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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Stimmen die Werte aus den Büchern?

  • sued-berlin
  • 18. Dezember 2009 um 13:24
  • sued-berlin
    neues Mitglied
    Beiträge
    2
    • 18. Dezember 2009 um 13:24
    • #1

    Hallo, ich habe vor kurzem die Briefmarken von einem Verwandten erhalten, mit der bitte sie zu verkaufen.
    Jetzt hab ich in einen Katalog geschaut und einige verglichen.
    Und frage mich ob ich den Wert aus dem Katalog erziielen kann.
    Als Beispiel:
    1923 Wartburg Kölner Dom ungestempelt 10000M = 40euro
    Desweiteren wäre ich über Tips zum Verkauf sehr dankbar
    mfg
    Kenneth

  • SitzendeUndMehr
    aktives Mitglied
    Beiträge
    249
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    26. September 1965 (60)
    • 18. Dezember 2009 um 13:39
    • #2

    Hallo,
    kurze Antwort: NEIN. Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Grundsätzlich gilt: Einfache Werte mit Katalognotierungen im Pfennigbereich bekommt man eigentlich nur in Massen und Sammlungen los. Das gilt im Prinzip auch noch für Werte im einstelligen Euro-Bereich. Und bei Sammlungen/Posten sind (außer bei wirklich guten Sammlungen) auch mal nur 2-3% vom Katalogwert, manchmal sogar weniger, drin - und bei guten Sammlungen sind auch selten mal über 10% drin.
    Im Bereich der "mittleren" Werte, also ca. zweistellige Katalogwerte, kann man durchaus Dinge in guter Qualität auch mal einzeln über das Internet (eBay, Tamundo, ricardo.ch, delcampe.net,...) verkaufen. Da sollte man aber eher so mit einer Erwartung von 10% des Katalogwerts rangehen.
    Bei besseren Werten in Spitzenqualität sieht das anders aus. Da kann man auch mal deutlich besser liegen, in Extremfällen auch über den Katalogpreisen - insbesondere bei vom Michel unterbewerteten Sammelgebieten wie den klassischen Marken von Großbritannien.
    Und wenn die Marken spezielle Interessensgruppen adressieren, z.B. durch bessere Stempel auf klassischen Briefmarken, mag das noch ganz anders aussehen.
    Zu viel Hoffnung sollte man sich aber nicht machen. Und reich rechnen schon gar nicht.
    Das gilt schon für Deutschland, mit teilweise im Michel-Katalog deutlich überbewerteten Teilgebieten, noch mehr aber für exotischere Gebiete mit hohen Katalogwerten und minimalen Handelswerten (=Katalogschlager).

    Meine (nicht ganz frischen) Deutschland-Kataloge geben im Übrigen für die genannte Marke einen deutlich niedrigeren Wert an...

    Soweit meine Marktbeobachtungen.

    Erste Fehllisten sind online, weitere Fehl- und Dublettenlisten folgen. Habe viel Tauschmaterial Schweiz ab Strubel bis ca. 1965.
    Suche für meine Sammelgebiete (siehe Profil) immer. Außerdem "incoming mail" nach Württemberg bis 31.03.1902.

  • sued-berlin
    neues Mitglied
    Beiträge
    2
    • 18. Dezember 2009 um 14:50
    • #3

    danke für die prompte antwort
    dann werd ich mal schauen ob da nich was besonderes dabei is und es ansonsten lassen...

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