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GB "Seahorses" Bradbury Drucke

  • asmodeus
  • 30. September 2006 um 11:32
  • asmodeus
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    • 30. September 2006 um 11:32
    • #1

    Seepferd- Ausgabe von Bradbury

    Die Bradbury´s Briefmarkendruck- Maschinen unterschieden sich stark von ihren Rivalen ( De- La - Rue und Waterlow), den Bradbury benutzte Rotary Steel Plate Presses- Rotationsdruckpressen mit Stahlplatten nach ihren eigenen Entwürfen und eigener Herstellung.
    Diese Pressen erforderten biegsame Druckplatten, um sie an die Druckerrollen anbringen zu können und deshalb wurden die flachen Platten der Royal Mint überflüßig. Aus diesem Grund wurde Bradbury die Aufgabe zugewiesen eigene Druckplatten der Ausgabe Seepferde herzustellen.
    Das ist das erste Mal , das eine Firma die Verantwortung für die Herstellung der Druckplatten bekam, welches auch die Marken druckte. Wenn etwas schief ging, konnte das Post Office jemanden anderen belangen.
    Ordnungsgemäß lieh die Royal Mint die Platten mit allen Nennwerten ( 2/6 Shilling, 5 Shilling und 10 Shilling) und deren Charakteristika aus.
    Von diesen Platten stellten Bradbury ihre eigenen Platten her. Anders als die Vorgänger, die mit flachen Druckplatten zu je 40 Impressionen ( zehn Reihen a 4 Marken), benutzte Bradbury eine Doppel- Bogen- Platte die 80 Marken ( je 40 im Bogen) beinhaltete.

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  • asmodeus
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    • 30. September 2006 um 11:39
    • #2

    Durch den Prozeß des Biegens der Platte, veränderte sich die Höhe des Markenbildes um 0,5 mm auf 22,5 mm.
    Aber im Laufe der Jahre änderte sich die Höhe auf 23 mm.
    Bradbury veränderte nichts an den Druckplatten, aber es gibt zwei andere Gründe:

    1.: Bradbury benutzte anderes Papier

    2.: Der wichtigste Punkt: Die Firma änderte das Druckverfahren. Erst druckten sie die Marken auf feuchtem Papier und später benutzen sie das Trockenverfahren- trockenes Papier. Durch diese neue Methode verhinderten sie das Zusammenschrumpfen des Papiers, welches verschiedene Höhen des Markenbildes verursachte.

    Sämtlich Scans der Bilder: Aus dem Buch "Discovering Seahorses" von Kearsley/ GBPS

    Briefmarkenabbildungen: Asmodeus

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    Einmal editiert, zuletzt von asmodeus (30. September 2006 um 13:15)

  • asmodeus
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    • 30. September 2006 um 11:41
    • #3

    Ein weiteres Merkmal der Bradbury- Drucke sind die sog. "Guide dots".
    Der guide dot diente dem Handwerker bei dem Zusammensetzen der Impressionen.

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  • asmodeus
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    • 30. September 2006 um 11:43
    • #4

    Papier

    Durch den hohen Druck des Druckens, mußte das Papier sehr robust sein. Am Anfang hat Bradbury die Papierlagen befeuchtet, dabei hat man feuchte Tücher zwischen die Papierlagen gelegt. Dadurch erreichte man eine erhöhte Flexibilität.
    Ein weiterer Gesichtspunkt für robustes Papier war, das nach dem Perforieren die Bögen nicht auseinanderfielen.

    Howard- Papier

    Das Papier war unglasiert und wurde schon beim Druck der indischen Marken verwendet. Man nennt es auch: All rag White leaf paper.
    Das Papier hatte eine bestimmte Festigkeit, aber die Hauptmerkmale waren, daß das Papier sich weich anfühlte und die Vorderseite rauh war ( so wurde die Farbe besser aufgenommen). Das waren ideale Punkte für den Stahlstich- Stichtiefdruck.

    Joynson Papier

    Wurde im Frühjahr 1922 eingeführt. Cremiges, wolliges all rag Papier mit einer 15% Beimengung von mineralischen Substanzen. Das Joynsons Papier war dünner als das Howard Papier.
    In dieser Zeit kam auch die Veränderung des Druckens auf ( Feucht- Trockenverfahren).


    Im Herbst 1927 wurde ein neues Papier eingeführt. Das war die letzte Papieränderung bei Bradbury.


    Portals Mixed Furnish Papier

    Hat die gleichen Eigenschaften wie das Joynson Papier, aber war nur weißer. Man vermutet, das man norwegischen Holzbrei beigemengt hat. Die niedrigen Werte wurden für die nächsten zwei Jahre mit diesem Papier gedruckt.


