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m`s ÖSTERREICH (Stempelformen nach Müller 1850 - 1867)

  • mannaro
  • 15. Mai 2011 um 13:14
  • mannaro
    Gast
    • 19. Juni 2011 um 17:33
    • #61

    Stemplform RS-f auf 5.AG vom Kronland MÄHREN

    (Bild 1)
    FRANKSTADT (M 706b) auf ANK 34
    2011: Novy Malin (Tschechien)

    (Bild 2)
    GAIA (M 774b) auf ANK 32
    2011: Kyjov (Tschechien)

    (Bild 3)
    UNG.OSTRA (M 3025b) auf ANK 32
    2011: Ostrava (Tschechien

    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    ... mehr von MÄHREN unter:


    Bilder

    • RS-f (M) (5.AG) (FRANKSTADT) (WS).jpg
      • 51,4 kB
      • 564 × 315
      • 246
    • RS-f (M) (5.AG) (GAIA) (WS).jpg
      • 38,6 kB
      • 598 × 348
      • 246
    • RS-f (M) (5.AG) (UNG.OSTRA (32) (WS).jpg
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      • 562 × 327
      • 260

    Einmal editiert, zuletzt von mannaro (19. Juni 2011 um 17:34)

  • mannaro
    Gast
    • 24. Juni 2011 um 09:56
    • #62

    Der Distrikt MURINSEL (ungarisch: Muraköz)
    ist ein Gebiet (783 qkm) im heutigen ungarischen Komitat Zala
    zwischen den Flüssen Mur und Drau
    von der steirischen Grenze bis zur Vereinigung beider Flüsse
    Hauptort ist CSAKATHURN (Csaktornya)

    Stempelform RS-f vom Distrikt MURINSEL

    (Stempelabschläge sind sehr selten zu bekommen)

    (Bild 1) CSAKATHURN (M 432b)
    2011: Csaktornaya (Ungarn)

    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    .... mehr Bilder werden nachgeliefert

    Bilder

    • RS-f (Mi) (CSAKATHURN) (WS).jpg
      • 26,65 kB
      • 411 × 232
      • 238
  • mannaro
    Gast
    • 25. Juni 2011 um 06:50
    • #63

    OBERÖSTERREICH ist ein Bundesland der Republik Österreich
    Landeshauptstadt ist Linz
    Oberösterreich ist mit einer Fläche von 11.982 Quadratkilometern und 1,4 Millionen Einwohnern das viertgrößte Bundesland
    Es grenzt an Bayern (Deutschland), Südböhmen (Tschechien) sowie an die Bundesländer Niederösterreich, Steiermark und Salzburg
    Der Name leitet sich vom Erzherzogtum Österreich ob der Enns ab, einem der habsburgischen Erblande.

    ... eine aktuelle Karte:

    Bilder

    • OÖ.jpg
      • 293,56 kB
      • 800 × 705
      • 244

    Einmal editiert, zuletzt von mannaro (25. Juni 2011 um 06:53)

  • mannaro
    Gast
    • 25. Juni 2011 um 06:59
    • #64

    Stemplform RS-f auf 1.AG vom Kronland OBERÖSTERREICH

    (Bild 1)
    GMUNDEN (M 804c) auf ANK 3

    (Bild 2)
    SCHWANENSTADT (M 2570b) auf ANK 3

    (Bild 3)
    STEYR (M 2719c) auf ANK 4

    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    Bilder

    • RS-f (Oö) (1.AG) (GMUNDEN) (3) (WS).jpg
      • 51,47 kB
      • 523 × 292
      • 237
    • RS-f (Oö) (1.AG) (SCHWANENSTADT) (3) (WS).jpg
      • 42,79 kB
      • 533 × 298
      • 230
    • RS-f (Oö) (1.AG) (STEYR) (4) (WS).jpg
      • 54,9 kB
      • 516 × 305
      • 235

    Einmal editiert, zuletzt von mannaro (25. Juni 2011 um 17:49)

  • mannaro
    Gast
    • 25. Juni 2011 um 17:49
    • #65

    Stemplform RS-f auf 2.AG vom Kronland OBERÖSTERREICH

    (Bild 1)
    KIRCHDORF (M 1243b) auf ANK 14II

    ... weitere Bilder werden nachgliefert

    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    Bilder

    • RS-f (Oö) (2.AG) (KIRCHDORF) (14II) (WS).jpg
      • 55,31 kB
      • 535 × 310
      • 227
  • mannaro
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 07:35
    • #66

