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Dauerserie SWK, Sammlerstück 1 von 2.500

  • mx5schmidt
  • 26. Februar 2009 um 22:39
  • mtcyrus
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    • 22. November 2009 um 14:55
    • #1.701

    1375 als Paar mit Randstücken

    3 ATM Marken zu insges. 0,20€

    "normaler" Brief bis 50 gr


    also SWK freigemacht mit SWK Sonderstempel und FDC Stempel

    und die ATM´s mit normalen Tagesstempel

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    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

    Einmal editiert, zuletzt von mtcyrus (22. November 2009 um 14:55)

  • Kramix
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    • 22. November 2009 um 15:03
    • #1.702

    Brief unter anderen mit 2 x 10 Pf. aus Markenheftchen und einer " Dame " mit RWZ, wohl mit 20 Pf. überfankiert ?
    Interessant ist, dass die beide linken arken Frauen + SWK nicht mit abgestempelt wurden, Gott sei Dank hat wohl der Postbote keinen Kuli dabei gehabt.

    Kramix

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    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • mx5schmidt
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    • 22. November 2009 um 15:08
    • #1.703

    Hallo mtcyrus,

    sehr schön anzuschauen, Deine 1379.!!!

    Hallo Kramix,

    es kam relativ häufig vor, dass von der Stempelmaschine nicht erfaßte Postwertzeichen nicht nachträglich entwertet wurden!!!


    Hier ein Zehnerbogen des 0,05 € Wertes mit dem von Dir unter 1376. gezeigten Plattenfehler auf Feld 9!

    Zu diesen Zehnerbögen gab es jeweils pro Verpackungseinheit von 50 Stück einen solchen rosafarbenen Einleger wie hier gezeigt!

    Ich konnte heute solche Einleger zu den zwei kleinsten Wertstufen zu 0,05 € sowie 0,25 € jeweils zusammen mit einem Zehnerbogen zum Postpreis des Zehnerbogens abgreifen, das fand ich mehr als fair!!!

    Wenn jemand weitere solche Einleger abzugeben hat, egal, ob mit oder ohne den entsprechenden Zahnerbogen, immer her damit!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (22. November 2009 um 15:10)

  • mtcyrus
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    • 22. November 2009 um 15:47
    • #1.704

    Ein Einschreibenbrief vom 16.01.2003

    Ergo auch FDC

    freigemacht mit einem Pärchen der Mi. Nr. 2307 mit beidseitigen Rand

    gebühr wie folgt:

    100 Cent für den Brief bis 50 gramm

    160 Cent für Einwurf Einnschreiben

    180 Cent für Rückschein

    -------------------------------------------------

    erbibt 4,40 €

    ergo portogerecht,

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    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Bernd HL
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    • 22. November 2009 um 15:53
    • #1.705
    Zitat

    Original von mx5schmidt
    Hallo mtcyrus und alle SWK-Interessierten,

    ich melde mich vom heutigen Großtauschtag in Düren zurück mit einmal mehr reicher SWK-Ausbeute!

    Hier zur Einstimmung ein Standardbrief, 0,55 €, freigemacht mit elf Marken SWK zu 0,05 €, linearcodiert "942258" entsprechend der PLZ sowie der Prüfziffer "8"!

    Es sind weder rückseitige Nummern noch Bogenränder vorhanden, also hat hier wohl jemand die Reste von Zehnerbogen verwertet, nachdem er die Eckrandstücke "abgeerntet" hatte!

    Bei einem Einstandspreis von 0,30 € beginnt mir dieser Beleg aber gerade mit dieser Hintergrundinfo durchaus zunehmend zu gefallen, ist halt mal wieder "philatelistischer Bedarf"!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Hallo mx5schmidt,

    irgend etwas stimmt hier nicht ?( Auf dem Bild sieht man im Streifen keine Unterbrechung und es sind 7 Marken untereinander! Im 10-er-Bogen waren aber maximal 5 untereinander ?( ?( Das zeigt uns eindeutig Rollenmarke. Warum nun keine Nummer drauf ist, kann mehrere Ursachen haben. Entweder Produktionsfehler, dass keine Nummer aufgedruckt wurde. Oder der Streifen wurde wieder neu aufgeklebt, nachdem er beim ersten Mal keinen Stempel abbekommen hat...

