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Penny Red / geschn.

    • Wertermittlung
  • Smackx
  • 2. Februar 2010 um 22:57
  • Erledigt
  • Smackx
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    3. Februar 1978 (48)
    • 2. Februar 2010 um 22:57
    • #1

    Guten Abend liebe Sammlerfreunde,

    ich habe einige Penny Marken und leider keine Literatur mit
    der ich diese bestimmen kann. Auch der wirklich super Penny Leitfaden
    von Asmodeus hat mich leider nicht weiter bringen können.
    Irgendwo hier im Forum habe ich auch mal einen Link zu einer Webseite
    gesehen, auf der Mann die Buchstaben aus den Kästchen eingeben konnte, den finde ich leider nicht wieder.

    Das Bild zeigt die Marke von der ich denke, dass Sie am ältesten ist,
    würde mich freuen wenn ihr mir helfen würdet !

    Vielen Dank im Voraus!

    MfG Smackx

    Bilder

    • Penny.jpg
      • 539,59 kB
      • 1.031 × 1.179
      • 437

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    HEUTE schon " gegoogelt " ??? ;)
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  • asmodeus
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    • 3. Februar 2010 um 06:52
    • #2

    Smackx:

    Leider ist das nicht so einfach. Auch mit der Webseite könntest Du nichts anfangen, weil Du die dazugehörige Literatur nicht hast. Du brauchst nämlich die Meßdaten der Alphabete und dann kannst Du diese Seite benutzen, aber die ist jetzt auch kostenpflichtig.
    Wie es scheint, hat Deine Marke Alpha II. Unten rechts ein sog. "Blurr rub"- sieht aus wie verschmierte Farbe.
    Diese Platten mit Alpha II sind sehr schwer zu plattieren! Du kannst aber in 99,9% davon ausgehen, das es sich um eine günstige Platte handelt.

  • Smackx
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    3. Februar 1978 (48)
    • 3. Februar 2010 um 13:30
    • #3

    Hallo Asmodeus,

    erstmal danke für Deine Antwort!
    Das Druckbild der Marke fand ich auch recht sonderbar, weil
    die Farbe recht "dick aufgetragen" bzw. verschwommen scheint
    und mehr ins orange geht. Wirkt sich "Blurr rub" positiv oder
    eher negativ auf den Wert solcher Marken aus?
    Könntest Du die Marke vielleicht noch ungefähr Datieren bzw.
    mir einen Zeitraum des Druckes mit Alpha II nennen?

    Ich hab hier noch mal Bilder von 5 Pennys angehängt,
    vielleicht kann man diese ja etwas genauer bestimmen.
    Die blaue ist leider etwas Stockig, aber die Farbe ist schön und
    deshalb behalte ich Sie auch. Die Penny Perfin ist leider auch
    in keinem Top Zustand, dafür aber "löchrig".
    :)

    Danke nochmals im Voraus!

    MfG Smackx

    Bilder

    • Penny Nr.12.jpg
      • 197,32 kB
      • 529 × 618
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    • Penny Nr.13.jpg
      • 200,7 kB
      • 530 × 619
      • 298
    • Penny Perfin.jpg
      • 191,12 kB
      • 526 × 627
      • 319
    • Penny Nr.03.jpg
      • 202,17 kB
      • 526 × 625
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    • Penny Nr.07.jpg
      • 193,15 kB
      • 531 × 621
      • 313

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  • asmodeus
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    • 3. Februar 2010 um 13:49
    • #4

    1. Reihe:
    Von links nach rechts: Mi.Nr.: 10, 16 (vermutl. Pl. 71), 10
    2. Reihe
    Mi.Nr. 17 (Platte 9), 16 (Pl. 212)

    Bei der Mi.Nr. 10 ist das gleiche Prozedere mit der Plattierung.
    Bei der Mi.Nr. 16 und 17 steht die Plattennummer links und rechts mittig- gegenüber der Büste- im Rand.

  • asmodeus
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    • 3. Februar 2010 um 13:51
    • #5

    Blur rub hat keinen negativen einfluß- ist halt ein weiteres Merkmal für die Plattierung. Wegen Datierung: Schreibe ich heute nachmittag bzw. am frühen Abend. Bin z.Z. an der Arbeitsstelle!