    Stemplform RS-f auf 3.AG vom Kronland OBERÖSTERREICH

    (Bild 1)
    GMUNDEN (M 804c) auf ANK 20

    (Bild 2)
    KIRCHDORF (M 1243b) auf ANK 20

    (Bild 3)
    STEYR (M 2719c) auf ANK 20

    (Bild 4)
    W.(INDISCH) GARSTEN (M 3250b) auf ANK 20

    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    Bilder

    • RS-f (Oö) (3.AG) (GMUNDEN) (20) (WS).jpg
      • 58,34 kB
      • 568 × 329
      • 212
    • RS-f (Oö) (3.AG) (KIRCHDORF) (20) (WS).jpg
      • 42,97 kB
      • 542 × 318
      • 216
    • RS-f (OÖ) (3.AG) (STEYR) (20) (WS).jpg
      • 38,91 kB
      • 412 × 236
      • 218
    • RS-f (Oö) (3.AG) (W.GARSTEN) (20) (WS).jpg
      • 51,72 kB
      • 535 × 319
      • 217
  • mannaro
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 18:57
    • #67

    Stemplform RS-f auf 4.AG vom Kronland OBERÖSTERREICH

    leider (noch) nichts vorhanden

    wird nachgeliefert

  • mannaro
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 19:01
    • #68

    Stemplform RS-f auf 5.AG vom Kronland OBERÖSTERREICH

    (Bild 1)
    GMUNDEN (M 804c) auf ANK 32

    (Bild 2)
    GMUNDEN  (M 804c) auf ANK 34

    (Bild 3)
    ROHRBACH (M 2377b) auf ANK 32

    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    Bilder

    • RS-f (Oö) (5.AG) (GMUNDEN) (32) (WS).jpg
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  • mannaro
    Gast
    • 16. Juli 2011 um 08:05
    • #69

    SIEBENBÜRGEN oder TRANSSILVANIEN

    ist ein historisches und geografisches Gebiet im südlichen Karpatenraum mit einer wechselvollen Geschichte heute liegt Siebenbürgen im Zentrum Rumäniens

    Siebenbürgen ist unter folgenden Bezeichnungen bekannt

    die rumänische Bezeichnung ist Ardeal oder Transilvania.
    die ungarische Bezeichnung ist Erdély (ung. erdQ-elve ‚jenseits der Wälder‘).
    die lateinische Benennung ist Transsilvania abgeleitet von trans silvana ‚Land jenseits der Wälder‘
    die auf dieser Grundlage eingedeutschte Bezeichnung Transsilvanien bzw. Transsylvanien war in mittelalterlichen Dokumenten gebräuchlich.

    Die Herkunft des deutschen Namens Siebenbürgen ist nicht abschließend geklärt.
    Vermutungen gehen dahin, ihn auf die sieben von deutschen Siedlern (den Siebenbürger Sachsen) gegründeten Städte zurückzuführen (Kronstadt, Schäßburg, Mediasch, Hermannstadt, Mühlbach, Bistritz und Klausenburg).
    Die damit verbundenen Stühle (ung. szék, Einheiten der eigenen Gerichtsbarkeit – jeder Stuhl besaß einen Königsrichter, der alleine dem ungarischen König unterstellt war) sind möglicherweise Teil der Namensgebung.
    Der Name ist zunächst in deutschen Quellen aus dem 13. Jhd. als Septum urbium, Terra septem castrorum und ähnlichen Varianten verzeichnet.
    In deutscher Niederschrift heißt es Ende des 13. Jhd. erstmals Siebenbuergen und bezeichnete damals nur den Bereich der Sieben Stühle als administrative Einheiten oder Gebietskörperschaften der Hermannstädter Provinz.
    Erst später hat sich der Begriff räumlich erweitert und umfasste schließlich denselben Raum wie Ardeal und Erdély

