Auslöser meiner Gedanken mag das ganze hochkommende Mammon-Gejammer sein, was mir schon seit geraumer Zeit auf den S.... ck geht! ![]()
Es mag möglicherweise - von mir durchaus sehr hoch geschärtzte Kataloghersteller und -Verleger etwas anmiesen, aber es geht mir um etwas anderes:
Ich besitze "schöne" Marken. Ich kann mühelos erfahren, was sie mutmaßlich kosten (auch die MICHEL-Kataloge - obwohl der Bestand angeführter Nachschlagwerke in meiner Bibliothek fünf und mehr Jahre alt ist - unbestritten ist der Anhaltspunkt bei Tauschaktionen - privat oder vereinsorganisiert. Aber was sie "wert" sind kann man anhand der gewissenhaft und professionell erstellten Fachwerke nicht ermessen.
Zum Beispiel das Erfassen des Ausmaßes der (Besitzer-) Freude, des Schaffungs-Genußes, wenn es an die Gestaltung von Ausstellungsrahmen und Sammlungsblätter geht.
Und der Zeitwertgewinn bei der Beschäftigung mit "Altpapier" ist auch nicht ohne. ![]()