tagesabschluß:

    Standardbrief (80 Pf) per Einschreiben (200 Pf), entwertet mit Tagesstempel Münster 11 am 7.3.89.

    Die Portostufe wurde abgedeckt durch einen 80 Pf Wert SWK mit breitem Ausgleichszahn sowie einer Automatenmarke der Wertstufe 200 Pf, bei der die erste "0" unten gebrochen ist.

    Diese Automatenmarke stammt aus dem Schalter-Wertzeichendrucker in Münster 11 und dokumentiert den letzten Einsatztag dieses Schalter-Wertzeichendruckers dort.

    Zur Dokumentation wurde eine Quittung über den Bezug des Postwertzeichens am Schalter verlangt und erhalten.

    Ferner liegt mir zu diesem Brief der zugehörige Einlieferungsschein vor.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Morgen kann es hier mit dem Februar 1989 weitergehen, denn drei Belege liegen bereit!

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    • 21. Januar 2009 um 21:58
    • #294

    Los gehts für den Februar 1989 mit einem Brief per Einschreiben nach Griechenland mit Tagesstempel 9.2.89.

    Verklebt wurde ein 3er-Streifen des 100 Pf Wertes der Dauerserie SWK als Bogenmarken mit anhängendem linkem Seitenrand mit doppelter Bogenzählnummer.

    Da der Empfänger unbekannt war wurde der Brief an den Absender zurück geleitet, worauf ein Kastenstempel mit handschriftlich eingetragenem Datum 13.2.89 hinweist.

    Den Stempel in griechischer Sprache links unten kann ich leider nicht deuten. Vielleicht kann jemand weiterhelfen???

    Als Portostufe komme ich eigentlich auf 280 Pf gemäß 80 Pf für einen Standardbrief im Cept-Ausland, welches wie das Inland behandelt wurde plus 200 Pf als Einschreibegebühr.

    Ich meine mich aber dunkel zu erinnern, dass für Griechenland zu dieser Zeit eine Briefgebühr von 100 Pf galt, habe hier aber momentan keine entsprechenden Unterlagen parat.

    Vielleicht kann jemand hier Klarheit schaffen???

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 21. Januar 2009 um 22:07
    • #295

    Weiter geht es mit einem Brief bis 20 g (120 Pf) per Einschreiben (200 Pf) und Eilzustellung (350 Pf), per Luftpost (30 Pf je 5 g Gewicht gemäß Länderzone 2) nach Japan.

    Als Portostufe ergibt sich bei dieser Berechnung für einen Brief bis 5 g 700 Pf.

    Diese wurden hier optimal dargestellt als Paar des 350 Pf Wertes der Dauerserie SWK.

    Die Entwertung erfolgte per Tagesstempel am 9.2.89.

    Rückseitig Ankunftsstempel Osaka 12.II.89.

    Vorderseitig roter Stempel "ADRESSE INSUFFISANTE", aber kein retour-Vermerk.

    Der Brief dürfte letztlich also wohl doch noch beim Empfänger angekommen sein.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 21. Januar 2009 um 22:18
    • #296

    Und hier zum heutigen Abschluss der Dokumentation des Monats Februar 1989 ein Beleg vom 1.2.89.

    Dieser Standardbrief der Portostufe 80 Pf, freigemacht als Einzelfrankatur mit einem 80 Pf Wert der Dauerserie SWK wurde in Rheinbach am 1.2.89 um 19 Uhr aufgegeben.

    Der Brief lief kopfüber durch die maschinelle Stempelanlage und erhielt einen sauberen Abschlag eines Maschinen-Werbestempels zum Thema "20 Jahre Glasmuseum Rheinbach".

    In Bonn wurde dieser Fehler bemerkt und das verklebte Postwertzeichen wurde per Maschinen-Werbestempel "Bonn ist 2000" am 1.2.89 um 21 Uhr entwertet.

    Eine wie ich finde hervorragende Dokumentation der Tücken der Postautomation, wobei hier ein potentieller Schaden der Post gerade noch vermieden wurde.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Morgen steht der Januar 1989 an.
    Die in diesem Monat erfolgte Ausgabe der Postwertzeichen der Dauerserie SWK der "krummen" Wertstufen 33 Pf sowie 38 Pf kann ich morgen anhand einiger Belege dokumentieren, womit dann das Jahr 1989 abgeschlossen wird.

    Bitte meldet mir Eure Belege hinsichtlich der Dokumentation 1988 wieder per PN oder direkt hier, ansonsten suche ich weiter!

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (21. Januar 2009 um 22:20)

  • mx5schmidt
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    • 22. Januar 2009 um 20:45
    • #297

    Willkommen zum heutigen Abschluss des Jahres 1989 mit einigen Januar-Belegen:

    Zuerst ein Brief der zweiten Gewichtsstufe von 20 bis 50 g (Portogebühr 130 Pf) per Eilzustellung (Portogebühr 350 Pf), die Portostufe 480 Pf ergebend.

    Hier als portogerechte Mischfrankatur dargestellt mit den am Erstausgabetag 12.01.1989 mit Ersttagsstempel entwerteten vier verschiedenen Werten der Dauerserie SWK.

    Insgesamt waren acht Postwertzeichen nötig, um die Portostufe darszustellen.

    Dabei ein Paar des 33 Pf Wertes sowie ein waagerechter Dreierstreifen des 38 Pf Wertes.

    Per rückseitig angebrachten Stempeln wurde dieser Brief am 17.1.89 in Bonn aufgegeben, um den Ersttagsstempel zu belegen, und wurde dann am 18.1.89 in Sindelfingen zugestellt.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 22. Januar 2009 um 20:54
    • #298

    Als zweiter Beleg aus dem Januar 1989 hier eine reine Mischfrankatur der "krummen" Werte 33 Pf sowie 38 Pf der Dauerserie SWK, gestempelt am Ersttag, dem 12.01.89 in Schleswig als dem des Motivs des 33 ÖPf Wertes entsprechender Aufgabeort.

    Die aus 7 Postwertzeichen zu 38 Pf sowie 8 Postwertzeichen zu 33 Pf zusammengesetzte Portostufe entspricht der Postgebühr für einen Brief der zweiten Gewichtsstufe bis 50 g, hier mit einem Gewicht von handschriftlich ausgewiesenen 36 g, sowie der Behandlungsgebühr für einen Wertbrief mit Wertangabe bis 500 DM in Höhe von 400 Pf.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 22. Januar 2009 um 21:09
    • #299

    Hier ein Brief, frankiert mit einem 33 Pf Wert SWK von der linken oberen Bogenecke, mit Ersttagsstempel 12.01.1989.

    Die nicht ausreichende Frankatur dieses Standardbriefes (Postgebühr 80 Pf) fiel auf.

    Das Fehlporto in Höhe von 47 Pf sowie eine Einziehungsgebühr in Höhe von 60 Pf wurden fällig, die hier als 107 Pf Nachgebühr erhoben wurden, worauf ein entsprechender Stempel hinweist.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 22. Januar 2009 um 21:33
    • #300

    Hier ein Standardbrief, portogerecht mit Einzelfrankatur 80 Pf SWK, entwertet mit Maschinenstempel Bamberg 25.1.89.

    Die Marke zeigt eine deutliche Abweichung im "M" von Dortmund.

    Ob das ein echter Plattenfehler ist entzieht sich leider meiner Kenntnis! In meinem Michel Spezialkatalog von 2006 ist diese Abweichung nicht verzeichnet!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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