    BILD
    zeigt eine Landkarte von Rumänien
    mit SIEBENBÜRGEN

    Bilder

    • Siebenbürgen(p).jpg
      • 125,44 kB
      • 800 × 580
      • 168

    2 Mal editiert, zuletzt von mannaro (17. Juli 2011 um 09:10)

  • mannaro
    Gast
    • 16. Juli 2011 um 08:11
    • #70

    Stemplform RS-f vom Kronland SIEBENBÜRGEN

    (Bild 1)
    KRONSTADT (M 1396b) auf 1850/54
    2011: Brasov (Rumänien)

    (Bild 2)
    MEDVISCH (M 1660b) auf 1850/54
    2011: Medias (Rumänien)

    ... Abstempelungen dieses Kronlandes sind nicht unbedingt häufig zu bekommen ...
    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    Bilder

    • RS-f (Sb) (KRONSTADT) (WS).jpg
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      • 442 × 237
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    • Rf-S (Sb) (MEDVISCH) (WS).jpg
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      • 517 × 304
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    2 Mal editiert, zuletzt von mannaro (16. Juli 2011 um 08:22)

  • mannaro
    Gast
    • 17. Juli 2011 um 08:34
    • #71

    ÖSTERREICHISCH - SCHLESIEN

    offizielle Bezeichnung: Herzogtum Ober- und Niederschlesien

    war ein inkorporierter Teil der Länder der BÖHMISCHEN KRONE
    (Böhmen & Mähren & SCHLESIEN)
    der österreichischen Monarchie

    es verblieb Österreich nach der Teilung Schlesiens 1742, bei der der Großteil an Preußen fiel
    1804–1918 war es Kronland des Kaisertums Österreich

    Nach dem Ausscheiden Ungarns aus dem Kaisertum und der Schaffung der Realunion Österreich-Ungarn 1867 wurden die verbliebenen Kronländer amtlich als die im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder bezeichnet
    1918 wurde Österreichisch-Schlesien großteils Bestandteil der neu gegründeten Tschechoslowakei & Polen

    BILD
    zeigt eine Landkarte von 1907
    von Preussisch-Schlesien & ÖSTERREICHISCH-SCHLESIEN

    Bilder

    • Schlesien um 1907.jpg
      • 303,39 kB
      • 966 × 768
      • 179

    4 Mal editiert, zuletzt von mannaro (17. Juli 2011 um 09:05)

  • mannaro
    Gast
    • 17. Juli 2011 um 08:48
    • #72

    Stemplform RS-f vom Kronland SCHLESIEN

    (Bild 1)
    BIELITZ (M 218f) auf 1850/54
    2011: Bielsko - Biala (Polen)

    (Bild 2)
    BIELITZ (M 218f) auf 1859
    2011: Bielsko - Biala (Polen)

    (Bild 3)
    SKOTSCHAU (M 2636e) auf 1863/64
    - nur auf dieser Ausgabe verwendet
    2011: Skoczow (Polen)

    (Bild 4)
    TESCHEN (M 2901) auf 1850/54
    2011: Czieszyn (Polen)

    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    Bilder

    • RS-f (Sch) BIELITZ (5) (WS).jpg
      • 60,65 kB
      • 506 × 301
      • 172
    • RS-f (Sch) BIELITZ (15II) (WS).jpg
      • 62,01 kB
      • 532 × 306
      • 167
    • RS-f (Sch) SKOTSCHAU (WS).jpg
      • 90,43 kB
      • 865 × 449
      • 190
    • RS-f (Sch) TESCHEN (3M III) (WS).jpg
      • 56,43 kB
      • 544 × 323
      • 172
  • mannaro
    Gast
    • 18. Juli 2011 um 10:20
    • #73

    ... eine kleine ZUSATZ INFORMATION ...

    da ich nun schon öfters gefragt wurde, ob ich denn wenige bis keine Abstempelungen der heutigen Bundesländer (ehemalige Kronländer) von Österreich habe:

    NEIN, ist nicht mein wesentliches Interessens oder Sammelgebiet

    ich versuche zwar repräsentative Stempelformen zu bekommen
    (wie z.B. von den diversen Landeshauptstädten)
    aber das genügt auch für mich

    diese NICHT SAMMELGEBIETE umfassen

    KÄRNTEN (Klagenfurt)
    NIEDERÖSTERREICH (St.Pölten)
    OBERÖSTERREICH (Linz)
    SALZBURG (Salzburg)
    STEIERMARK (Graz)
    TIROL (Innsbruck)
    VORARLBERG (Bregenz)
    WIEN & VORSTÄDTE

    Ausnahme

    BURGENLAND
    (da es zum Kronland UNGARN gehörte)

    ... aber ich freue mich über schöne, dazugefügte Abstempelungen ...

