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Von Ebay verbannt

  • doktorstamp
  • 10. September 2006 um 15:11
  • Geschlossen
  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.755
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    14. Oktober 1967 (58)
    • 12. September 2006 um 18:24
    • #41

    Du weißt doch genau wie schwer es ist Spezialkataloge für irgendwas zu finden.
    Genau so schwer ist es halt auch militärhistorische Sachbücher zu finden die detaillierte Informationen beinhalten.

    Ich unterstelle jetzt mal, das Du bis jetzt in der Hauptsache mit Literatur in Berührung gekommen bist, die (verglichen mit Briefmarken Literatur) auf dem einfachen Michel-Level liegt.

    Jetzt sei mal ehrlich: Hast Du schon jemals einen der Faximile-Bände von "Der Adler", um die es hier geht, durchgeblättert?
    Das sind fast nur Bilder drin...
    Eine wertvolle Quelle für die Luftfahrzeughistoriker. Da eine Einsichtnahme in die Hefte durch feindliche Nachrichtendienste als sicher anzunehmen war, wurde z.B. viel altes (veraltetetes) Fluggerät abgebildet.
    Das Bildmaterial ist der einzige Grund diesen Band zu kaufen...

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

    Einmal editiert, zuletzt von Lacplesis (12. September 2006 um 18:24)

  • reichswolf
    Gast
    • 12. September 2006 um 18:50
    • #42

    Ehrlich gesagt habe ich tatsächlich noch nicht in "Der Adler" hineingeschaut. Darum geht's mir aber auch gar nicht Ich finde nur das Interesse für Briefmarken eínfach von Grund auf unverdächtiger als das Interesse an Waffen. Natürlich bin ich auch oft über techn. Details bass erstaunt und mein Interesse wird geweckt, z.B. wenn es um so unglaubliches geht wie die SR71A, oder die "Yamato" oder oder... Aber da reicht mir dann ein wenig oberflächliche Information. Mir geht's dann eher darum, warum ein bestimmtes Land zu einem bestimmten Zeitpunkt glaubt, eine Flotte zu brauchen, oder "Lebensraum" oder eine geostrategische Position in Aserbaidschan. Und für das Verständnis der Geschichte (des 20. Jhdts.) ist die max. Länge eines Feuerstoßes der MP40 einfach nicht so relevant wie die menschliche Schwäche eines Herrn Keitel oder die Motive von Gavrillo Princip uvam.
    Im übrigen habe ich durchaus Literatur auf höherem Niveau zum Thema Militärgeschichte. Z.B. den 7-Bänder über Dt. Militärgeschichte bis 1939 hrsg. von der Bundeswehr (grade verliehen, daher hier keine bibliographischen Angaben).
    Und nur ganz am Rande: ist Militärgeschichte 1939-45 nicht vergleichsweise langweilig? Was gab's da schon groß an Entwicklung? Na gut, die Panzerwaffe, die Raketen usw. Das sind allerdings in erster Linie einfache verbesserte Techniken und Strategien des Tötens. Aber viel spannender ist doch zum Beispiel der Umbruch vom Söldnerhaufen zum stehenden Heer. Was da alles an soziologischen Aspekten eine Rolle spielt... Und am Zweiten Weltkrieg sind auch hier, im soziologischen Bereich, die interessanteren Aspekte zu finden. Die Barbarei ist ja nicht nur verbesserten Waffen geschuldet, sondern in erster Linie dem Gedankengut ihrer Träger.
    Beste Grüße vom
    reichswolf

    2 Mal editiert, zuletzt von reichswolf (12. September 2006 um 19:36)

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