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Software gesucht

  • balf_de
  • 12. Februar 2010 um 19:54
  • balf_de
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    • 12. Februar 2010 um 19:54
    • #1

    Hallo !
    Hoffentlich bin ich hier richtig: wer kann mir helfen, Fälschungen mit technischen Mitteln selbst zu identifizieren?
    Ich suche eine Software, mit der man Scans - JPEG-Bilder - bearbeiten kann. Ein Beispiel: die beiden anliegenden Zeppelinpost-Stempel stammen von zwei unterschiedlichen Belegen, die ich zusammen gescannt habe. Ein Beleg ist sicher echt, der andere fragwürdig. Könnte ich die beiden Stempel "übereinander schieben", wären sicher auch kleine Abweichungen erkennbar.
    Meine Hardware: Mein Scanner ist im HP-Officejet integriert, außerdem habe ich mir ein digitales Mikroskop ("Lindner MagniCam") zugelegt, mit dem ich aber (noch) nicht sonderlich gut umgehen kann.
    Meine Scans öffne ich mit dem Microsoft Photo Editor.
    Falls noch Informationen fehlen - bitte nachfragen!
    Im Voraus vielen Dank für euere Hilfe
    balf_de

  • Magdeburger
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    • 12. Februar 2010 um 20:10
    • #2

    Hallo Balf_de

    ich vergleiche Stempel mit Gimp


    Dies ist eine freie Software und hilft mir ungeheuer. Gerne stehe ich auch für eine telefonische Hotline zur Verfügung.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Magdeburger
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    • 12. Februar 2010 um 20:24
    • #3

    balf_de

    nochmals ich, falls Du es schon gelesen hast, eine weitere Antwort.
    Ich habe Deine Stempelvorlage "geklaut". und mit o.g. Programm übereinandergelgt. Dazu habe ich den oberen Stempel grün eingefärbt, den unteren rot. Dann habe ich den rot einfärbten über den grünen gelegt.
    Das Ergebnis siehst Du jetzt - noch nicht ganz 100%ig.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • kreuzer
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    • 12. Februar 2010 um 20:28
    • #4

    Hallo balf_de!

    Für solche Zwecke verwende ich ebenfalls Gimp. Wollte auch einen Stempelvergleich mal probehalber durchführen, aber da war Magdeburger schneller. Das Programm sieht zwar anfangs etwas kompliziert aus, wenn man aber etwas probiert hat, versteht man doch recht schnell, wie es funktioniert.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • Magdeburger
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    • 13. Februar 2010 um 18:45
    • #5

    @All

    bitte nehmt diesen Link momentan


    dieser führt zur unten angezeigter Seite und dann auf "direct Link" klicken - habe ich unterstrichen!!

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • sammlermax
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    • 14. Februar 2010 um 06:18
    • #6

    ..es gibt zu Gimp ein Handbuch was das Arbeiten mit diesem Programm sehr erleichtert.


    Schöne Grüsse
    sammlermax

    Wer suchet,der findet.

  • balf_de
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    • 14. Februar 2010 um 09:38
    • #7

    Hallo Magdeburger , lieber Ulf !
    Hallo kreuzer !
    Hallo sammlermax !
    Wie schön, dass man hier so gute Freunde hat …
    Ihr habt mir sehr geholfen: man braucht als Fossil aus dem analogen Zeitalter nämlich ganz schön Mut, bis man sich mit einer solchen Frage „outet“.
    Du hast mir geholfen, Magdeburger, das Programm zu installieren, ohne ein Abo für 96 Euro im Jahr zu kaufen; Du hast mir Mut gemacht, kreuzer, ohne Angst die Werzeuge auszuprobieren und – last but not least – hast Du, sammlermax, mir den wichtigen Tipp mit der Dokumentation gegeben – in meinem Alter braucht man eben jemanden, der einen an die Hand nimmt...
    Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr einigen anderen, die hier mitgelesen haben, auch geholfen habt.
    Nochmals vielen Dank euch allen!
    Viele Grüße
    balf_de

  • m.w.myname
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    • 15. Februar 2010 um 07:40
    • #8