    3 Mal editiert, zuletzt von mannaro (18. Juli 2011 um 10:22)

  • mannaro
    Gast
    • 18. Juli 2011 um 17:58
    • #74

    Die STEIERMARK ist heute ein Bundesland in Österreich
    Landeshauptstadt ist GRAZ
    Die Steiermark ist der Fläche nach das zweitgrößte
    der Einwohnerzahl nach das viertgrößte Bundesland von Österreich
    Es grenzt an Kärnten, das Land Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und das Burgenland sowie im Süden an Slowenien

    GESCHICHTE

    Die 1180 zum Herzogtum erhobene STEIERMARK war bis zum Ende des Ersten Weltkrieges im Jahr 1918 ein Kronland der österreichisch-ungarischen Monarchie
    diese umfasste außer dem heutigen Gebiet
    auch die nun zu SLOWENIEN gehörende UNTERSTEIERMARK (Teil 2)

    Bild 1: Karte der Steiermark um 1900
    Bild 2: Karte der Steiermark heute im österreichische Staatsgebiet

    Bilder

    • St (um 1900).jpg
      • 102,84 kB
      • 600 × 487
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    • St (heute).jpg
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      • 375 × 279
      • 151

    4 Mal editiert, zuletzt von mannaro (18. Juli 2011 um 19:07)

  • mannaro
    Gast
    • 18. Juli 2011 um 19:05
    • #75

    Stemplform RS-f vom Kronland STEIERMARK
    (im heutigen Österreich)

    (Bild 1)
    GRATZ (M 843i) auf 1850/54 (ANK 5)
    2011: Graz (Landeshauptstadt)

    (Bild 2)
    GRAZ (M 843l) auf 1860/61 (ANK 21)
    2011: Graz (Landeshauptstadt)

    (Bild 3)
    MÜRZZUSCHLAG  (M 1779c) auf 1863/64 (ANK 32)

    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    Bilder

    • RS-f (St) GRATZ (WS).jpg
      • 60,21 kB
      • 550 × 298
      • 137
    • RS-f (St) GRAZ.jpg
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      • 499 × 289
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    • RS-f (St) MÜRZZUSCHLAG (WS).jpg
      • 46,9 kB
      • 750 × 399
      • 137
  • mannaro
    Gast
    • 19. Juli 2011 um 04:32
    • #76

    UNTERSTEIERMARK

    slowenisch: Spodnja Štajerska (offiziell:nur Štajerska)
    kroatisch: Donja Štajerska

    Die Untersteiermark ist jener Teil des ehemaligen Herzogtums Steiermark, der zwischen der unteren Mur und der oberen Save liegt und seit 1918/19 zu Slowenien gehört

    Auf Grund des Vertrags von St. Germain wurde die Untersteiermark 1919 definitiv in das neu gegründete Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, das spätere Jugoslawien, eingegliedert
    Die deutschen Beamten wurden entlassen und die deutschen Schulen auf slowenische Unterrichtssprache umgestellt
    Diese Maßnahmen wurde von jugoslawischer Seite als eine Antwort auf die zwangsweise Germanisierung der Slowenen in den bei Österreich verbliebenen Gebieten Kärntens dargestellt

    Die Untersteiermark ist nicht identisch mit der Südsteiermark, dem Südteil des heutigen österreichischen Bundeslandes Steiermark
    Die Bezeichnung „Untersteiermark“ fand vor allem in der Zeit der Besetzung jenes Gebiets durch die Wehrmacht zwischen 1941 und 1945 Verwendung

    bedeutendste Städte sind:

    Maribor (Marburg an der Drau)
    Celje (Cilli)
    Velenje (Wöllan)
    Ptuj (Pettau)

    für speziell Interessierte ein Link

    Bild zeigt den "verlorenen" Teil der Steiermark an Slowenien (1918)

