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Hallo Phila-Freunde
Habe letzthin freundlicherweise von einem Philaforum.de Mitglied einen
königlichen Queen Mother Concorde Jubiläumsbeleg zu Ihrem 85 Geburi bekommen.
Der Concorde Jubiläumsbeleg ist vom ersten British Airways Concorde Chef Piloten
Brian Walpole und dessen Bordingenieur Bob Woddcock, die den [Blockierte Grafik: http://www.smilietv.philaforum.com/upload/11/1167752398.gif]
Geburi Flug am 6.08.1985 der Queen Elizabeth durchführten haben handsigniert.
Der Concorde Queen Jubiläumsbeleg ist in einer kleinen Stückzahl von 12 Exemplaren hergestellt worden.
Man beachte Bitte, die schöne [Blockierte Grafik: http://www.smilietv.philaforum.com/upload/11/1163449787.gif]
estetische Briefmarken ganz im himmlischen Blau der Mumm auf dem Concorde Jubiläumsbeleg.
Da stellt sich natürlich sofort die Frage “Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land........
Aber urteilt selber.....meine Meinung dürfte wohl bekannt sein..........................
Relevante Fakten zum Geburi Flug.
Andere nutzen die Überschallgeschwindigkeit auf ihre Weise: Chris Evans, ein trinkfreudiger britischer Radiomoderator mit einem Vermögen von 130 Millionen Mark, fliegt oft übers Wochenende mit der Concorde von London nach New York, weil er dort unerkannt zechen und dennoch am Montagmorgen wieder vor dem Mikro sitzen kann. In einem typischen Concorde-Flug sind 80 Prozent der Passagiere Geschäftsleute, 10 Prozent Stars oder Mitglieder von Königshäusern –
Queen Mum feierte 1985 ihren 85. Geburtstag an Bord - und 10 Prozent Touristen, die sich einen einmaligen Flug leisten. Auch wenn sie nur dort Platz nehmen dürfen, wo es am lautesten ist - in den hinteren Sitzreihen.
Die einzige kommerziell genutzte Überschallmaschine der Welt ist ein Symbol für den Luxus der Extraklasse. Topmanager und Jet Set buchen sie, um mit doppelter Schallgeschwindigkeit nach New York zu jagen - und dabei den erlesensten Service über den Wolken zu genießen. Seit seinem ersten kommerziellen Flug 1976 wurde der eigenwillige Superjet mit der beweglichen Cockpit-Spitze und den donnernden Triebwerken zur Legende.
Im Innern des fliegenden Pfeiles, von dem weltweit nun nur noch zwölf Maschinen existieren, markiert die Sitzordnung die Rangunterschiede. Die ersten beiden Stuhlreihen sind ausschließlich den VIPs vorbehalten, während diejenigen, die etwa durch ein Preisausschreiben in den Genuss eines Concorde-Fluges hinten sitzen müssen. Nichtsahnende Neulinge werden also in der Nähe der donnernden Triebwerke platziert.
Der Flug Paris-New York und zurück kostet 14 907 Mark. Und so sind die betuchten Passagiere beim Bordpersonal für ihren Snobismus berüchtigt. «Der Service ist im vorderen Teil derselbe wie im hinteren, aber die Passagiere prügeln sich [Blockierte Grafik: http://www.smilietv.philaforum.com/upload/32/1144615774.gif]
darum, wer vorne sitzen darf», erzählt ein Mitarbeiter der Air France. Filmisch wurde das Überschallflugzeug sogar im US-Thriller «Airport '80 - die Concorde» mit Alain Delon in der Hauptrolle verewigt.
Mit königlichen Grüssen aus der königslosen ![]()

Foto im Anhang:
Brian Walpole, Bob Woddcock und Elizabeth an der Überschallgeburtstagparty am
6 August 1985 im Cockpit der Concorde.