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Das Eis wird gebrochen!!!

  • mx5schmidt
  • 14. Januar 2010 um 22:08
  • Zähnetigger
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    • 17. Januar 2010 um 10:22
    • #21

    1966 SU BM Viererblock - 10 Jahre Forschungen in der Antarktis -

    abgebildet ist - Landkarte mit Kennzeichnung der sowjet. Stationen
    - Forschungs und Versorgungsschiff " OB "
    - Raupenschlepper Charkowtschanka

    Der Schlepper ist immer noch so geheim , das man im Web nichts
    über ihn findet :oneien: ;)

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    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

  • wajdz
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    • 17. Januar 2010 um 10:31
    • #22

    die Marken zu den Aktivitäten der Sowjetunion in der Antarktis im Winter 1962
    MOLODJOSCHNA-STATION auf Enderbyland 67o40'S45o51'O

    MfG wajdz8

    Wer mehr über meine Interessen erfahren will, nutze bitte die Links bm-tausch, olympiade1972 oder postcrossing

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    Einmal editiert, zuletzt von wajdz (17. Januar 2010 um 10:34)

  • Zähnetigger
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    • 17. Januar 2010 um 15:16
    • #23

    Der erste dampfgetriebene Eisbrecher war die " Pilot ", die in
    Kronstadt gebaut wurde :jaok:

    Als einer der ersten echten Eisbrecher gilt der nach Plänen des
    Admirals Makarow entworfenden Eisbrecher " Jermak " mit 9390 PS
    aus Dreifachexpansionsdampfmaschine und 3 Schiffspropellern.
    Sie hatte eine lange Dienstzeit von 1899 - 1964 :O_O:
    hier SU BM Nr. 4558 und 4559 ( Bild )

    - übrigens , das 3x Propellerantriebsprinzip ist heute noch aktuell :jaok:
    siehe Bild von der Jamal im Trockendock -( Atomeisbrecher neuerer Generation ) das ist notwendig und gibt ordentlichen Schub :jaok:

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    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
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  • wajdz
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    • 17. Januar 2010 um 16:35
    • #24

    nicht nur in der Arktis. Auch die Ostsee vereist unter Umständen und dann braucht es für den Linienverkehr eisgängige Fährschiffe, wie hier MS TRANSGERMANIA.

    Gebaut 1975 und eingesetzt für den Liniendienst "Finncarriers Poseidon" der fa. Ivers & Co. GmbH Lübeck.
    1991 nach einer Kollision mit einem Felsen vor Turku (Finnland) repariert und wieder in Fahrt für "Norse Irish Ferries"

    Ein paar techn.Daten: 2 MAN Viertakt-Sechszylinder-Motoren 12660 PS, 2 Schrauben, 5681 BRT
    gefahren mit 27 Mann Besatzung, 63 Passagiere möglich

    MifG wajdz8

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • mx5schmidt
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    • 17. Januar 2010 um 21:09
    • #25

    Danke an Euch alle, denn das Thema entwickelt sich hier exakt in meinem Sinne und ich bekomme von Euch schneller interessante Anregungen, als ich diese spontan umsetzen kann, aber das ist sehr gut so, denn dann kann ich einige Themen gezielt aufnehmen und werde auf andere später zurück kommen!!!

    Ich finde den aktuellen Ausflug von wajz8 in die Ostsee sehr interessant, denn ich hatte beim Thema Eisbrecher im ersten Moment nur an Arktis/Antarktis gedacht, aber auch da gibt es natürlich wieder viel mehr zu entdecken!!!

    Ich habe mein zweites Albumblatt daher dem in dieser Region lange tätig gewesenen Eisbrecher Stettin gewidmet. Für ein bestimmt kommendes zweites Albumblatt werden hier die ermittelten technischen Schmankerl schon mal verraten, weil Ihr es seid!!!

    Die Konstruktion zeigte erstmals in Deutschland den in Finnland entwickelten sogenannten Runeberg-Steven.

    Dieser bewirkt, dass sich das Schiff nicht mehr nur – wie bei den früher gebauten Eisbrechern mit Löffelbug – mit seinem Rumpf auf das Eis schiebt und es nur durch sein Gewicht zerdrückt.

