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1¢ Franklin 1923-31

  • dittrich
  • 13. Juni 2015 um 06:56
  • dittrich
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    2. September 1967 (58)
    • 13. Juni 2015 um 06:56
    • #1

    Hallo, ich bin etwas verwirrt, aber ich möchte mal etwas vorstellen. Im Prinzip würde ich alle Marken in die Scott #552 Zahnung 11x11, da die Maße den Anforderungen nach Sott #594 bzw. Scott #596 nicht erfüllt werden (Abmaße stehen im Bild).

    Was sagt ihr dazu, bei den 3 rechten letzteren Marken? Oder gibt es Zwischeneinstufungen für diese (ich habe zumindest bis jetzt nichts gefunden)?

    Grüße der Dittrich

    Bilder

    • Scott#552 1c 19,40 x 22,41.jpg
      • 381,06 kB
      • 553 × 622
      • 450
    • 1c 19,20 x 22,30.jpg
      • 409,75 kB
      • 519 × 627
      • 409
    • 1c 19,14 x 22,36.jpg
      • 407,2 kB
      • 532 × 623
      • 432
    • 1c 19,40 x 22,37.jpg
      • 394,79 kB
      • 551 × 615
      • 449

    3 Mal editiert, zuletzt von dittrich (13. Juni 2015 um 09:25)

  • Claude D.
    Stamm Mitglied
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    20. Februar 1963 (62)
    • 13. Juni 2015 um 12:09
    • #2

    Hallo Dittrich,

    Vorausgesetzt, dass die Zähnungen wirklich alle 11x11 sind, kommen - wie Du selber schreibst - ja nur drei Nummern in Frage: 552, 594 und 596.

    Die 552 messen etwa 18,5-19,0 auf 22 mm, die 594 etwa 19,75 auf 22,25 mm und die 596 etwa 19-19,25 auf 22,5-23,0 mm.

    Die einfachste Methode zur Unterscheidung ist, die Marken übereinander zu legen und die Masse zu vergleichen: die 594 ist deutlich breiter (fast 1 mm) als die 552 und die 596 ist deutlich höher (auch wieder fast 1 mm) als die 552.

    Deinen Massangaben nach denke ich, dass Du ein elektronisches Messutensil genommen hast (22,37 mm) - ich weiss nicht so recht, aber ich bin immer etwas skeptisch bei dieser Art Messung :unsicher:

    Liebe Grüsse,
    Claude D.

  • dittrich
    aktives Mitglied
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    2. September 1967 (58)
    • 13. Juni 2015 um 12:55
    • #3

    hallo Claude D. ich habe die Maße manuell und elektronisch über MICHELperfoscope (scanner calibriert) gemessen.

    Gerade deswegen habe ich mich mehr nach dem Bild orientiert ob Flat Plate oder Rotary Press. So schlüssig bin ich leider auch nicht, ob ich obwohl die Maße nicht den Anforderungen entspricht, die Marken zuzuordenen (sind ja auch keine 0815 Marken 594 bzw. 596)

    Wie würdest du vorgehen?

    Liebe Grüße der Dittrich

  • drkohler
    erfahrenes Mitglied
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 13. Juni 2015 um 18:35
    • #4

    Die meisten Sammler nehmen dazu eine billige Flat-Plate Marke und schneiden alle vier Ecken diagonal ab. Dann bekommst du sowas wie eine achteckige Schablone.
    Jetzt kannst du die Schablone auf eine unbekannte Marke legen wobei zB der linke ond obere Rahmen der beiden Marken exakt aufeinander liegen. Jetzt musst du nur noch schauen, ob der rechte oder untere Rahmen der unbekannten Marke mit der Schablone übereinstimmen oder ob etwas vorsteht. Wenn ja, hast du eine Rotary Plate Marke.

  • Claude D.
    Stamm Mitglied
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    20. Februar 1963 (62)
    • 13. Juni 2015 um 22:15
    • #5

    Hallo Dittrich,

    Ich würde so vorgehen wie oben von mir und von drkohler beschrieben (Vergleichen mit einer flat plate-Marke). Und wie gesagt, die rotary print-Marken sind auf einer Seite deutlich grösser (ca. 1mm) als die flat plate-Marken, nicht nur ein bisschen.

