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Bayern Ganzsachen Kreuzer

  • mikrokern
  • 4. Juni 2010 um 18:24
  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 4. Juni 2010 um 18:24
    • #1

    Hallo,

    hier ein 3 Kr-Kuvert (U3) von Pfeffenhausen nach Frankfurt, datiert 15.11.1875.
    Habe schon länger nach der U3-Ganzsache (ohne Überdruck des Wertstempels) gesucht, dies ist meine erste. Das Sem-Handbuch suggeriert ob des etwas erhöhten Wertes (EUR 150,-) eine relative Seltenheit gegenüber U2 - m.E. ist der Umschlag wirklich sehr selten zu finden.
    Oder irre ich mich? Wer kann dazu etwas sagen?
    Kann jemand U4 zeigen? :P

    Bilder

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    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nerv
    Stamm Mitglied
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    4. Januar 1966 (60)
    • 4. Juni 2010 um 19:52
    • #2

    Hallo zusammen, hallo mikrokern!

    Schönes U3-Kuvert, daß du da zeigst!

    Leider kann ich ein solches nicht zeigen, weil bei mir die Ganzsachen "nur so am Rand mitlaufen" - demzufolge kann ich wohl auch nichts zur Seltenheit sagen!

    U4 - leider auch Fehlanzeige bei mir

    aber wenigstens eine U2K1 kann ich zeigen, gelaufen von München nach Obergünzburg.

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Juni 2010 um 07:01
    • #3

    Hallo mikrokern,

    du hast schon Recht, bzw. Hr. Sem, die U3 ist schon deutlich seltener als die U1 und U2. Ein schönes Stück, für das die Katalogpreise aber auch nicht mehr ganz zeitgemäß sind. Da bekommt man für 20% schon fehlerfreie Exemplare und für 25% hin und wieder Luxus.

    Vielleicht fällt dir bei dem folgenden Umschlag (U2) etwas auf?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

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  • krauseklatt
    Gast
    • 5. Juni 2010 um 07:51
    • #4

    Guten Morgen,
    absolut bewundernswert, was hier gezeigt wird! 2 Belege aus gleicher Korrespondenz, zumal @ bayernklassisch mit U2 wieder einmal ein höchst rares Stück präsentieren kann. Hierbei glaube ich anmerken zu dürfen, das es sich wohl um einen "Währungs-Letztag-Beleg" handelt,
    da zum 01.JAN.1876 Mark und Pfennig(e) eingeführt wurden. Natürlich muss ich mich entschuldigen, hier einfach reinzuplatzen! Kann aber bei solchen Stücken meine Finger nicht mehr kontrollieren - Sorry .
    ... besten Dank fürs Zeigen! mfG ---krauseklatt---

  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    • 5. Juni 2010 um 14:18
    • #5
    Zitat

    Original von krauseklatt
    ... zumal @ bayernklassisch mit U2 wieder einmal ein höchst rares Stück präsentieren kann.


    warum sollte U2 höchst rar sein? Dabei handelt es sich um den häufigsten der 4 amtlich verausgabten Ganzsachenumschläge.

    Zitat

    Original von krauseklatt
    Hierbei glaube ich anmerken zu dürfen, das es sich wohl um einen "Währungs-Letztag-Beleg" handelt,
    da zum 01.JAN.1876 Mark und Pfennig(e) eingeführt wurden. Natürlich muss ich mich entschuldigen, hier einfach reinzuplatzen! Kann aber bei solchen Stücken meine Finger nicht mehr kontrollieren - Sorry .
    ... besten Dank fürs Zeigen! mfG ---krauseklatt---

    Wie kommst Du auf 31.12.1875? Auf dem gezeigten Umschlag ist keine Jahreszahl zu erkennen, und U2 wurde 1872 verausgabt. Da kommen also mehrere Silvestertage in Frage...

    @bayern klassisch: auch nach heftigem Betrachten Deines Kuverts fällt mir, abgesehen von der kleinen (Registratur-)Lochung rechts unten, die mein U3 auch aufweist, nichts weiter auf. Ok, einmal heisst es "Langestrasse No. 36", und dann "Lange Strasse No. 36". Das kann es aber wohl nicht sein.
    Was also habe ich übersehen?

    EDIT: Sorry an beide. :)
    Natürlich - 31.12.1875. Hatte den scan der Rückseite übersehen. Frankfurt 1.1.1876, das machts dann schon zum "Kreuzer-Abschieds-Umschlag".

    Gruss

    µkern

    Einmal editiert, zuletzt von mikrokern (5. Juni 2010 um 14:21)

  • oisch
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    • 5. Juni 2010 um 15:30
    • #6

    Hallo,

    hier das von mikrokern gewünschte Kuvert U-4
    ("leider" mit dem billigeren Wasserzeichen 2 Y - but what shall's)

    gelaufen von Neustadt / Haardt nach Singern Post Jetzendorf (Oberbayern)
    Entwertung mit K1 "NEUSTADT a / H: - 6 / 12 - 12 Vor" (Helbig 19-a / 06).
    Da U-4 in 1875 verausgabt wurde immerhin ein Beleg aus dem letzten Verwendungsmonat - wenngleich nicht vom Letzttag, wie das von BayernKlassisch gezeigte Stück.

    Schönes Wochenende (im wahrsten Sinn des Wortes)

    oisch

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    Einmal editiert, zuletzt von oisch (5. Juni 2010 um 15:32)

  • mikrokern
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    • 5. Juni 2010 um 16:41
    • #7

    Hallo oisch,

    vielen Dank fürs Zeigen!
    Ist das Papier wirklich bläulich? Am scan nicht wirklich zu sehen...
    Und ob der Seltenheit von U4 wäre mir Steigung oder Senkung des Wasserzeichens piepegal - suche noch immer einen solchen Beleg.
    Auch schöne Wochenendgrüsse eines Rheinhessen aus dem hochsommerlichen Südbaden in die Pfalz :)

    Gruss

    µkern

  • oisch
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    • 5. Juni 2010 um 17:56
    • #8

    Hallo mikrokern,

    Die Zuordnung habe ich anhand des Wasserzeichens getroffen
    U-3 kein Wasserzeichen
    U-4 weite Wellenlinien (fallend bzw. steigend)

    Von der Papierfarbe sehen bei mir U-3 und U-4 praktisch gleich aus
    (habe beide mit Stempel Neustadt vorliegen). - keine Spur von bläulich.

    Aber diesbezüglich halte ich die Farbenangaben eine Michel-Katalogs (unabhängig von Gebiet) für etwas gewöhnungsbefdürftig.

    Oder kann sich jemand spontan unter schwärzlichopalgrün auf mattgrünlichblau etwas vorstellen ? ?(
    Scheint zumindestens eine andere Farbe zu sein als schwarzviolettbraun auf mittelchromgelb :jaok:

    Gruß oisch

  • mikrokern
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    • 5. Juni 2010 um 18:29
    • #9

    Hallo oisch,

    mein "bläuliches" Papier entstammt aber nicht dem Michel-Katalog (den ich nicht besitze), sondern dem von Meister Sem (S. 261).

    Gruss

    µkern

  • oisch
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    • 5. Juni 2010 um 20:41
    • #10

    Hallo mikrokern

    werde mich erstmal mit einer kühlen Rieslingschorle
    auf meine Balkon begeben.

    Vielleicht sehe ich danach klarer sprich "bläulich"

    Gruß oisch

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