    Beim Runebergsteven zerteilt vielmehr eine Schneidspante das Eis, das dann seitlich abgebrochen wird.

    Diese Stevenform hat die weitere Entwicklung des Eisbrecherbaus maßgeblich beeinflusst.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Den Beleg hatte ich eigentlich für meine Flugzeugträgersammlung gedacht, denn die Fregatte Bayern hatte zwei Hubschrauber an Bord und entspricht somit meiner sehr persönlichen Definition eines Flugzeugträgers, aber nach der goldenen Regel "Poststempel geht vor Cachetstempel" ist dieser Beleg beim Thema Eisbrecher halt besser aufgehoben!

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  • mx5schmidt
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    • 17. Januar 2010 um 21:14
    • #26

    Hallo Zähnetigger,

    hier dann doch einige Informationen zum Kettenfahrzeug Charkowtschanka aus dem Internet

    Die Charkowtschanka (russ. Харьковчанка, dt.: die Charkowerin, Plural Charkowtschanki) war ein Kettenfahrzeug, das den sowjetischen wissenschaftlichen Expeditionen in der Antarktis als Transportmittel diente.

    Die Charkowtschanki wurden vom Charkower Konstruktionsbüro für Maschinenbau ChBKM (ХБКМ) A. A. Morosow entworfen, und seit 1958 im Charkower Transport- und Schwermaschinenbauwerk Nr. 75 Malyschew gebaut.

    Grundlage der Konstruktion war der schwere Kettenschlepper AT-T für den wiederum viele Teile des Panzers T-54 verwendet wurden. Im Fahrerhaus mit den Navigationsgeräten befanden sich Sitzplätze für mindestens sechs Expeditionsteilnehmer. Die Kabine war in mehrere Abteilungen unterteilt darunter ein Gemeinschaftsraum, die Funkerkabine, Galley und Toilette. Um Reparaturen durchführen zu können, ohne das Fahrzeug verlassen zu müssen, konnte man den Motor durch eine Luke erreichen. Eine Charkowtschanka wog 20 t, konnte bis zu 5 t Fracht an Bord befördern und Schlitten mit einer Last von 40 t ziehen. Seit September 1975[1] wurde die Weiterentwicklung Charkowtschanka-2 gebaut. Einer der wichtigsten Unterschiede war die externe Kabine.

    Technische Spezifikationen
    Maschinen: V-12 Dieselmotoren
    Antriebsmotoren: 995 PS
    Höchstgeschwindigkeit: ca. 30 km/h
    Länge: 8,5 m
    Höhe: 4,0 m
    Breite: 3,5 m
    Reichweite: ca. 1500 km
    Steigfähigkeit: 30 °
    Volumen: 50 m³ (Fläche - 28 m ², Höhe – 2,1 m)

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • wajdz
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    • 18. Januar 2010 um 15:51
    • #27

    nicht nur gebrochen, es schmilzt auch weg. Und das hat Folgen:

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  • stamp-man
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    • 18. Januar 2010 um 15:55
    • #28
    Zitat

    Original von wajdz8
    nicht nur gebrochen, es schmilzt auch weg. Und das hat Folgen:

    Hart!Schaut euch mal 2070 an :oneien: :oneien: :oneien: SO kann das nicht weitergehen :oneien: :oneien:Wo ändert das ganze noch für unsere Nachfolgenden Generationen ?( ?( ?(


    Gruss
    Stamp-man ;)

    Goethe:"Sammler sind glückliche Menschen"

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  • wajdz
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    • 18. Januar 2010 um 21:36
    • #29

    da braucht auch Polen einen Eisbrecher.
    Der Name PERKUN ist der littauische Name des Donnergottes. Mehr habe ich über diese Schiff nicht finden können.

    stamp-man
    2070, wenn Du so alt werden solltest, bist Du ca. 75. Dein Anteil an der Verringerung der CO² Emission besteht ab sofort in der sparsamen Verwendung Deiner Tastatur, die ständigen Anwesenheitskundgebungen Deinerseits kosten nämlich auch Energie; nicht mit dem Rauchen anfangen, kein Auto fahren, wenig Kinder in die Welt setzen, kein Rindfleisch essen und keine offenen Feuerbeim Camping. Keine Auslandsreisen mit dem Flugzeug und immer sparsam heizen. Viel Spaß bei dieser Art von Leben.