    Wenn Du dann immer noch der Meinung bist, dass es sich um eine 594 oder 596 handelt, hilft nur noch der Gang zum Prüfer (Philatelic Foundation oder P.S.E.), das ist bei diesen beiden Marken unerlässlich.

    Von der 594 sind übrigens nur 18 ungebrauchte und 103 gebrauchte Exemplare bekannt, von der 596 nur gerade 13 gebrauchte Stücke (davon 8 mit einem Kansas City precancel).

    Liebe Grüsse,
    Claude D.

  • dittrich
    aktives Mitglied
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    • 13. Juni 2015 um 22:41
    • #6

    Vielen Dank Claude D. und drkohler.

    >billige Flat-Plate Marke und schneiden alle vier Ecken diagonal
    so kann man sicher die Marken grob einteilen, aber... 1 mm ist viel und so wie ich gemessen habe (also nur den Außenrahmen) gerade mal die Hälfte. Ich hab das Gefühl, es stimmt was nicht bzw. die lezten 3 Marken haben eine sehr gute Flat plate, die der Rotary Qualitativ (von der Struktur der Linienführung) sehr nahe kommten.

    Deswegen war meine Frage, ob die Scott #552 noch mal unterteilt sein könnte? Scott 594 oder 596 glaub ich weniger (reden um >>16,000$), da muss ich vor einer Prüfung sicher sein, da die Prüfung (Philatelic Foundation oder P.S.E.) nicht kostenlos ist?

    Liebe Grüße der Dittrich

  • Claude D.
    Stamm Mitglied
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    20. Februar 1963 (62)
    • 13. Juni 2015 um 23:15
    • #7

    Davon, dass die 552 weiter unterteilbar ist, habe ich noch nie gehört und auch Max G. Johl erwähnt in seinem Buch "The United States Postage Stamps of the Twentieth Century" nichts (meiner Meinung nach immer noch das umfassendste Werk über die Marken aus dieser Zeit).

    Aber es wurden von der 552 insgesamt 4'015'109'977 Stück gedruckt, dazu noch 327'708'000 Stück für Markenheftchen (#552a). Es wäre nicht weiter erstaunlich, wenn es da Unterschiede gibt.

    Noch zu den Grössenverhältnissen: Je nach Feuchtigkeitsgehalt und Dicke des Papiers zog es sich beim Trocknen verschieden zusammen. Kleine Unterschiede in der Grösse sind deshalb nicht ungewöhnlich.

    Liebe Grüsse,
    Claude D.

    2 Mal editiert, zuletzt von Claude D. (13. Juni 2015 um 23:16)

  • dittrich
    aktives Mitglied
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    2. September 1967 (58)
    • 14. Juni 2015 um 10:38
    • #8

    Vielen Dank Claude D. , ich werde mich noch etwas schlau machen... ich habe in einigen US Foren einiges über die Zahnungsposition zum Aufdruck gesehen.

    >Davon, dass die 552 weiter unterteilbar ist, habe ich noch nie gehört und auch Max G. Johl
    >erwähnt in seinem Buch "The United States Postage Stamps of the Twentieth Century"
    >nichts (meiner Meinung nach immer noch das umfassendste Werk über die Marken aus
    >dieser Zeit).
    Ich denke bei so einem unfassenden Werk sollte mal Glauben schenken.

    >Noch zu den Grössenverhältnissen: Je nach Feuchtigkeitsgehalt und Dicke des Papiers zog
    >es sich beim Trocknen verschieden zusammen. Kleine Unterschiede in der Grösse sind
    >deshalb nicht ungewöhnlich.
    Sowas habe ich in Betracht gezogen, nur wie viel ist das 0,25mm??

    Interessant wäre für mich, ob einer gleiche Marken mit einem extrem guten und feinen Aufdruck (siehe Linien) in seiner Sammlung hat, mit Zahnung 11/11.

    Liebe Grüße der Dittrich

    2 Mal editiert, zuletzt von dittrich (14. Juni 2015 um 22:08)

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