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Gravurtype

  • altstri
  • 21. Februar 2007 um 21:41
  • altstri
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    3. Januar
    • 21. Februar 2007 um 21:41
    • #1

    Nachdem es im Forum einige Freunde der Gravurtypen gibt - hier eine bessere Variante; 0 - 0 - Wertziffer und Fleck im Originalzustand.(Geprüft)

    Und gleich auch die Problematik vieler Gravurtypen erkennbar, blöderweise verdecken Stempelteile oft die Merkmnale bei der Ziffer bzw. Fleck.

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  • wien13
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    • 22. Februar 2007 um 07:23
    • #2

    Toooolles Stück!

  • Nimrod
    Gast
    • 22. Februar 2007 um 07:57
    • #3

    Könntest Du das Stück bitte sehr viel größer einscannen?

    Danke

  • erich521
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    • 23. Februar 2007 um 15:31
    • #4

    nun diese schaut für mich verdächtig nach 0-0 aus
    nicht geprüft !!
    dem Habitus nach könnte auch ein feines HP sein und somit eine 1b
    Pl 2

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    Einmal editiert, zuletzt von erich521 (23. Februar 2007 um 15:46)

  • erich521
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    • 23. Februar 2007 um 16:08
    • #5

    hier sind noch einige interresannte 0-2 ?? die ich zum prüfen schicken möchte,sind eindeutig MP

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    • 23. Februar 2007 um 19:55
    • #6

    Hallo erich521,

    bei deinem 2. Mail weist die Marke mit dem PETTAU Stempel links oben in der Ecke einen typischen Plattenfehler für eine Ty Ia auf (Ferchenbauer Pf acht) - auch die Farbe würde ich so wie bei der VEGLIA eher einer Ia zuordnen. Bin aber auch auf das Ergebnis der Prüfung gespannt und halte dir die Daumen

    grüße wien13

    2 Mal editiert, zuletzt von wien13 (23. Februar 2007 um 19:56)

  • Nimrod
    Gast
    • 23. Februar 2007 um 20:18
    • #7

    Sieht mir alles nach 1a3 bzw. 1b HP aus....GV sehe ich eigentlich keine

  • erich521
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    • 24. Februar 2007 um 09:11
    • #8

    natürlich Ihr habt schon recht, die sehen wirklich nicht nach Gravurtypen aus ,und ich hätte sie auch nicht gepostet wenn ich nicht fast ;) sicher währe das es sich um Maschinenpapier handelt.

    Das mit dem prüfen ist garnicht so einfach,es kommt einfach keine Antwort auf meine Anfrage Mails leider !!

    Ergänzung zur Farbe und Habitus einer Gravurtype:
    ich persönlich glaube das man das mit dem Druck und Farben nicht
    so eng sehen darf,auchdie Stöckel der Gv Typen unterlagen Abnützungen,Farbauftrag nicht mehr so feiner Druck usw.
    LG erich

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    2 Mal editiert, zuletzt von erich521 (25. Februar 2007 um 09:09)

  • erich521
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    • 25. Februar 2007 um 14:34
    • #9

    Auszug über die Plattenzustände der Mischplatte B

    aus dem Handbuch von Paul Kainbacher 1995

    Bilder

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  • altstri
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    • 26. Februar 2007 um 22:22
    • #10

    @Nimrod - hier ein größerer Scan von Gravurtype O - O

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  • Nimrod
    Gast
    • 26. Februar 2007 um 23:00
    • #11

    Super....!!!

    Übrigens dürften ein ganzer Haufen Gravurtypen mit diesem Stempel abgeschlagen worden sein....habe auch ein ähnliches Stück (allerdings nicht in 0-0, sondern in 1-2 ....siehe Bild).

    Auffällig ist bei Dir aber auch, daß es nicht dieses typische Tomatenrot ist. In meiner Sammlung befindet sich dieses etwas kryptische Stück (pot. 0-0)...die Farbe ist aber sehr blaß und das Papier etwas untypisch. Jantschi hat es ja schon erwähnt, daß es 4 Perioden bei der Mischplatte B gab. Die letzte davon ziemlich blaß. De Frank schreibt aber auch, daß es sogn. satiniertes HP gäbe. Ich frage mich, ob meine ~ "0-0" ~ hier her gehört. Das Papier ist unheimlich gleichmäßig und glatt, aber etwas dünner als das MP bei den tomatenroten GV´s. Vielleicht wäre die Sache erklärt wenn irgendwer Unterlagen hätte, wann dieser Graz Stempel zuletzt verwendet wurde.

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  • tractatus
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    • 27. Februar 2007 um 07:58
    • #12

    ....okay, ich darf ich für mehrere Mitleser schreiben ;)

    Liebe Spezialisten :D ? was genau ist die Gravurtype? Handelt es sich um Nachbearbeitung der Hintergrundpunkte ?? Bitte um Aufklärung in kurzen Worten.

    Danke Tractatus

  • soaha
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    • 27. Februar 2007 um 08:08
    • #13

    hallo @tractakus:

    ich glaube auch für alle Mitleser sprechen zu dürfen,
    Deine Fragen sind klar Definiert, aber mit der Bitte um Aufklärung in kurzen worten,??
    Ist so als ob Du sagen würdest, bitte erklär mir das, ja und befor ich den Mund aufgemacht habe sagst Du dann....
    Sorry.