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  • mx5schmidt
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    • 18. Januar 2010 um 22:02
    • #30

    Hallo wajdz8,

    ich habe zumindest einige Infos zum polnischen Eisbrecher PERKUN gefunden:

    The Perkun is an icebreaker, built in 1963 by P. K. Harris and Sons Ltd., at Appledore.

    She was built for the Polish Ship Salvage Company, and is registered at Szczecin.

    The vessel has a gross tonnage of 1,152, net 272 tons; her overall length being 185 ft. 4 in., a beam of 46 ft., depth of 24 ft. and draft of 16 ft. 4 in.

    Engines comprise four Ruston and Hornsby diesels, each of seven cylinders, driving four generators, each of 610 k.w. connected to four electric motors, and two screw shafts.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • wajdz
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    • 19. Januar 2010 um 16:51
    • #31

    Geophysikalisches Jahr 1958
    Anlaß für verschiedene Markenausgaben, hier Ungarn mit 3 kalten Marken aus einem Satz zu diesem Thema

    mfG wajdz8

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    Einmal editiert, zuletzt von wajdz (19. Januar 2010 um 16:52)

  • wajdz
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    • 20. Januar 2010 um 18:02
    • #32

    und hier zu diesem Thema 3 kalte Marken aus der SU
    Ob diese ja nun seit sehr langer Zeit betriebene Forschung wirklich zu relevanten Ergebnissen führt, darf angesichts der kürzlich bekannt gewordenen völlig danebenliegenden [url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,672852,00.html]Prognosen[/url] bezweifelt werden.

    MfG wajdz8

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  • Zähnetigger
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    • 21. Januar 2010 um 10:30
    • #33

    - und zwar nachweislich von Iwan Pabanin der zum Nordpol flog und dabei
    tatsächlich das Umfeld des Poles betrat :jaok:
    Zur Geschichte -
    Am 05. Mai 1937 überflog eine Tupolew R - 6 zum ersten Mal den Pol bei
    einen Aufklärungsflug :jaok:
    Am 21. Mai 1937 nahm dann eine Antonow - 6 Kurs auf den Pol und
    landete in dessen Nähe - Kameramann Mark Trojanski sprang als erster aufs
    E :O_O: :jaok:is

    hier SU BM Nr. 584

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  • mx5schmidt
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    • 22. Januar 2010 um 22:54
    • #34

    Heute kam ein in der elektronischen Lagune erstandenes, sehr interessantes Konvolut an Belegen von Eisbrechern aus Canada hier an!

    Dabei war dieser Beleg von der NS SOVETSKIY SOYUZ.

    Auf den Cachetstempeln erkennt man sehr schön die arktische Standardbevölkerung, einmal sind es zwei Robben und einmal ist es ein Eisbär!

    Passend zu unserem Thema ist sowohl auf der Bildganzsache, als auch im Sonderstempel sowie in beiden Cachetstempeln der Eisbrecher NS SOVETSKIY SOYUZ abgebildet!

    Thematisch schöner kann man dieses Schiff wohl kaum dokumentieren!???

    Liebe Grüße und

    das Eis wird weiterhin gebrochen

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (22. Januar 2010 um 22:56)

  • mx5schmidt
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    • 23. Januar 2010 um 12:10
    • #35

    Das Typschiff der Eisbrecher der ARKTIKA - Klasse ging in die Geschichte ein, als es am 17.08.1977 als erstes "auf" dem Wasser fahrendes Schiff den Nordpol erreichte.

    Dieser Beleg dokumentierte am 17.08.1987 das zehnjährige Jubiläum dieses denkwürdigen Ereignisses!

    Auf dem Cachetstempel sieht es so aus, als ob Golfer den Nordpol für sich vereinnahmt hätten!

    Bei dem anderen Cachetstempel erkennt man deutlich einen Bordhubschrauber auf dem Landedeck am Heck des Schiffes.

