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Postüberwachung Schweiz... heute?

  • Lacplesis
  • 28. Dezember 2006 um 20:36
  • Lacplesis
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    • 28. Dezember 2006 um 20:36
    • #1

    Grade habe ich diesen Beleg vom Empfänger in der Schweiz zurück geschickt bekommen. Empfänger hat unten geöffnet, weil oben bereits aufgeschnitten und mit Klebeband wieder verschloßen war. Im Umschlag befand sich ein 20.- Euro Schein zwischen zwei Lagen Karton. Der war noch vorhanden...

    ???

    Bilder

    • ch1.jpg
      • 238,13 kB
      • 893 × 577
      • 378
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      • 124,24 kB
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      • 361

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Lacplesis
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 28. Dezember 2006 um 23:20
    • #2

    ...hmm, kann das sein, das der Empfänger von "irgendwem" (hüstel) überwacht wird?

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Afredolino
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    • 28. Dezember 2006 um 23:20
    • #3

    Das glaub ich nicht, das dieser Brief von der Post geöffnet wurde. Dazu hat sie nämlich nicht die Befugnis (Postgeheimnis). Briefsendungen dürfen nur durch die Post geöffnet werden, wenn der Empfänger und der Absender nicht ermittelt werden können. Anhand des Inhalt's kann man oft den Absender ermitteln.

    Auch durch den Schweizer Zoll wurde der nicht geöffnet, sonst wäre der Brief mit einem Zollkleber wieder verschlossen worden.

    Es kann auch nicht sein, das er von einer Brieföffnungsmaschine aus versehen geöffnet wurde. Sonst wäre er von der Post in eine Klarsichthülle verpackt worden, mit einem Vermerk drauf.

    Meine Vermutung tendiert eher dazu, das der Brief vom Briefträger falsch zugestellt wurde und von diesem Empfänger geöffnet und wieder mit einem normalen Klebband verschlossen wurde.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Lacplesis
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    • 28. Dezember 2006 um 23:25
    • #4

    Das wäre ja dann ein netter und ehrlicher Falschempfänger, da er das Geld drin gelassen hat.

    Aber würde so etwas nicht auch auf dem Umschlag vermerkt?

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 28. Dezember 2006 um 23:32
    • #5

    Wenn der Falschempfänger den Brief wieder dem Briefboten übergibt, der ihn falsch zugestellt hat, wird der sich hüten, da was draufzuschreiben.

    Jeder Fehler eines Briefboten wird notiert und kommt in sein Bewertungsprofil. Bei zuvielen Fehlern schlägt sich das am Schluss auf dessen Gehalt aus, sprich Lohnkürzung.

    Auch der Falschempfänger wird sich hüten, etwas aus dem Brief zu entfernen. Der Briefbote weiss ja, wo er diesen Brief falsch zugestellt hat. Wenn dann der richtige Empfänger reklamiert, das der Inhalt fehlt, wird man sonst auf Ihn zukommen.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Concorde
    Gast
    • 29. Dezember 2006 um 06:00
    • #6

    Meine Vermutung: der Brief wurde,da Einschreiben,jetzt vor Weihnachten von irgend welchem "netten" Menschen geöffnet,das Geld geklaut,wieder verschlossen,und dann ganz normal dem Empfänger zugestellt.

    Gerade vor den Feiertagen wird eindringlich davor gewarnt,Geld bar im Brief zu versenden!Besonders auf Einschreiben haben es die Diebe abgesehen,da hier zu erwarten ist,dass sich darin häufig Bargeld vor Festen versteckt!

    Im übrigen ist die Versendung von Bargeld im Umschlag nach dem deutschen Postgesetz verboten!!

    Das Ganze hat weder etwas mit einer Postüberwachung noch mit einer Falschzustellung was zu tun!

    Eine zweite Möglichkeit wäre,dass der Empfänger selbst nach Entnahme des Geldes den Umschlag wieder verschlossen hat und nun reklamiert,das Geld wäre auf dem Postweg gestohlen worden-dies ist nur eine 2.Hypothese und keine Unterstellung!

    Seit der Privatisierung der deutschen Post wird geklaut,dass sich die Balken biegen.....

  • Lacplesis
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    • 29. Dezember 2006 um 08:24
    • #7

    LESEN HILFT, MEIN FREUND!


    DAS GELD WAR NOCH DRIN!!

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Concorde
    Gast
    • 29. Dezember 2006 um 10:57
    • #8

    Warum dann die Aufregung???? Und aus dem Zitat ist nicht eindeutig ersichtlich,ob das Geld bei Öffnung durch den Adressaten noch vorhanden war! :O_O:


    ".....Der war noch vorhanden..." Wer? der Karton oder der Geldschein????


    Ein Freund.... ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Concorde (29. Dezember 2006 um 11:01)

  • Lacplesis
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    • 29. Dezember 2006 um 12:19
    • #9

    ...aber doch bestimmt aus dem Zitat. "Da er das Geld drin gelassen hat"...