    Geripptes Papier- Ripped paper

    Das gerippte Papier ist eine Abart und war ein Fehler in der Papierherstellung oder ein unkorrekter Druck durch die Gummiroller.
    Häufiger auf der 2/6 Shilling zu finden und seltener auf der 5 Shilling. Bis jetzt wurde nur ein Exemplar auf der 10 Shilling gefunden.
    Das Papier wurde von Howard & Son geliefert. Die Rippung verläuft horizontal.

    3 Mal editiert, zuletzt von asmodeus (30. September 2006 um 14:09)

  • asmodeus
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    • 30. September 2006 um 14:46
    • #5

    Wasserzeichen

    Während das Papier noch weich war, wurde das Wasserzeichen mit einem schweren Zylinder eingepreßt. Jede Marke hat das "Royal Cypher" mit der Krone oben aufliegend.
    Auf allen vier Bogenränder ist das Randwasserzeichen "Postage" eingepreßt. Durch die Randwasserzeichen kann der Sammler die Bogenposition bestimmen.
    Das Wasserzeichen hat sich nie geändert!

    Die einzigen Wasserzeichen- Abarten stammen von De- La- Rue Drucken.


    Gummi

    Das Gummi ist reines Gummi arabicum ohne Zusätze. Der Gummi wurde erst nach dem Druck auf das Papier gebracht.
    Man vermutet das Waterlow & Sons die einzige Firma war, die vorgummierte Bögen für den Druck der Seepferde benutzte.

    Einmal editiert, zuletzt von asmodeus (30. September 2006 um 15:50)

  • asmodeus
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    • 30. September 2006 um 15:48
    • #6

    Perforation

    Die Zähnung beträgt 11:12 ( 11 Zähnungslöcher waagerecht und 12 Löcher vertikal auf 2 cm). Daraus präsentieren sich 24 Löcher horizontal und 15 Löcher vertikal. Einige frühe Bradbury- Drucke der 2/6 Shilling und 5 Shilling haben 16 Löcher vertikal. Dadurch entstand eine überlappende Duplication der Perforation an den oberen Ecken der Marken. Das Post Office hat ein schnelles Ende damit gemacht.
    Diese Zähnung nennt man:

    Non coincidental perforation

    Es gibt noch die:

    Top fed: Während der Perforation blieben die oberen Reihen ungezähnt. Breiter Eckzahn unten an den Markenecken.

    Bottom fed: Während der Perforation blieb die untere Reihe ungezähnt. Breiter Eckzahn an den oberen Ecken.

    Bei top oder bottom fed kam es darauf an, wie die Bögen in die Maschine eingeführt wurden.

    Bradbury benutzte Grover Maschinen und hauptsächlich wurde mit bottom fed produziert.

    Bilder

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    • 1. Oktober 2006 um 15:45
    • #7

    Bradbury Constant Flaws - Konstante Fehler

    2/6 Shilling
    Bei den Bradbury Drucken gibt es noch eine Unterteilung in Serien. Es gibt Series I, II und III. Diese Series werden von den unterschiedlichen konstanten Fehlern unterschieden.

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    2 Mal editiert, zuletzt von asmodeus (1. Oktober 2006 um 16:04)

  • asmodeus
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    • 1. Oktober 2006 um 15:46
    • #8

    Series I

    Schwache Rahmenlinie über "AL" von Half

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    • 1. Oktober 2006 um 15:48
    • #9

    Series II

    Nachgezogene verstärkte Rahmenlinie über "AL" von Half und gebrochene Buchstaben "C", "R" und "O" von Crown und "P" von Postage

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    • 1. Oktober 2006 um 15:50
    • #10

    Series III

    Soweit fehlerfrei, bis auf ein paar feine vertikale Haarlinien

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    • 11. November 2006 um 16:56
    • #11

    Auch bei der 10 Shilling gibt es Aufteilungen. Die 5 Shilling folgt noch.

    Series I

    Die Höher schwankt zwischen 22,60 ( Howard paper) mm und 22,75 mm ( Joynson paper).
    Beim Howard paper ist das "S" von Postage gebrochen und beim Joynson nicht.

    Die oberen Eckzähne sind weiter.
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    Einmal editiert, zuletzt von asmodeus (11. November 2006 um 17:02)

  • asmodeus
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    • 11. November 2006 um 16:59
    • #12

    Series II

    Das "S" in Postage ist gebrochen.

