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USA Marken wer kann helfen

  • Bulli42
  • 17. Dezember 2011 um 14:01
  • Bulli42
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    • 17. Dezember 2011 um 14:01
    • #1

    Hallo Sammelfreunde,
    habe mehrere BA geerbt und bin gerade dabei mal durchzuschauen. Unteranderem ist ein Album mit Internationalen Marken dabei. Wer kann mir was zu den Scanns sagen.

    Danke im Voraus

    Bilder

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  • olivia
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    18. August 1963 (62)
    • 17. Dezember 2011 um 16:14
    • #2

    Die oberen drei Marken habe ich in meinem Katalog nicht gefunden. Da das Wort "postage" fehlt, können es vielleicht auch Steuermarken sein, aber ich lasse mich gerne eines bessern belehren.

    10c gelborange: USA Mi.: 232 von 1916/22

    3c rot bis rosa : USA Mi.: 18 von 1861/67


    Viele Grüße Olivia

    Einmal editiert, zuletzt von olivia (17. Dezember 2011 um 16:15)

  • drkohler
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    • 17. Dezember 2011 um 16:32
    • #3

    5c oben rechts ist Steuermarke Scott R24 1862-71 Wert: minimum
    25c oben links ist Steuermarke Scott R112 1871 mit "cut cancel" perf 12 Wert: absolutes minimum
    2c oben Mitte ist Steuermarke Scott R123 (weisses Papier) oder R135 (violettes papier mit Fasern) 1871-72 Wert: minimum

    Einmal editiert, zuletzt von drkohler (17. Dezember 2011 um 21:23)

  • Wandervogelgelb
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    • 17. Dezember 2011 um 16:37
    • #4

    Mit ziemlicher Sicherheit handelt es sich um Steuermarken.

    Aus Wikipedia: Der Internal Revenue Service (Abkürzung IRS) ist die Bundessteuerbehörde der Vereinigten Staaten und ist dem Finanzministerium unterstellt. Sie wurde 1913 in Folge der Verabschiedung des 16. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung gegründet.

    Die Aufgabe der Behörde ist die Erhebung aller Bundessteuern sowie Ermittlungen in Steuerstrafsachen und der Forderungseinzug.

  • Smackx
    aktives Mitglied
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    3. Februar 1978 (48)
    • 17. Dezember 2011 um 17:03
    • #5

    Hallo Bulli,

    wie Olvia schon richtig vermutet hat handelt es sich bei den von Dir gezeigten
    3 Marken um Steuermarken bzw.
    Rev. = Revenue Stamps (Ausgabe 1)
    Inter. Rev = Internal Revenue Stamps Ausgabe (2 und 3)
    Diese sind im Michel leider nicht gelistet... dafür aber im Scott !

    1. - Ausgabe 2 - 1871 - Sc. R112 - ~0,20$
    2. - Ausgabe 3 - 1871-72 - Sc. R135 - ~0,25$
    3. - Ausgabe 1 - 1862-1871 - Sc. R24c - ~0,30$
    Die Werte sind nicht mehr ganz aktuell, aber das spielt hier auch nicht so die Rolle.

    Wünsche noch einen schönen Abend !

    MfG Smackx

    Edit: OOoops ^^ da waren einige nicht so lange vom Rechner weg wie ich ;)

    ------------------------------------------
    HEUTE schon " gegoogelt " ??? ;)
    ------------------------------------------

    Einmal editiert, zuletzt von Smackx (17. Dezember 2011 um 17:05)

  • sammlerfreund
    aktives Mitglied
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    • 5. Dezember 2012 um 16:12
    • #6

    Hallo zusammen,

    wer kann mir helfen??? ?(?(

    Habe noch einen alten Bestand an USA-Marken in einer meiner Kisten gefunden. Nicht mein Sammelgebiet, 0 Ahnung, davon aber reichlich.

    Was könnt Ihr zu den nachfolgend abgebildeten Marken sagen ???


    Was brauchbares dabei ??

    Grüsse SAMMLERFREUND

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  • Claude D.
    Stamm Mitglied
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    20. Februar 1963 (63)
    • 5. Dezember 2012 um 22:10
    • #7

    Hallo sammlerfreund,

    Bei den von Dir gezeigten Marken handelt es sich grösstenteils um Massenware (Katalogwert zwischen 10 Cents und 2-3 Dollars nach Scott).

    Einzig der 2c-Wert auf der 1. Steckkarte, unterste Reihe, 2. Marke von rechts (Jamestown Exposition issue 1907) ist ungebraucht im Katalog mit 30 Dollars bewertet, ohne Falz(spur) sogar mit 80 Dollars. Deine Marke hat allerdings einen kurzen Zahn und ist schlecht zentriert, also weniger wert.
    [Preise nach Scott 2011 Katalog]

    Liebe Grüsse, Claude D.

  • sammlerfreund
    aktives Mitglied
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    • 6. Dezember 2012 um 18:38
    • #8

    Hallo Claude D.,

    vielen Dank für Deine Einschätzung.

    Grüsse Sammlerfreund

  • Wandervogelgelb
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    • 7. Dezember 2012 um 10:52
    • #9

    Eine Reihe der von Dir gezeigten Marken ist vorausentwertet (Marken mit aufgeruckten Städtenamen, z. New York, Baltimore etc.), ich habe auch ein paar Perfins (Firmenlochungen gesehen). Für derartige Stücke gibt es durchaus Sammler, die für eine gut bestückte Steckkarte vielleicht 1-3 Euro bezahlen würden. Grundsätzlich ändert das aber wohl nichts an der Bewertung des Bestandes.

    Bei US-Marken gibt es oft eine Vielzahl von Varianten, z.B. unterschiedlich geschnittene Stücke, verschiedene Gummierungen, Farbuntererschiede, Phosphor-Aufdrucke, ZIP-Anänge (postalisches Anzeigenfeld für Werbung) , Bildtypen, Fehlfarben.

    Aufgrund der landesüblichen "Killerentwertungen" werten Exemplare mit sauberen Rundstempeln - natürlich gemessen am relativ niedrigen Preisniveau - deutlich teurer.

    In den USA sind auch ältere Briefmarken noch postalisch verwendbar. Insofern gibt es auch hier eine Orientierung für den Wertansatz von postfrischem/ungebrauchtem Material.

    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (7. Dezember 2012 um 10:55)

  • drkohler
    erfahrenes Mitglied
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 8. Dezember 2012 um 03:53
    • #10

    Bei US Precancels gilt: Marke egal, Hauptsache ein "exotischer" Ort. Mit New York, Boston, Baltimore, etc hat man da absolut den Nullwert erreicht....

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