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  4. Stempel

Stempel DDR

  • Blacky27
  • 9. April 2009 um 16:07
  • Blacky27
    aktives Mitglied
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    28. April 1974 (51)
    • 9. April 2009 um 16:07
    • #1

    Hallo,

    ich bin selber kein Stempel-Sammler. Aber wenn ich in meiner Sammlung etwas ungewöhnliches finde, dann möchte ich schon wissen worum es sich handelt.
    Der rechte Stempel ist klar, ein ganz normaler Poststempel.
    Aber der linke...... was ist das für eine Art?
    Eine Art ESST?


    MfG
    Blacky27

    Bilder

    • Briefmarken Stempelanalyse0001.jpg
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    Jäger und Sammler

    Einmal editiert, zuletzt von Blacky27 (9. April 2009 um 16:08)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 9. April 2009 um 16:14
    • #2

    Hallo Blacky27,

    die linke Marke hat einen Teil des Ersttags-Sonderstempels zur Nationalen Briefmarkenausstellung (der DDR) 1964.

    Gruß SB

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
    • 9. April 2009 um 16:19
    • #3

    Deine Vermutung ist richtig.

    Von Stempel kann man eigentlich mehr reden, eher von Massenentwertung durch Aufdruck (Klischee) für Exportzwecke.

    Die DDR hat für den Export in den Westen ganze Markenbögen mit Klischeestempeln direkt in der Druckerei bedrucken lassen, durch das Zertrennen ergeben sich diese Eckstempel. Diese Klischeestempel sind an ihrem satten schwarzen gleichmässigen Auftrag zu erkennen (halt Druckerfarbe und keine ölige Stempelfarbe)

    Für Dauermarken gab es keinen Ersttagsstempel, daher wurden z.B. die Ulbrichtmarken mit Klischee bedruckt, dass den normalen Tagesstempel darstellt.

    Diese Massenentwertungen sind bei Sammlern nicht so beliebt und zählen laut Michel deutlich weniger als die Bedarfsentwertung (echt gelaufen oder am Schalter gefälligkeitsgestempelt).
    Ersttagsstempel gab es übrigens auch als Handstempel, z.B. in einem Sonderpostamt.

  • Blacky27
    aktives Mitglied
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    • 9. April 2009 um 18:08
    • #4

    Vielen Dank für die schnelle Info!
    Das wusste ich noch nicht, dass sogar Gefälligkeitsstempel gedruckt wurden.
    Man lernt halt nie aus, ggg.

    MfG
    Blacky27

    Jäger und Sammler

  • PW0001
    erfahrenes Mitglied
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    13. Juni 1950 (75)
    • 10. April 2009 um 02:51
    • #5

    DrMoeller_Neuss muss ich leider in allen Punkten widersprechen:

      Die erste Marke zeigt einen echten Stempel, wahrscheinlich einen ESSt. Da das Datum nicht erkennbar ist, ist es wiederum kein ESSt., sondern nur ein SSt. Diese Stempel wurden i.d.R. aber nur am Ersttag verwendet.

      Die zweite Marke zeigt einen normalen Handstempel, der aber hier zur Bogenentwertung für philatelistische Zwecke verwendet wurde (BERLIN 2 102), bis 1973. Diese sind höher zu bewerten als die Bogenentwertung durch aufgedruckte Stempel was nach 1973 erfolgte.

    Gruß Peter
    Ich will den alten Kaiser Wilhelm wiederhamm !

  • wolleauslauf
    Gast
    • 10. April 2009 um 09:09
    • #6

    Hallo zusammen,

    die Marken umdrehen. Ist noch Gummi dran ist es Gefälligkeit, da diese Marke ja nie auf einem Brief war. :D

    Grüße von Wolle

  • Blacky27
    aktives Mitglied
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    • 10. April 2009 um 11:15
    • #7

    So einfach????

    MfG
    Blacky27

    Jäger und Sammler

  • wolleauslauf
    Gast
    • 10. April 2009 um 11:37
    • #8

    Normalerweise ja ;)

    Wie soll eine gestempelte Marke MIT Gummi auf einem Brief gewesen sein ? :D
    Also wurde sie im ganzen Bogen maschinell entwertet, bzw. am Schalter gekauft und gleich entwertet.
    Schwieriger wirds wenn der Gummi nachträglich abgewaschen wird.
    Dann gelten aber die bereit in den anderen Beiträgen genannten Kriterien und etwas Katalog/Literaturwissen.
    Bei DDR gibts aber auch die Neudrucke, die zu Sammlerzwecken gestempelt wurden und KEINEN Gummi haben.
    Die kennt ein Sammler aber :D

    Grüße von Wolle

    2 Mal editiert, zuletzt von wolleauslauf (10. April 2009 um 11:39)

  • Blacky27
    aktives Mitglied
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    28. April 1974 (51)
    • 10. April 2009 um 11:43
    • #9

    Sollte auch nur ein Spaß gewesen sein.
    :D:D:D

    MfG
    Blacky27

    Jäger und Sammler

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