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Oberschlesien - Nr. 12 kopfstehend

    • Wertermittlung
  • Alexander-Baer
  • 31. Oktober 2013 um 17:16
  • Erledigt
  • Alexander-Baer
    aktives Mitglied
    Beiträge
    148
    Geschlecht
    Männlich
    • 31. Oktober 2013 um 17:16
    • #1

    Hallo,

    zu den beiden unten abgebildeten Exemplaren von Oberschlesien MiNr. 12 mit Aufdruck kopfstehend habe ich folgende Fragen:

    - bei dem Aufdruck mit dem schlanken Hals der "5" handelt es sich wohl um Aufdrucktyp "a", mit welchem Buchstaben ist der andere Aufdrucktyp zu bezeichnen (habe leider keinen Deutschland Spezial) ?

    - auf der Rückseite befindet sich ein Stempel "Geprüft Haertel". Lt. Michel soll dieser Stempel unbedingt nachgeprüft werden. Lohnt sich das bei dem Zustand dieser Marken?

    - haben die Marken in diesem Zustand (braune Zähne) überhaupt einen Wert (mit / ohne Nachprüfung) ?

    Danke und beste Grüße,

    Alexander-Baer

    Bilder

    • Oberschlesien 12- 810a.jpg
      • 352,58 kB
      • 557 × 655
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    • Oberschlesien 12- 811a.jpg
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    • Oberschlesien 12- 812a.jpg
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      • 263
  • caramellino
    aktives Mitglied
    Beiträge
    110
    • 31. Oktober 2013 um 17:58
    • #2

    Hallo Alexander-Baer,

    nachdem niemand etwas schreibt, versuch ich mich mal, aber ich bin absoluter Laie (mit einem alten Michel-Spezial :D ).

    Ob es sich um die 12a oder 12b handelt kann ich nicht unterscheiden, wenn der schwarze Aufdruck schwach glänzend ist, dann a, wenn matt dann b.

    Marke links: 12 a oder b Typ IIa
    Marke rechts: 12 a oder b Typ Va

    zum Wert will ich mich nicht äußern, da mein Michel Spezial aus 2001 ist und die Erhaltung sicher Abschläge mit sich bringt.

    Nachprüfung bei Haertel empfohlen steht auch im Michel Spezial.

    Bin mal gespannt, ob ein Spezialist die Typen so bestätigt, oder ob ich total daneben liegen, dann schonmal sorry für den Versuch :)

    VG
    Cara

  • Pete
    aktives Mitglied
    Beiträge
    351
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    20. September 1982 (43)
    • 31. Oktober 2013 um 18:50
    • #3

    @ Alexander-Baer:

    Scan 1: Type IIa ->
    Scan 2: Type Ia ->

    Kopfstehende Audrucke der Mi-Nr. 12 sind äußerst selten zu finden. Nahezu alle im Handel befindlichen Marken tragen eine Aufdruckfälschung, die nach Dienstschluss in der Oppelner Druckerei Erdmann & Raabe produziert wurden. Der Michel-Spezial schreibt im Band 1 von 2012 (S. 778): "Kehr-, Doppel- und Schrägaufdrucke bei Mi-Nr. 10-12 sind in aller Regel Mache." (=Fälschung).
    Auf 100 ungeprüfte Marken (d.h. nicht aktuell BPP-geprüft) kommen meiner Erfahrung nach weniger als fünf echte Aufdruckmarken heraus; der Rest ist falsch. Der Michel-Spezial weist zurecht darauf hin, dass man das Prüfzeichen (Max) Haertel nachprüfen lassen sollte. Sein Prüfzeichen ist kein Indiz für ein Original.

    @ caramellino:

    Die Type Va weist eine Null (schlanker Bauch) wie die Type IIa auf und ist mit drei Exemplaren pro überdruckten Schalterbogen äußerst selten ;)

    Gruß
    Pete

    Nachtrag:
    Die Typenbezeichnung "a" und "b" beziehen sich zuerst auf die Aufdruckfarbe (12a oder 12b) und im Anschluss bei der Aufdrucktype auf einen Unterschied im "Halbkreis" des Buchstaben "P" von "Pf." (Bsp. 12a IVa und 12a IVb) .

    Einmal editiert, zuletzt von Pete (31. Oktober 2013 um 18:55)

  • Alexander-Baer
    aktives Mitglied
    Beiträge
    148
    Geschlecht
    Männlich
    • 31. Oktober 2013 um 21:14
    • #4

    danke für die ausführlichen Informationen.

    Wenn die Chance so gering ist, daß die Aufdrucke echt sind, wird sich eine BPP-Prüfung angesichts des Zustands der Marken wohl nicht lohnen. Kann mir jemand von Euch dazu noch eine Einschätzung geben?

    Gruß,

    Alexander-Baer

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