    Aufregen tue ich mich nicht, sondern wundern. Wenn man ein wenig darauf achtet, bekommt man in den deutschen Medien immer die Schweiz als Low-Level Polizeistaat dargestellt. Ich wollte eigentlich nur wissen ob das normal ist, das z.B. der DAP Auslandsbriefe stichprobenweise öffnet.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • concordus
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    • 29. Dezember 2006 um 15:31
    • #10

    Zitat:
    deutschen Medien immer die Schweiz als Low-Level Polizeistaat dargestellt. Ich wollte eigentlich nur wissen ob das normal ist, das z.B. der DAP Auslandsbriefe stichprobenweise öffnet.

    [Blockierte Grafik: http://smilietv.philaforum.com/upload/20/1164976661.gif]Hallo Lacplesis

    Ich kaufe noch viele Concorde Briefe aus Deutschland und Stassbourg. :frust: Sämtliche Lieferungen aus Strassbourg und Deutschland, sind bei Ankunft bei mir vom Zoll geöffnet worden.

    Ich habe nur einmal eine Lieferung aus Köln erhalten, die mal nicht durch den Zoll geöffnet wurde.
    Ich habe mal früher zwei Concorde Bücher in Frankreich gekauft und im jugentlichen Leichtsinn, :kgi: jeweils bei beiden Sendungen das Geld in das Couvert gesteckt.
    :boese: Bei beiden Sendungen ist das Geld aus den Briefen geklaut worden.

    Mit fliegerischen Grüssen aus der Low-Level :schweiz: Schweiz Thomas :concorde:
    N.B:

    Wohne seit 44 Jahren in der Schweiz und habe mich noch nie, wie in einem Polizeistaat gefühlt.
    Aber das jeder Brief/Packet mit Philateliebriefen vom Zoll geöffnet wird, nervt mich persönlich sehr.

    [Blockierte Grafik: http://concorde.philadb.com/concordebanner.jpg]

    Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zu kämpfen.

  • UNISTO
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    • 30. Dezember 2006 um 10:18
    • #11

    concordus

    Ich habe das Problem mit dem POST Zoll ( wird von der Post nicht von der Grenzwache unterhalten), kürzlich zum ersten mal miterlebt.

    Ab 5.- Sfr. sind alle Sendungen die Wertinhalt haben Mwst. Pflichtig.

    Als erstes bekam ich eine Karte vom Post Zoll Basel, ich solle eine Rechnung für die Briefmarken senden, was ich gemacht hatte. (Hätte ich besser nicht gemacht.)

    Ich musste daraufhin die mwst. bezahlen (8.20), Bearbeitungsgebühr 10.- fürs öffnen des Briefes sowie 6.- für den Zoll. Das ergibt ein Total von 24.20 dazu kommt die Rechnung die ich nach Basel schicken musste 0.85. Total also 25.05 Sfr. X(

    Die Sendung sollte also nicht mit Briefmarken bezeichnet werden, oder der Brief muss Postlagernd ins nahe Ausland gesendet werden da im Reiseverkehr 300.- Sfr. oder bis 200.- Euro Abgabefrei eingeführt werden darf. :rolleyes:

    Bilder siehe Anhang

    Bilder

    • zoll01.jpg
      • 26,13 kB
      • 450 × 325
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    • zoll1[2].jpg
      • 36,55 kB
      • 500 × 357
      • 170
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      • 9,11 kB
      • 262 × 178
      • 177
    • zoll3[1].jpg
      • 37,04 kB
      • 391 × 500
      • 169

    http://www.philatelistenverein-raetia-chur.ch/
    http://www.famsch.ch

    3 Mal editiert, zuletzt von UNISTO (31. Dezember 2006 um 16:01)

  • Concorde
    Gast
    • 30. Dezember 2006 um 10:21
    • #12

    ..oder als Geschenk auszeichnen und keine Rechnung beilegen! :O_O:

    Die wenigsten Zöllner kennen den Wert von Briefmarken-Sendungen... ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Concorde (30. Dezember 2006 um 10:22)

  • UNISTO
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    • 30. Dezember 2006 um 10:23
    • #13

    Das hat der Absender ja auch versucht (siehe anhang3), aber ich bin auf das Schreiben der Post reingefallen und hab denen die angeforderte Rechnung geschickt.. X(

    http://www.philatelistenverein-raetia-chur.ch/
    http://www.famsch.ch

    2 Mal editiert, zuletzt von UNISTO (30. Dezember 2006 um 10:29)

  • Concorde
    Gast
    • 30. Dezember 2006 um 10:26
    • #14

    That's life bzw. Sammelerfahrung....-ich glaube nicht,dass du den Fehler noch einmal machst!

  • UNISTO
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    • 30. Dezember 2006 um 10:33
    • #15

    Nächstes mal werde ich mich erst beim Absender erkundigen wie jener die Sendung Deklariert hat, und dann den Telefonhörer in die Hand nehmen und denen erklären dass es sich um ein Geschenk ohne Wert handelt. Am besten gar keine Grünen Zoll Kleber anbringen, diese erhöhen nur die Aufmerksamkeit für die Zöllner der Post...

    http://www.philatelistenverein-raetia-chur.ch/
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