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Fragen zum Brief von 1818

  • Saguarojo
  • 26. Dezember 2013 um 10:02
  • Saguarojo
    Gast
    • 26. Dezember 2013 um 10:02
    • #1

    Dies ist ein Behördenbrief, leider ohne Briefinhalt, vom 7.9.1818 (die Jahreszahl ist das einzige was noch im Brief steht).

    Oben links müsste die Gewichtsangabe stehen. Ich kann aber nicht lesen, was diese zu bedeuten hat.
    Unten in der Mitte, rechts neben "Testament" müsste die Gebühr stehen. Doch auch das kann ich nicht deuten. Auch nicht, ob es sich um einen Portobrief oder einen Frankobrief handelt. Frankogebühren stehen eigentlich auf der Rückseite. Ausnahmen gibt es immer, doch auf der Briefrückseite steht nichts.
    Oben rechts scheint die durchlaufende Chargen-Nr. der absendenden Behörde zu sein.

    Über eine Lösung der Fragen wäre ich sehr dankbar.

    Bilder

    • 1818,09.07..jpg
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  • uposta
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    924
    • 26. Dezember 2013 um 15:15
    • #2

    Hallo Saguarojo,

    könntest Du mal einen aussagekräftigen Scan der Jahreszahl einstellen?

    uposta

  • Saguarojo
    Gast
    • 26. Dezember 2013 um 18:23
    • #3

    Ich habe mich vertan. 1816 steht am Klappenrand, nicht 1818.

    Bilder

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  • uposta
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    924
    • 26. Dezember 2013 um 19:06
    • #4

    Hallo Saguarojo,

    vielen Dank. Ob das authentisch ist, kann man, wenn überhaupt, nur am Original abklären.

    Wenn das alles an Schrift ist, und das "Sig. A.B." sicherlich aussagen soll, dass das Testament mit einem Siegel verschlossen (Siegel, Sigel, Sig.=Sigillum) und das "A.B." das Namenskürzel des Siegels ist, findet sich kein Gebührenvermerk auf der "Briefhülle".

    Bei der Gewichtsangabe bin ich mir (noch) nicht sicher.

    uposta

  • Saguarojo
    Gast
    • 27. Dezember 2013 um 08:20
    • #5

    Danke, das hat mir schon einmal geholfen.

  • Saguarojo
    Gast
    • 28. Dezember 2013 um 16:19
    • #6

    Vielleicht kann mir einer doch noch sagen, was das Zeichen (Gewichtsangabe?) links oben zu sagen hat.

  • drache
    aktives Mitglied
    Beiträge
    312
    Geschlecht
    Männlich
    • 29. Dezember 2013 um 08:18
    • #7

    Hallo,

    der Brief ging an eine Königlich Großbritanisch Hannöversche Hochlöbliche Justiz-Canzley zu Hildesheim nebst Testament ("Signatur") Officiale. Damit dürfte dieser Paketbegleitbrief portofrei gewesen sein. Die Bezeichnung oben ist wohl keine Gewichtsangabe, könnte beg oder bez heißen.

    Zitat

    Original von Saguarojo
    Frankogebühren stehen eigentlich auf der Rückseite. Ausnahmen gibt es immer, doch auf der Briefrückseite steht nichts.

    Wo Francogebühren stehen, kann man nicht verallgemeinern, auch nicht in welcher Farbe geschrieben wurde, was manchmal geschrieben wird. All dies wechselte und wurde in den einzelnen Staaten zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlich gehandhabt. Ein Francobrief hat in aller Regel unten links immer einen Vermerk wie fr., frei, franco.

    Dieser Brief lief aber portofrei.

    Die Notierung 1816 dürfte nachträglich von einem Schmierfink geschrieben worden sein. 1816 war das erste Jahr, in dem der Einzeiler Duderstadt von einem Datumskreisstempel begleitet wurde.

    Gruß drache

    2 Mal editiert, zuletzt von drache (29. Dezember 2013 um 08:26)

  • Saguarojo
    Gast
    • 29. Dezember 2013 um 09:18
    • #8

    Ganz herzlichen Dank, das hat mir sehr geholfen.

  • uposta
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    924
    • 29. Dezember 2013 um 15:34
    • #9

    Hallo Saguarojo,

    so genannte "Signaturen" mussten mit "sign." abgekürzt werden.

    Es handelt sich nicht um einen Paketbegleitbrief.

    Das Wort "Officialia", nicht lesbar als "Officiale", machte den Brief portofrei.

    uposta

  • Saguarojo
    Gast
    • 29. Dezember 2013 um 16:26
    • #10

    Ganz herzlichen Dank.

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