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • mtcyrus
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    • 22. November 2009 um 16:06
    • #1.706

    So nun ein (leider nicht portgerechter) FDC mit der Mi.Nr. 2306


    Brief bis 50 gr 1,00€

    Einw. EInschreiben 1,60

    erbibt 2,60


    ergo 0,28€ zuviel drauf

    aber trotzdem ein feiner Brief

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    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • mtcyrus
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    • 22. November 2009 um 16:33
    • #1.707

    Wie ich finde ein tolles Stück

    (leider auch überfrankiert)

    freigemacht mit der Mi.Nr. 2176 als Kleinbogen und als Einzelmarke

    ergibt gleich in der Zeitperiode: 517 Pf


    aber auf dem Breif hätten nur 510 Pf gemusst.

    110 Pf für Brief biis 20 g

    400 Pf gür Übergabeeinschreiben

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  • mtcyrus
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    • 22. November 2009 um 16:41
    • #1.708

    Dieser Brief aber nun endlich mal wieder Portogerecht :D

    Aber auch mit der Mi.Nr. 2224 als Kleinbogen und mit Einzelmarke versehen und auch natürlich als FDC

    Daher freu ich mich euch auch diesen Brief zeigen zu dürfen

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  • mx5schmidt
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    • 22. November 2009 um 21:15
    • #1.709

    Postkarte, 100 Pf, am 05.09.2001 als Erstausgabetag portogerecht als MeF freigemacht mit einem Zweierstreifen des Wertes in DoNo 50 (Pf) / 0,26 €.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 22. November 2009 um 21:21
    • #1.710

    Standardbrief, 100 Pf, per Einschreiben, 350 Pf, mit Rückschein, 350 Pf, ergibt die Portostufe 800 Pf, hier am 11.11.95 freigemacht mit einem Heftchenblatt sowie einem 500 Pf Wert SWK.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • Kramix
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    • 23. November 2009 um 12:42
    • #1.711

    Hallo SWK Spezis,

    Brief vom 10.01.03, 6 x Mi 2224 a`10 Ct., 1 x Mi 2210 a`26 Ct,
    dazu eine Dame mit 1,44 EU, ergibt in Summe 2,50 EU.
    Kann diese Kombination nicht zusammenbasteln, bitte um Auskunft.

    Kramix

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    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • Kramix
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    • 23. November 2009 um 12:58
    • #1.712

    Brief Übergabe Einschreiben vom 15.03.2003 mit 5 x Mi 2139, 1 x Mi 2301, dazu 4 x Sondermarke Mi 2209, ergibt Portosumme von 3,49 EU.
    Zu entrichten waren 2,05 f. Einschreiben Rückschein und 1,35 EU für Grossbrief bis 1000 gr.
    Also überfrankiert mit 9 Ct., mithin immer noch im Rahmen der allgemein anerkannten Toleranz.

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    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • Rainer
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    • 23. November 2009 um 13:31
    • #1.713
    Zitat

    Original von Kramix
    Brief Übergabe Einschreiben vom 15.03.2003 mit 5 x Mi 2139, 1 x Mi 2301, dazu 4 x Sondermarke Mi 2209, ergibt Portosumme von 3,49 EU.
    Zu entrichten waren 2,05 f. Einschreiben Rückschein und 1,35 EU für Grossbrief bis 1000 gr.
    Also überfrankiert mit 9 Ct., mithin immer noch im Rahmen der allgemein anerkannten Toleranz.

    Diese Überfrankaturen werden heute weder toleriert noch sind diese so im Katalog beschrieben!

    Zitat

    Im Michel-Briefe heißt es:
    Als portogerecht frankiert gelten alle Postbelege mit einer exakt tarifgemäßen Frankatur. In seltenen Ausnahmefällen wird eine geringe Überfrankatur von maximal 10% des Posttarifs hingenommen. Das ist jeweils besonders notiert.