    Hallo,
    ich habe mir aufgrund dieses Beitrags jetzt auch mal "GIMP" runtergeladen und
    versuche mich im Moment damit.
    Das heißt auch, daß ich noch wenig Ahnung habe. Den link zur Anleitung habe
    ich auch schon ausprobiert (danke sammlermax).
    Angefangen habe ich mit einem einfachen Scannerbild eines Briefes , in das ich
    jetzt einen einfachen schwarzen Hinweispfeil auf eine bestimmte Stelle des
    Briefes einarbeiten wollte. Ich dachte nun, daß es da Standardformen (z.B.
    Pfeile, Sprechblasen usw.) gibt. Ich habe jedoch nichts darüber gefunden. Ich
    denke mal, daß ich nicht richtig gesucht habe. Was ich gefunden habe, ist,
    daß ich mir Objekte zeichnen kann und die dann auch immer benutzen kann.
    Ist das bei GIMP so ? Standardformen gibt es nicht ?
    Für einen kleinen Hinweis bedanke ich mich schon jetzt

    m.w.myname

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

  • Magdeburger
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    • 15. Februar 2010 um 15:53
    • #9

    Hallo m.w.myname

    ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich bisher nur Gimp zu Vergleichszwecken bei Stempeln benötigt habe.
    Auf Deiner Frage, ob Pfeile usw. eingefügt werden können habe ich verzweifelt danach gesucht und bin nicht fündig geworden.
    Vielleicht gibts noch andere Antworten - würde mich auch interessieren.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • Taro
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    • 15. Februar 2010 um 19:31
    • #10

    Hallo Ihr :)

    GIMP ist ein BildMANIPULATIONSprogramm, von daher ist eine solche Funktion direkt nicht vorgesehen.

    Man kann sich behelfen, indem man mit gedrückter Umschalttaste einen Anfangspunkt und einen Endpunkt auswählt ... so bekommt man eine Linie ... wird eben nur eine Frickelei bei den Pfeilspitzen.

    Für solche Sachen ist dann eher InkScape gedacht () ...

    Und da geht das dann auch (siehe Bild) ... rechts die Optionen bekommt man über "Objekt" -> "Füllung und Kontur" ... Linien zeichnet man, indem man einmal auf den startpunkt klickt und auf den Endpunkt einen Doppelklick macht ...

    Viel Spaß beim Probieren ... die Pfeile im Bild sind mit Inkscape gemacht!

    Gruß
    Sven

    Bilder

    • inkscape.png
      • 101,76 kB
      • 1.280 × 1.024
      • 348

    Einmal editiert, zuletzt von Taro (15. Februar 2010 um 19:34)

  • skabene
    Gast
    • 15. Februar 2010 um 23:31
    • #11

    Und manchmal braucht es kein Programm, um Hinweis-Pfeile u.ä. zu machen - es reicht auch eine gut sortierte Sammlung mit frei lizenzierten Grafiken. Da sind oft auch solche Markierungssymbole dabei, farbig und schwarzweiß. Solche Clipart-Sammlungen lohnen sich, weil man dort immer was findet, auch zum Gestalten von Alben- und Ausstellungsblättern.

    Solche Clipart-Packs findet man oft als günstige Angebote in Softwareläden, u.a. bei Saturn. Oder bei Ebay ... hier ein Beispiel.

    Ich habe seit über zehn Jahrern so ein Clipart-Pack auf neun CDRs und da noch immer alles gefunden, was ich zum Gestalten brauchte. Und es erspart das Einarbeiten in eine Software.
    Grafiken in solchen Sammlungen liegen fast immer in gängigen Formaten vor, meist JPEG, oder auch mal als BMP, was sich mit IrfanView problemlos in andere gewünschte Formate speichern läßt.

  • Taro
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    • 16. Februar 2010 um 06:32
    • #12

    Huhu Skabene,

    warum denn dann gleich wieder Kosten verursachen? ... einmal kurz gogglen und ... ... ab Seite 2 ist mit sicherheit etwas verwendbares dabei :)

    Gruß
    Sven

  • m.w.myname
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    • 16. Februar 2010 um 06:38
    • #13

    Danke Freunde,
    dann suche ich mir mal was aus

    m.w.myname

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
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  • kreuzer
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    • 16. Februar 2010 um 06:53
    • #14

    Hallo zusammen!