    Auch diese Schiffe der ARKTIKA - Klasse sind somit gemäß meiner persönlichen Definition "Flugzeugträger"!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 23. Januar 2010 um 12:27
    • #36
    Zitat

    Original von wajdz8
    da braucht auch Polen einen Eisbrecher.
    Der Name PERKUN ist der littauische Name des Donnergottes. Mehr habe ich über diese Schiff nicht finden können.

    stamp-man
    2070, wenn Du so alt werden solltest, bist Du ca. 75. Dein Anteil an der Verringerung der CO² Emission besteht ab sofort in der sparsamen Verwendung Deiner Tastatur, die ständigen Anwesenheitskundgebungen Deinerseits kosten nämlich auch Energie; nicht mit dem Rauchen anfangen, kein Auto fahren, wenig Kinder in die Welt setzen, kein Rindfleisch essen und keine offenen Feuerbeim Camping. Keine Auslandsreisen mit dem Flugzeug und immer sparsam heizen. Viel Spaß bei dieser Art von Leben.

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    Das ist keine Leben!Das stimmt!Aber wie soll das für zukünftige Generationen weiter gehen!Das meine ich!

    Wenn ich 75 bin interessiert es mich nicht mehr was in der Welt geschieht weil ich da eh max. nur noch 10-15 Jahre Leben werde(Wenn überhaupt).Aber was ist mit der Zukunft der Menschheit.Was soll damit geschehen.Das Eis schmilzt , die Urwälder schwinden,Das haben sie die Menschen selber eingebrockt.Aber wenn das so weiter geht ist die Erde bald nicht bewohnbar!


    Gruss
    Stamp-man ;)

    Gruss
    Stamp-man ;)

    Goethe:"Sammler sind glückliche Menschen"

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  • mx5schmidt
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    • 23. Januar 2010 um 22:58
    • #37

    Das deutsche Forschungsschiff FS POLARSTERN war als Eisbrecher ausgelegt!

    Bei insgesamt mehr als 47 Expeditionen dürfte es auch von diesem Schiff reichlich philatelistisches Material geben!!!

    Hier ein Beleg von der Arktisexpedition ARK XIV/2, die am 15.10.98 in Bremerhaven endete.

    Interessant finde ich den Cachetstempel zum "HELICOPTER SERVICE & FLIGHT", insbesondere vor dem Hintergrund des per Foto gewährten Blickes in den Helihangar der FS POLARSTERN mit zwei Helikoptern BO 105 CBS 4.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Dieser Brief "passt" somit in meine drei aktuellen Hauptsammelgebiete:
    Eisbrecher, Flugzeugträger sowie SWK!!! Ist eigentlich schade, dass ich diesen Beleg nicht dreimal besitze!!!

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    • 24. Januar 2010 um 08:37
    • #38

    - hier auf einer SU BM Nr. 2260 von 1959

    Antarktis - Flugzeug - Forschungsstation und Landkarte
    :jaok: natürlich auch ein Pinguin ist mit abgebildet.
    Diese zutraulichen Tierchen haben ja jetzt auch was zum Forschen :)

    Den Homo Sapperlie :rolleyes:

    - und noch 2 ältere konventionelle Russische Eisbrecher . die Litke und die
    Wladimir Iljitsch -

    @ sorry - der Pinguin hat sich ja hier schon vorgestellt :D

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    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

    Einmal editiert, zuletzt von Zähnetigger (24. Januar 2010 um 08:40)

  • mx5schmidt
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    • 24. Januar 2010 um 15:47
    • #39

    Dieser Beleg stammt von der VI. Antarktisexpedition der FS Polarstern, die 1987/8 stattfand!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • Zähnetigger
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    • 24. Januar 2010 um 16:35
    • #40

    - entstehen Eisschollen und Eisberge :O_O:

    hier SU BM Nr. 2804 von 1963 mit Walfangschiff " Sowjetische Ukraine " zwischen
    Eisbergen mit Wal im Vordergrund der gerade noch so abtauchen kann :jaok:

    Die Sowjet. Ukraine gibts ja nicht mehr :oneien: den Walfang schon :(

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