  • Smackx
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    • 3. Februar 2010 um 19:12
    • #6

    Danke Dir schon einmal für die bisherigen Infos!

    Dann sind wohl die gezähnten one Pennys mit dem Sternchen oben
    links und rechts in den Ecken der Michel 10 zuzuordnen und die mit den
    Buchstaben der 16, wenn ich das bisher so richtig verstanden habe.

    MfG Smackx

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  • asmodeus
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    • 4. Februar 2010 um 03:56
    • #7
    Zitat

    Dann sind wohl die gezähnten one Pennys mit dem Sternchen oben links und rechts in den Ecken der Michel 10 zuzuordnen und die mit den Buchstaben der 16, wenn ich das bisher so richtig verstanden habe.

    Kann man so sagen: Alphas oben und unten sind immer Mi.Nr. 16 bzw. 17.

    Bei Mi.Nr. 10 sind oben Sternchen und unten Alphas, aber Mi.Nr. 8 hat es auch so. Hier mußt Du nach dem Wasserzeichen schauen: Kleine oder große Krone! Aber Deine Marken sind Nr. 10. Erkennt man an der Farbe usw..

  • SitzendeUndMehr
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    26. September 1965 (60)
    • 4. Februar 2010 um 06:10
    • #8

    Die Nr. 16 ist sowohl als Perfins als auch wegen des Stempels interessant.

    Erste Fehllisten sind online, weitere Fehl- und Dublettenlisten folgen. Habe viel Tauschmaterial Schweiz ab Strubel bis ca. 1965.
    Suche für meine Sammelgebiete (siehe Profil) immer. Außerdem "incoming mail" nach Württemberg bis 31.03.1902.

  • asmodeus
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    • 4. Februar 2010 um 06:56
    • #9

    Was SitzendeundMehr bei dem Stempel meint: Es ist ein Late Fee Stempel- aber auch hier: Auf Beleg und Briefstück besser. Aber leider nur als Vergleichsstück gut: Eckzahnfehler.

  • SitzendeUndMehr
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    • 4. Februar 2010 um 07:06
    • #10

    Wobei das Thema "Qualität" bei Penny Red/Black/Blue ja ein sehr spezielles Thema ist. VFU (very fine used), wie es der Engländer so nennt, ist häufig nur sehr schwer (und sehr teuer) zu erhalten. Die Qualitätsmaßstäbe sind (wie in vielen Bereichen der Klassik) andere als z.B. bei Bund oder DDR. Andererseits empfiehlt es sich immer, auf (relativ) hohe Qualität zu achten.
    Und Late Fee-Stempel sind zwar nicht häufig, aber auch nicht so selten, dass man sie nicht in guter Qualität fände. In Kombination mit Perfins sieht's schon anders aus - die Kombination würde ich schon als sehr rar bezeichnen.

    Erste Fehllisten sind online, weitere Fehl- und Dublettenlisten folgen. Habe viel Tauschmaterial Schweiz ab Strubel bis ca. 1965.
    Suche für meine Sammelgebiete (siehe Profil) immer. Außerdem "incoming mail" nach Württemberg bis 31.03.1902.

  • asmodeus
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    • 4. Februar 2010 um 07:40
    • #11

    Hm, Qualität bei der Mi.Nr. 16: Es gibt noch zuviele- zumindestens bei den billigen Platten. Es gibt noch gute Mi.Nr. 10 in guter Qualität. Nur wenn es um die seltenen Platen geht, wird man Qualitätsansprüche etwas runterschrauben.

    Perfin und Late Fee: Die Kombination ist wahrscheinlich rar, aber wenn es um den Wert geht, dann kommen alle Erhaltungsmaßstäbe dazu. Auf Beleg stimme ich Dir zu! Da ist es rar und selbst ich würde einen guten Preis zahlen, aber nicht auf einer beschädigten Marke!