    Habe leider erst jetzt wieder reingeschaut. m.w.myname hat auch gleich den großen Nachteil entdeckt: Objekte lassen sich nur freihändig zeichnen, Standardformen sind im Programm nicht vorgesehen. Es gibt allerdings die Möglichkeit mit dem Werkzeug "Pfade erstellen und bearbeiten" die Möglichkeit, die Umrisspunkte der gewünschten Form festzulegen und die Verbindungslinien nachzeichnen zu lassen. Ist vielleicht etwas einfacher. Ansonsten wurde ja bereits die Möglichkeit geschildert, irgendwelche Cliparts zu verwenden, die es ja wie Sand am Meer kostenlos gibt.

    Kleiner Tip am Rande: Scan vom zu bearbeitetenden Bild öffnen, dann neue Ebene öffnen und in dieser dann die Bearbeitungen vornehmen (also z.B. Pfeil als Clipart einfügen). Das ganze dann zunächst als .xcf-Datei speichern (GIMP-eigenes Format) und dann ein zweites Mal als .jpg. Das jpg kann man dann z.B. im Forum einstellen. Am .xcf kann man noch arbeiten, z.B. Pfeile hinzufügen, entfernen, verschieben, was beim jpg nicht mehr geht, da dort die Ebenen nicht mit gespeichert werden (dort wird also quasi der Pfeil Bestandteil des Bildes).


    Viele Grüße

    kreuzer

  • skabene
    Gast
    • 16. Februar 2010 um 07:12
    • #15
    Zitat

    Original von Taro
    warum denn dann gleich wieder Kosten verursachen? ... einmal kurz gogglen und ...


    Ja, das geht natürlich auch.
    Meine Clipart-Sammlung (101.000 Pics - Grafiken wie auch Fotos) hat den Vorteil, das alle Bilder in drei Büchern zum Aussuchen mitgeliefert wurden, schön unterteilt nach Gebieten und Themen.
    Da war 'ne Investition, die sich echt gelohnt hat, da ich so manches aus der Sammlung schon oft genutzt habe.
    Aber das muß jeder selber wissen ... wer nur nach so ein paar Hinweispfeilen sucht, ist mit deinem Link sicher besser bedient. :jaok:
    Wollte ja nur sagen, das es auch ohne Grafikprogramme geht, zumal, wenn man sich da erst einmal nicht mit auskennt.

    Einmal editiert, zuletzt von skabene (16. Februar 2010 um 07:13)

  • penny
    aktives Mitglied
    Beiträge
    335
    Geschlecht
    Männlich
    • 16. Februar 2010 um 07:47
    • #16
    Zitat

    Original von Taro
    warum denn dann gleich wieder Kosten verursachen?

    Ist Geiz geil ?

    Ich denke nicht. Wer glaubt kostenlose Programme aus dem Internet wären genau so gut wie gekaufte Programme, der irrt nach meiner Meinung. Ich arbeite mit Photoshop. Es kostet zwar Geld, aber ich muß auch nicht rumkaspern und Kompromisse eingehen.

    Cliparts sind wirklich so preiswert zu bekommen, dass sich eine Anschaffung immer lohnt.

    Ich rechne meiner Zeit einen Geldfaktor zu. Die von Skabene gezeigte CD kosten 3,-- € incl. Porto. Wenn ich diese Cliparts im Internet finden will, benötige ich etliche Stunden. Wenn ich meine Stunde mit nur 5,-- € bewerte, kosten mich ein paar Cliparts schnell 10 Stunden oder 50,-- €. Wo ist da die Relation ?

    Ich meine man sollte immer abwägen was letztendlich günstiger ist. Jeder Handwerker wird bestätigen, dass man für eine gute Arbeit auch gutes Werkzeug benötigt.

    Gruß Penny

  • skabene
    Gast
    • 16. Februar 2010 um 08:04
    • #17

    Zu Gimp möchte ich noch anmerken, daß es ein Grafikprogramm für Entwickler ist, die u.a. Websites entwerfen und dafür auch eigene gestalterische Ideen damit umsetzen. Ich habe im Rahmen eines Webdesign-Kurses selber schon mit Gimp gearbeitet und es ist wirklich nicht so einfach zu verstehen.
    Programme wie das von Penny erwähnte Photoshop oder auch Paint Shop Pro sind da wesentlich einfacher im Handling.
    Und am einfachsten ist es halt, die Pics schon fertig in einer Clipartsammlung zu Hause zu haben. Keine Arbeit, nur schnelles Auswählen und benutzen.

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