    MfG
    So

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Nimrod
    Gast
    • 27. Februar 2007 um 09:03
    • #14

    Ich habe erst am Abend wieder ausreichend Zeit, um das Thema schön darzustellen. Kurz vorweg: es geht im Speziellen um Nachbesserungen an der Wertziffer und einem bestimmten Fleck an der inneren Wappeneinfassungslinie der Type Ib. Diese "Gravur-Typen" existieren nur auf Maschinenpapier. Einige davon sind sehr, sehr selten (z.B.: 0-0). Als 1-2 bezeichnet man solche, wo nur ein Teil der Ziffer 3 ausgebessert wurde (1) und der Fleck völlig umgeformt ist (2). Eine 0-0 ist daher die ursprüngliche Type, so wie sie auch billig auf Handpapier vorkommt. Die Gravurtypen wurden in die sogn. Mischplatte B verbaut...und hiervon gibt es verschiedene Stadien, wo unterschiedliche Stöckel eingebaut und entnommen wurden. D.h. man findet auch Mischpaare von Ib mit IIIa, oder IIIb.

    Wir sprechen aber auch von Gravuren (2x, 3x) wenn wir Type III Marken diskutieren. Hierbei geht´s um die Punkte im Wappenhintergrund, welche entweder mit 2 Stichelzügen (kleine Rauten), oder mit 3 Stichelzügen (kleine Dreiecke) bearbeitet wurden. Ebenso wurde die Wappenmittelline verbreitert und weiter nach oben gezogen. Dies sind per Definition keine "Gravurtypen"! (Obwohl natürlich auch herumgraviert wurde....)


    Ich kann Dir jetzt nicht alle Details zu den Wappen und Centesimi in 10 Zeilen schreiben. Das ist ein riesen Gebiet und verlangt nach sehr viel Literatur, Erfahrung und Material. Wenn es umfassend sein soll, dann würde ich gut und gerne 2000 Seiten vollschreiben müssen.

    Wenn Du mehr dazu wissen willst, dann fang´ einfach dieses Gebiet zu sammeln an. Als Literatur wird zuerst ein ANK und ein alter Huber / Wessely 1976 ausreichend sein....später benötigst Du sehr, sehr, sehr viel mehr Literatur.

  • altstri
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    3. Januar
    • 27. Februar 2007 um 09:21
    • #15

    @Nimrod, ich schätze die Verwendungszeit von besagtem GRATZ - Stempel auf die Zeit um 1851 - Anfang 1853 herrum, habe noch nie eine Marke auf Maschinenapier damit entwertet gesehen.

    Insofern dürfte Deine 0-0, Gravur tatsächlich das sog satiniert Handpapier haben.

  • tractatus
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    • 27. Februar 2007 um 11:40
    • #16

    @ nimrod: danke für Deine kurze Erklärung, hilft mir fürs erste schon weiter.
    @ soaha: da ich vermutete, daß ein Experte das Thema sehr genau kennt und auch sehr gut und genau erklären kann, habe ich "in kurzen Worten" geschrieben um zuviel eurer Zeit für so "unwichtige Erklärungen" an einen Unwissenden zu vergeuden :D
    Nimrod hat es für mich verständlich und ausreichend zusammengefaßt.
    Danke auf jeden Fall, tractatus

  • erich521
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    • 27. Februar 2007 um 16:48
    • #17

    @Nimrod und altstri
    also ich hätte da einen auf einer 6 Kr III eindeutig MP,

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    Einmal editiert, zuletzt von erich521 (27. Februar 2007 um 16:48)

  • Nimrod
    Gast
    • 27. Februar 2007 um 17:20
    • #18

    Schaut nach Platte B aus; dann ist ja bei mir wieder alles offen. Die jüngste bekannte Verwendung der 6 Kreuzer Type III Platte B ist der 22. Juni 1855.

    Stücke der Mischplatte B sind laut Literatur schon vom 27. April 1855 bekannt.

    Angeblich wurden die zuletzt gedruckten Bögen als erstes ausgeliefert...somit könnte die B3 der Mischplatte B tatsächlich als erste in Umlauf gekommen sein. Dies würde bedeuten, daß a) mein Stück die früheste bekannte Verwendung dieser Platte darstellt (Hurra !), b) der Stempel doch länger in Gebrauch war und vielleicht am 13. April 1856 verwendet wurde (auch Hurra !)....oder c) Pech: es ist trotzdem nur eine satinierte Handpapier Ib (Mist !).


    Hat jemand diesen Graz-Stempel auf einer Marke mit späteren Datum ab 13. April...ev. auch mit Jahreszahl 1856, -57, oder -58 ? Oder vielleicht auf einer 9 Kreuzer IIIc Platte C, IIIc Pl. E bzw. auf einer 3 Kreuzer IIIc Platte D?

  • erich521
    aktives Mitglied
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    25. Juli 1952 (73)
    • 27. Februar 2007 um 17:28
    • #19

    ich halte Sie auch für Platte B
    das mit dem Datum habe ich auch nachgeschaut und deshalb habe ich die Marke eingestellt ;) allerdings habe auch ich keinen solchen Graz
    Stempel mehr auf 1 2 3 6 und 9 Kr Marken MP gefunden.

    erich

    Einmal editiert, zuletzt von erich521 (27. Februar 2007 um 17:31)

  • Nimrod
    Gast
    • 27. Februar 2007 um 17:44
    • #20

    Ich fand den Langstempel von Graz nun vier mal....aber immer auf Type I Marken.

    Den gewöhnlichen RS-f habe ich auf einer 6 Kreuzer Type III Platte A vom 8. Februar. 6 Kreuzer Type III Pl. A gibt´s bekanntlich per 2. Jänner 1855 entwertet. Schaut also eher schlecht für mich aus.

    Aber die Hoffung nicht aufgeben...vielleicht findet ja noch jemand ´was.

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