  • Smackx
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    • 4. Februar 2010 um 15:44
    • #12

    Da ich mich mit Stempeln nicht wirklich auskenne, ist das wieder
    umso interessanter für mich, man lernt ja nie aus und hier im Forum
    immer wieder viel dazu!
    Late Fee ist wohl ein Nachgebührstempel, wenn ich das richtig
    Gegoogelt habe. Wie habt ihr diesen hier erkannt?
    Da ja die meisten Lochungen in Firmen, oder in staatlichen Einrichtungen
    gemacht wurden ist ja im Normalfall davon auszugehen, dass Sie Ihre
    Briefe erfahrungsgemäß auch ausreichend frankierten.
    Wegen dem Nachgebührstempel ist es wohl nicht der Fall gewesen
    und ist wohl aus diesem Grund relativ selten ? !
    Vermute ich mal so, bitte um Korrektur falls ich das falsch interpretiert haben sollte.
    Das Perfin werd ich wohl noch mal im entsprechenden Thread einstellen
    vielleicht kann es ja jemand identifizieren. Habe so einige Webseiten
    durchforstet, aber leider war diese Lochung nicht darunter.

    Würde mich freuen, wenn Ihr mir vielleicht noch die Jahrgänge und
    einen "KW"/Schätzwert nennen würdet..."wegen der Hausnummer"!
    ;)

    Vielen Dank
    MfG Smackx

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    Einmal editiert, zuletzt von Smackx (4. Februar 2010 um 15:45)

  • asmodeus
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    • 4. Februar 2010 um 15:52
    • #13

    Late fee war die Gebühr für Briefe nach Schalterschluß-eine Gebühr für Späteinlieferungen.

  • asmodeus
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    • 4. Februar 2010 um 15:56
    • #14

    Mi.Nr. 10: ab 1855
    Mi.Nr. 16: ab 1864
    Mi.Nr. 17: ab 1858

  • asmodeus
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    • 4. Februar 2010 um 16:02
    • #15

    Late fee:
    der erste Brief nach Cobija ohne Stempel, aber mit 1 Penny Late fee.
    Der zweite Brief frankiert mit der Mi.Nr. 96 mit Duplex Late fee.
    Pärchen Nr. 17 mit Late fee Stempel: Too late.

    Bilder

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  • Smackx
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    • 4. Februar 2010 um 16:02
    • #16

    Dann hab ich das mit dem Stempel wohl vollkommen falsch verstanden gehabt.
    "Die Geschichte" klang recht plausibel für mich." ;)

    MfG Smackx

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  • Smackx
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    • 4. Februar 2010 um 16:23
    • #17

    Danke für die Beispiele, sind schöne Belege!

    War also damals eine Art Strafgebühr, die dann in Anhand dieser
    Stempel auf den Briefen dokumentiert wurde.

    MfG Smackx

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  • asmodeus
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    • 4. Februar 2010 um 16:28
    • #18

    Verspätungsgebühr- wenn unbedingt die Post noch angenommen und transportiert werden sollte. Je später , umso höher die Late fee.

  • drkohler
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    • 4. Februar 2010 um 17:06
    • #19

    Die "Late Fee" wurde dann erhoben, wenn ein Brief zu spät zum Schiff gelangte.
    In den Zeitungen stand jeweils welches Schiff (das Post beförderte) wann und an welchem Pier wohin ablegte. Der Postoffizier an Bord akzeptierte jeweils bis zwei (?) Stunden vor Abfahrt die Post. Wenn jemand nach dieser Frist noch zum Pier rannte (und der Postoffizier noch da war und Lust hatte), akzpetierte er auch noch diese zu spät eingereichte Post. In Amerika kosteten solche Briefe das doppelte des normalen Tarifes. (Meist wurden diese "Late arrivals" nicht speziell gekennzeichnet und sind gesuchte Sammlerstücke, da bei den 13462355 Posttarifen niemand wirklich den Durchblick hat und solche Briefe deshalb meist unerkannt in Schachteln schlummern).

    Einmal editiert, zuletzt von drkohler (4. Februar 2010 um 17:06)

  • asmodeus
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    • 4. Februar 2010 um 17:14
    • #20

    Diese Briefe wurden am Postamt taxiert. Late fee gibt es auch für Inlandspost. Zuerst kassierte der Postbeamte für sich das Late fee. Hills Postreformen machte es dann schwer und die Late fee kamen dem Post Office zugute..... So verschwand noch eine Nebeneinkunft des Postbeamten.

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