    Gedruckt wurde wieder auf zwei Papiersorten:

    1. Joynson paper. Höhe des Markenbildes 23,10 mm. Wichtig für die Unterscheidung zu Series I.

    2. Portals mixed Furnish paper. Höhe: 22,90 mm.

    Die unteren Eckzähne sind ein bißchen weiter.
    [Blockierte Grafik: http://www.philaforum.com/briefmarken/forum/uploads/1206099447.jpg]

    Einmal editiert, zuletzt von asmodeus (11. November 2006 um 17:03)

  • asmodeus
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    • 11. November 2006 um 17:02
    • #13

    Series III

    Das "S" in Postage ist nicht gebrochen.

    Gedruckt auf Portals Mixed furnish paper Höhe 22,80 mm.

    Wichtig bei diesem Papier zu Series II: Das "S" von Postage zu beachten.

    Komplette "S": Das Papier unterscheidet sich auch zu Series I


    Die Eckzähne oben und unten sind gleichmäßig.
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    Einmal editiert, zuletzt von asmodeus (11. November 2006 um 17:03)

  • asmodeus
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    • 11. November 2006 um 17:04
    • #14

    Hier noch eine kleine Übersicht der 10 Shilling Papierhöhe und Zähnung.

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    • 11. November 2006 um 17:07
    • #15

    Noch ein weitere Hinweis für Bradbury- Drucke sind die verdickten äußeren vertikalen Linien. Diese befinden sich an der linken Seite.

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    • 11. November 2006 um 20:11
    • #16

    Gratuliere Asmodeus, SUPER Darstellung.
    Eine banale Frage: Bei einem Markenbild von kleiner gleich 22 mm ist es immer ein De la Rue oder ein Waterlow Druck?

    Grüße Wien13

  • asmodeus
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    • 11. November 2006 um 20:49
    • #17
    Zitat

    Eine banale Frage: Bei einem Markenbild von kleiner gleich 22 mm ist es immer ein De la Rue oder ein Waterlow Druck?

    Ja, so ist es. Bei 22 mm kann man immer von De- La- Rue oder Waterlow & Layton ausgehen.

  • asmodeus
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    • 19. September 2007 um 07:40
    • #18

    Auch bei der 5 Shilling Seepferde gibt es verschiedene Merkmale der Platten und auch hier werden sie eingeteilt in Series I, II und III.

    Series I

    Plate Number 1/2 weist einen kompletten Visor auf. Die obere Zähnung ist weit und die Höhe des Markenbildes schwankt zwischen 22.6- 22.75 mm
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    Plate Number 3/4 weist einen gebrochen Visor auf. Zähnung und Höhe des Markenbildes ist wie bei Plate Number 1/2
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    Series II

    Plate 4/5 weist den gebrochenen Visor auf. Die Höhe des Markenbildes beträgt 23.1- 22.9 mm und die untere Zähnung ist ein bißchen weiter.
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    Series III

    Plate 5/6 weist den gebrochen Visor auf und die Höhe des Markenbildes beträgt 22.9 mm. Die Zähnung ist oben und unten relativ gleichmäßig.

  • asmodeus
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    • 19. September 2007 um 16:32
    • #19

    So, das war erstmal die Einteilung der Seepferde.

    Besonders die hohen Werte wurden zuerst für offizielle Zwecke benutzt- z.B.. Gebühren für Auslandstelegramme, Bezahlung für offizielle Gebühren und natürlich Pakete und Auslandseinschreiben. Besonders in den späten 20er und frühen 30er Jahre wurde mit der Einführung des

    Luftpostservice diese Marke der Öffentlichkeit zugänglicher und bekannter.
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    Man achte dann auf die Stempel! Häufig findet man Paket- und Einschreibestempel. Saubere Ortsstempel sind nicht häufig anzutreffen. Auch findet man Stempel der Post Offices im Ausland- Constantinople etwas mehr, aber auch nicht häufig!
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    Das Augenmerk sollte man auch auf Perfins haben. Selten sind Perfins auf den Marken von den Drucken von Waterlow& Layton. Bei den 2/6 Shilling findet man etwas "schnelller" Perfins, aber bei den anderen hohen Werten wird es schwieriger! Hier ein Perfin von den De- La- Rue Drucken- etwas seltener.
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    Dann bleiben noch die Plattenfehler und Retuschen. Die meisten Retuschen findet man bei der 2/6 Shilling Series I diverse Plates. Eine gute Lupe und teilweise viel Geduld beim Suchen.

    Hiermit beende ich den Thread "Seahorses- Bradbury Drucke"

  • asmodeus
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    • 22. August 2010 um 11:15
    • #20

    Hier eine weitere Auslandsverwendung der Seahorse- Ausgabe. Verwendet in Stavros (SX 7):

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