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Preussen <--> Sachsen

  • Magdeburger
  • 1. Oktober 2009 um 15:18
  • mars
    aktives Mitglied
    Beiträge
    152
    • 15. September 2010 um 23:25
    • #21

    Hallo Ulf,

    das untere Textstück lautet :

    (Ich setze die 2. Zeile nach oben, weil sie nachträglich eingefügt wurde) .


    Am 22. t. Juny 1850 von Dresden aus beantwortet.


    Bonn d. 17. Juny 1850

    Hochgeehrtester Her,

    Ihr gütiges Schreiben vom 12/13 Mts(?) ist mir in bester Ordnung am Sonnabend Abend (?) am 15, (?) geworden. Ebenso empfinng ich all(?) richtig und in größester Ordnung die in demselben


    Viele Grüsse

    Reinhard

  • Postgeschichte-Kemser
    aktives Mitglied
    Beiträge
    217
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    Geburtstag
    7. Oktober 1963 (62)
    • 23. September 2010 um 11:43
    • #22

    Hallo zusammen ! :)

    Es ist mal wieder Rätselstunde.... ?(

    Vorliegend ein Portobrief von Berlin 25.9.(1852) nach Waldenburg in Sachsen.

    Vorderseite:
    Gebühr von 3 in 4 Sgr. geändert (Postverein über 20 Meilen plus 1 Sgr. für unfrankierte Sendung)
    Zusätzlich: Handschriftlicher Vermerk in rot "Via Glauchau".

    Rückseite:
    Bahnpost Leiptig - Hof RT.....und.... Bahnpost Leipzig - Hof TI

    Die Änderung der Taxierung ist zu erklären - der Postler hat sich schlichtweg vertan und seinen Fehler korrigiert.

    Was aber ist mit dem roten Vermerk ? Wurde der Brief versehentlich fehlgeleitet ? Dafür sprächen die zwei verschiedenen BP-Stempel.

    Was ist Eure Meinung dazu ?

    Beste Grüße
    Postgeschichte-Kemser

    Bilder

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    Postgeschichte-Kemser
    http://www.postgeschichte-kemser.de

    Einmal editiert, zuletzt von Postgeschichte-Kemser (23. September 2010 um 11:44)

  • Michael D
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Geburtstag
    5. August
    • 23. September 2010 um 12:23
    • #23

    Hallo p-k,

    der doppelte Kursstempel kann darauf zurückzuführen sein, dass die Umstellung (von der vorigen Tour) vergessen worden war und dies mit einem neuen Abschlag korrigiert wurde.

    Die Notierung via Glauchau halte ich auf Grund der Schriftform für nachträglich angebracht.

    Die mehrfache Durchstreichung der 3 (Sgr.) zeigt, dass es sich um eine Fehlnotierung handelte, die korrigiert wurde.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    640
    Geschlecht
    Männlich
    • 23. September 2010 um 17:33
    • #24

    Wertbrief Berlin Selben bei Delitsch Prov. Sachsen

    Die Taxen dieses Wertbriefes snd für mich ein Rätsel. Es könnten 4 ? gewesen sein. Inneliegend sind 12 ? notiert worden. Oben links sind wohl die Gewichtsangaben notiert. Wer kann mir helfen?

    Bilder

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
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    5. Februar 1961 (65)
    • 23. September 2010 um 18:20
    • #25

    Hallo Schnulli

    ich denke, dass hier 4 1/2 Sgr an Porto anfielen. auch lief er innerhalb Preussen. Entfernung beider Orte ca 17 Meilen. Er wurde auch 2x gewogen mit je 13/16 Loth.

    Leider weis ich hier auch nicht, ob nur 2 Reichsthaler angegeben wurden oder 12.

    Ab 08.04.1848 wurde die Werttaxe gesenkt und betrug bis 50 Thaler 1 Sgr, jedoch wäre hier die Fahrposttaxe auch 4 Sgr, also insgesamt 5 Sgr.

    Nach 1849 wären insgesamt 2 1/2 Sgr fällig gewesen (2 Sgr Brieftaxe + 1/2 Sgr Werttaxe).
    Allerdings wäre eine Landbestellgeld von 2 Sgr hier möglich, wenn "Selben" im Landzustellbereich von Delitsch gehört. Ist dies gegeben, kann der Brief dann nur aus dem Jahr 1850 sein.

    Mehr fällt mir momentan nicht dazu ein.:ups:

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (23. September 2010 um 18:21)

  • Postgeschichte-Kemser
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    7. Oktober 1963 (62)
    • 26. September 2010 um 12:18
    • #26

    Hallo Michael,

    vielen Dank für Deine Infos. Bei dem Schriftzug bin ich mir nicht sicher - er sieht aber eigentlich "gut" aus.

    beste Grüße
    Schorsch

    Postgeschichte-Kemser
    http://www.postgeschichte-kemser.de

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