1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Community
  4. Allgemeines Forum - Café

Briefe verschenken? (Persönliche Daten)

  • balf_de
  • 3. April 2010 um 17:48
  • balf_de
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    521
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    26. August 1943 (82)
    • 3. April 2010 um 17:48
    • #1

    Hallo zusammen !

    Ganz bestimmt bin ich nicht der Einzige, der das folgende Problem hat: einerseits endet mein Interesse an Briefmarken schon lange vor dem zweiten Weltkrieg, andererseits sammle ich seit etwa 10 Jahren ziemlich intensiv zwei Gebiete, bei denen es wenig Aussicht gibt, auf Tauschtagen der regionalen Vereine fündig zu werden – jedenfalls erhalte ich relativ häufig philatelistisch frankierte Post von Auktionshäusern und anderen Verkäufern; meist sind es Einschreiben mit entsprechend besseren Frankaturen. Diese Briefe möchte ich gerne an unseren hoffnungsvollen Nachwuchs verschenken.

    Und da beginnt mein Problem: ich habe eine heftige Abneigung dagegen, die Marken aus den Briefen auszuschneiden oder abzulösen - auf diese Art sind in den letzten 150 Jahren riesige philatelistische und posthistorische Werte vernichtet worden -, aber es gefällt mir auch nicht sonderlich, dass meine vollständige Adresse überall publik wird. Und Adresse schwärzen ist auch fast so schlimm wie Marken ablösen ...

    Was ist zu tun? Soll ich meine Lieferanten bitten, nur noch Fensterkuverts zu verwenden? Oder bin ich zu empfindlich mit meinen persönlichen Daten? Wer von euch hat dieses Problem gelöst?

    Viele Grüße

  • Saguarojo
    Gast
    • 3. April 2010 um 18:03
    • #2

    Ich sehe darin kein Problem, die eigene Anschrift öffenlich zu machen. Wer Deine Adresse heraus bekommen will, der kann das trotz Datenschutz tun.

  • balf_de
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    521
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    26. August 1943 (82)
    • 3. April 2010 um 18:48
    • #3

    Hallo Saquarojo !

    Da gebe ich Dir recht – die Adresse ist für sich gesehen ja auch datenschutzrechtlich nicht relevant. Es kommt auf die „qualifizierenden Merkmale“ an. Wenn beispielsweise Post von Beate Uhse, einem Psychiater oder Scientology mit Deiner (oder meiner) Adresse verknüpft wird, dann ist das solch ein qualifizierendes Kriterium (ich war viele Jahre lang Betrieblicher Datenschutzbeauftragter meiner Firma; daher musste ich solche Dinge einmal lernen).

    Und ganz grundsätzlich ist es auch ähnlich mit Post von Corinphila, Köhler oder Felzmann – es ist zwar auch heute noch nicht peinlich oder ehrenrührig, Philatelist zu sein, aber vielleicht kannst Du Dir vorstellen, dass es mir nicht völlig egal ist, wer diesbezüglich etwas von mir weiß.

    Vielleicht bin ich ja der einzige, der hier Vorbehalte hat ?

    Viele Grüße
    balf_de

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.527
    Geschlecht
    Männlich
    • 3. April 2010 um 21:08
    • #4

    Hallo balf_de,

    bei Privatpost sehe ich das eigentlich nicht so eng. Schlimmer wäre in meinen Augen, wenn "Hugo Müller" oder "Lischen Meier" an die genannte Beate Uhse oder auch z. B. an Behörden schreibt. Ich sehe eher bei Eingangspost von Firmen und Behörden Probleme, aber nicht bei "normaler" Post an Privat. Zumal man da ja selber entscheiden kann, welche Belege man weggibt. Bei seriösen Absendern würde ich mir keinen Kopf machen.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • gründi
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.368
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    31. August 1994 (31)
    • 5. April 2010 um 12:44
    • #5

    halo balf.de, du hast eine pn von mir!

    lg

    gründi

  • balf_de
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    521
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    26. August 1943 (82)
    • 5. April 2010 um 12:59
    • #6

    Hallo Bernd !
    Ich denke, ich weiß, worauf Du anspielst: es gibt leider immer mehr Institutionen, die viel zu viel von uns wissen. Der täglich vollgestopfte Briefkasten ist nur einThema im Zusammenhang mit dem florierenden Adressenhandel.
    Mindestens genauso gravierend ist der Handel mit e-Mail-Adressen: Wenn man alleine an die Junk-mails denkt, die uns täglich überflutet. Wobei sich die Firmen mit eigens installierten DMZ-Servern zu schützen versuchen, die oft leistungsfähiger sind als ihre Datenbankserver.

    Aber ich will Dir an einem anderen Beispiel andeuten, wo mich "der Schuh drückt": Vergiss Beate Uhse und nimm stattdesen die UBS in Zürich - oder auch mein anliegendes Beispiel. Alles klar ?

    Viele Grüße
    balf_de

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.527
    Geschlecht
    Männlich
    • 5. April 2010 um 16:20
    • #7

    Hallo balf_de,

    ja, alles klar! :)

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Wolffi 10. Februar 2026 um 05:18

    Hat den Titel des Themas von „Briefe verschenken ?“ zu „Briefe verschenken? (Persönliche Daten)“ geändert.

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™