    Bilder

    • St (Verluste).jpg
      • 126,1 kB
      • 630 × 600
      • 150

    2 Mal editiert, zuletzt von mannaro (19. Juli 2011 um 04:42)

  • mannaro
    Gast
    • 20. Juli 2011 um 20:15
    • #77

    Stemplform RS-f vom Kronland STEIERMARK
    ( Untersteiermark - heutiges Staatsgebiet von SLOWENIEN)

    (Bild 1)
    MARBURG (M 1616d) auf 1850/54 (ANK 5)
    2011: Maribor (Slowenien)

    ... ein sehr gesuchtes Sammelgebiet
    ... werde hoffentlich noch einiges bekommen und einstellen

    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    Bilder

    • RS-f (St-USt) MARBURG (WS).jpg
      • 50,25 kB
      • 515 × 276
      • 115
  • mannaro
    Gast
    • 30. Juli 2011 um 10:45
    • #78

    Der Name der Region stammt vom römischen Sirmium
    (heute Sremska Mitrovica in Serbien)
    Die Habsburger ordneten den größeren Teil Syrmiens der Militärgrenze zu und siedelten ebenso wie im Banat und in der Batschka in mehreren Orten u. a. Donauschwaben an
    Zur Zeit Österreich-Ungarns war Vukovar seit 1745 Sitz der Gespanschaft Vukovar und Syrmien (ungarisch „Szerém vármegye“)
    Ab 1918 gehörte Syrmien zum Königreich Jugoslawien

    Stempelform RS-f von SYRMIEN

    (Stempelabschläge sind sehr selten zu bekommen & ich habe auch noch keinen)

    Bild zeigt die Region SYRMIEN

    Bilder

    • Syrmien.jpg
      • 182,9 kB
      • 760 × 600
      • 124
  • mannaro
    Gast
    • 1. August 2011 um 08:08
    • #79

    TIROL

    ist eine Region in den Alpen
    die sich vom Westen Österreichs bis in den Norden Italiens erstreckt
    Zeitweise unter einer Herrschaft, wurde Tirol nach dem Untergang Österreich-Ungarns nach dem Ersten Weltkrieg durch den Vertrag von St. Germain auf zwei Staaten aufgeteilt:
    A) Nordtirol und Osttirol (das heutige Bundesland Tirol) zur neuen Republik Österreich
    B) Südtirol und Welschtirol - die heutige Autonome Region Trentino-Südtirol - zu Italien

    Noch bis in die Spätzeiten des Kaisertums Österreich hieß das Territorium
    Gefürstete Grafschaft Tirol mit dem Lande VORARLBERG
    (gefürstet 1504 von Kaiser Maximilian)
    und umfasste die Territorien am Rhein, die teils schon immer von Innsbruck aus verwaltet wurden, teils auch von Vorderösterreich nach dem Wiener Kongress 1815 übriggeblieben waren
    Am 6. April 1861 erhielt Vorarlberg wieder einen eigenen Landtag wurde aber kein eigenes Kronland
    es blieb verwaltungsmäßig weiterhin Innsbruck unterstellt
    Tirol verblieb als Gefürstete Grafschaft Tirol bis zum Ende Österreich-Ungarns 1918

    Bild 1: das alte TIROL
    Bild 2: das heutige TIROL
    Bild 3: VORARLBERG

    Bilder

    • Tirol - Suedtirol - Trentino.jpg
      • 20,25 kB
      • 350 × 365
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    • Tirol heute.jpg
      • 24,23 kB
      • 530 × 329
      • 96
    • Vorarlberg.jpg
      • 114,8 kB
      • 600 × 517
      • 117

    2 Mal editiert, zuletzt von mannaro (1. August 2011 um 18:49)

  • mannaro
    Gast
    • 1. August 2011 um 18:49
    • #80

    Stemplform RS-f vom Kronland TIROL
    (im heutigen Österreich)

    (Bild 1)
    INNSBRUCK  (M 1082g) auf 1850/54 (ANK 5)
    2011: Innsbruck (Landeshauptstadt)

    (Bild 2)
    HALL IN TYROL (M 950c) auf 1859 (ANK 14 II)

    (Bild 3)
    KUFSTEIN (M 1413c) auf 1860/61 (ANK 22)

    .... beim Anklicken werden auch die NEGATIVBILDER gezeigt

    Bilder

    • RS-f (T) INNSBRUCK (WS).jpg
      • 30,8 kB
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