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Unbekannte Signatur ???

  • polzi378
  • 28. November 2006 um 22:20
  • Gagrakacka
    Gast
    • 29. November 2006 um 19:25
    • #21

    usul3:

    Man sollte auch nie vergessen, dass Kosack erstklassige Verbindungen zum Reichspostmuseum hatte. Er hat für das Museum Raritäten besorgt und bekam im Gegenzug die ein oder andere Gefälligkeit. Stammen nicht die Reichspostmarken Germania Markwerte in Linienzähnung aus so einem Deal?

    Grundsätzlich würde ich aber sein Händlersignum nicht anzweifeln. Er wusste, was er tat. Auch wenn das nicht immer "koscher" war.

  • polzi378
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    21. März 1969 (56)
    • 29. November 2006 um 20:27
    • #22

    Hallo

    Habe jetzt einen Scan der Vorder und Rückseite dabei !

    Vielleicht kann mir jemand helfen

    mfG. polzi378

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  • usul3
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    • 29. November 2006 um 20:35
    • #23

    Verwirrt? NÖ
    Endlich mal eine ausführliche Info zu der Ausgabe. Die kleineren Marken von mir sehen genau so aus wie auf dem Brief. Ich sehe diese Marken zum ersten Mal gestempelt. Ist der Brief geprüft? Danke für die Infos. Die Infos zu Herrn Kosack ist im Lexikon der Philatelie recht dürftig. Also Input bitte!! :)

  • Lacplesis
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 29. November 2006 um 20:54
    • #24

    Die Ausgabe ist seit Kosack's Zeiten nicht mehr prüffähig.

    Die Marken wurden, nach dem Frieden von Brest-Litowsk, von den ROPiT Postlern in Konstantionpel (bleibt die Frage warum Solowiew "Beirut-Provisorium" schreibt...) mit neuen Wertstufen überdruckt, in der Annahme, das sie ihren Postverkehr in Kürze wieder aufnehmen können würden.

    Zu dem Beleg: Leider nur eine Vorderseite. Zusätzlich zu der "Seepost"-Frankatur ist Portogerecht für ein Orts-Einschreiben innerhalb Odessas frankiert. Die Marken sind alles Odessa-Aufdrucke.
    Insgesamt recht stimmig: Die ROPiT-Frankatur für die Beförderung Konstantinopel-Odessa, dann Ortsfrankatur für die restliche Beförderung.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • kauli
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    14. November 1942 (83)
    • 29. November 2006 um 21:09
    • #25

    Händlersignum hin, Händlersignum her, ist eben

    kein Prüfzeichen. Zumal das Prüfzeichen bei Marken

    mit Aufdruck bekannterweise unten links oder rechts

    senkrecht angebracht wird. Müsste man auf alle Fälle

    prüfen lassen

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Gagrakacka
    Gast
    • 29. November 2006 um 22:41
    • #26

    kauli:

    Prüfzeichen hin oder her, wenn es nicht mehr aktuell ist, ist es auch wurscht. Und prüfen tut es eh keiner. Entweder die Marke ist echt - oder nicht. Egal wer sich hinten drauf verewigt hat. Händlerzeichen sollte man nicht ignorieren - aber auch nicht überbewerten.

  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 29. November 2006 um 22:53
    • #27

    kauli

    so lange gibt's die Prüfordnung in der heutigen Form noch nicht. Vorkriegsprüfer haben gestempelt, wo es ihnen gepasst hat.

    Gagrakacka hat natürlich, wie (fast) immer, recht. So lange es keinen Prüfer gibt (was jedoch bei dieser Ausgabe, wegen der erwähnten Umstände nicht so bleiben muß...) ist die Marke trotz des Stempels ungeprüft. Klar schreiben viele Händler: Signiert, geprüft oder altprüfung. Aber ohne Foto-Attest/Befund, kann man sich da nix für kaufen.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Nimrod
    Gast
    • 30. November 2006 um 08:48
    • #28

    Polzi....die rote Merkur ist eindeutig ein Neudruck!

    Da brauchst Du keinen Prüfer kontaktieren! Siehst Du das dicke Z in Zeitungs? Die "Groteskschrift"? Der fehlende Bindestrich im Ä von STÄMPEL? Die intakte Rosette links oben? Das dünne S in STÄMPEL? Dann noch der auffällig breite Schnitt?

    Sorry...

    Ein echte rosa Merkur wäre in Type Ib, eine echte zinnoberrote in Type IIIb. In Type II kommen nur blaue Merkure und Neudrucke vor. Lies Dir mal meinen Beiträg über die blauen Merkure durch.

  • kauli
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    14. November 1942 (83)
    • 30. November 2006 um 10:36
    • #29

    Lacplesis,
    Das meinte ich ja auch. Die signierten Marken sind wahrscheinlich
    auch zu 99% in Ordnung.
    Können auch in die Sammlung aufgenommen werden, habe selbst
    einige davon. Z.B. Marken mit dem S der Gebr, Senf sind häufig
    anzutreffen.
    Spätesten, wenn man ein gutes Stück verkaufen will wird man merken
    das eine geprüfte Marke mehr einbringt

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
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    Geschlecht
    Männlich
    • 25. Dezember 2008 um 01:26
    • #30

    Liebe Sammlerfreunde.

    kennt jemand diese Signatur? Es geht um DR 1900 bis 1918. Bei kann ich sie nicht finden. Und beim BPP sind nur lebende Prüfer hinterlegt. Danke für die Hilfe.

    Gruss Totalo-Flauti

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    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (25. Dezember 2008 um 01:26)

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.275
    Geschlecht
    Männlich
    • 25. Dezember 2008 um 01:35
    • #31

    Das ist die Signatur "Thier". Die findest du auf auf der Webseite.

  • BaD
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
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    Männlich
    • 25. Dezember 2008 um 08:52
    • #32

    Ich glaube eher, das dies das Prüfzeichen von Albert THIEL aus Zittau ist, der in der DDR seine Prüfgebiete wohl selber festlegte und dessen Prüfergebnisse mit äußerster Vorsicht zu bewerten sind. 1965 wurde Ihm auf Betreiben von Zirkenbach das Prüfen von INFLA-Zeit-Stempeln verboten, da vieles falsch bestimmt wurde.


    Mit besten Grüßen BaD

    3 Mal editiert, zuletzt von BaD (25. Dezember 2008 um 09:49)

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