    Im Bereich der Bundespost sind das regelmäßig Mehrfachfrankaturen des 7 Pfg.-Wertes aus den Jahren Ende 50er bis Anfang 60er Jahre.
    Hier wurden diese Marken (7 Pfg. Drucksachenporto) häufig 3 x als MeF für einen Standardbrief verklebt.
    Ein Belegesammler wird kaum einen höheren Aufschlag auf den Gestempeltpreis der Marken bezahlen, wenn die Frankatur nicht 100% stimmt.
    Diese Ausnahmen, die auch Ausnahmen bleiben solllten, werden wegen der Seltenheit portorichtiger Belege mit gesammelt, besonders Firmen mit hohen Briefaufkommen haben dann und wann, wenn die 20er in der Portokasse fehlte mit dem 3fachen Drucksachenporto frankiert.
    Um bei dem Beispiel zu bleiben:
    Portogerechte Mehrfachfrankaturen wären z.B. 10 x 7 Pfg. auf Einschreibbrief, 10 x 8 Pfg. auf Eilbrief etc.
    Diese Belege werden selten angeboten und sind daher im Katalog zu recht nicht bewertet, leider auch ohne Platzhalter -.-

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
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    • 23. November 2009 um 16:09
    • #1.714
    Zitat

    Original von Kramix
    Brief Übergabe Einschreiben vom 15.03.2003 mit 5 x Mi 2139, 1 x Mi 2301, dazu 4 x Sondermarke Mi 2209, ergibt Portosumme von 3,49 EU.
    Zu entrichten waren 2,05 f. Einschreiben Rückschein und 1,35 EU für Grossbrief bis 1000 gr.
    Also überfrankiert mit 9 Ct., mithin immer noch im Rahmen der allgemein anerkannten Toleranz.

    Erst einmal bevor wir uns die Köpfe über die maximal tolerierte Überfrankatur heiß reden: dieser Brief ist absolut korrekt frankiert. Übergabe-Einschreiben sind 2,05 EUR und der Großbrief sind 1,44, macht 3,49 EUR - genau, was darauf klebt.

    Generell kommt Überfrankatur auch im Bedarf häufiger vor, als man denkt. So finde ich regelmäßig Postkarten mit 55 cent, Kompaktbriefe mit 2 * 55 frankiert, d.h. über 20% mehr als notwendig. Selbst Großbriefe mit 1,65 EUR (3 * 55) sind keine Seltenheit.

    Manchmal stehen die benötigten Werte gar nicht zur Verfügung.

    In der DDR kostete das Telegramm-Wort in die BRD und nach Österreich 0,56 M, nach Viet-Nam 1,56 M, in die UdSSR 0,44 M und in die ungarische VR 0,18 M. Zur Verrechnung der Gebühren in Marken wurde kaufmännisch auf- bzw. abgerundet, da der kleinste Wert auf M 0,05 lautete.

    In Italien hatten nur die großen Postämter die 5 Lire-Marken, auf Paketkarten wurde meistens auf 10 Lire aufgerundet. (kleine Anektdote am Rande: Die 5 und 10 Lire-Geldstücke waren so gut wie nicht im Umlauf, obwohl es billige "Aluchips" waren. Auf der Post bekam man daher Restbeträge unter 50 Lire in Briefmarken zurück. Es machte kein Unterschied, ob der Postbeamte bereits aufgerundet hatte, oder ob man die 5 Lire in Form einer Briefmarke als Wechselgeld bekam. Schließlich waren für die Frankatur eines Standardbriefes 160 Stück dieser 5 Lire-Marke notwendig.)
    P.s. die 5 Lire-Marke (Michel 1701) ist für mich gestempelt der seltenste Wert auf dem Satz, auch wenn der Michel das nicht honoriert. (Katalogwert 0,10 EUR)

  • Kramix
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    • 23. November 2009 um 17:09
    • #1.715

    @DrMoeller

    " Wo Du recht hast, hast Du Recht "

    Auf Grund Deines Postings habe ich noch mal in die Gebührentabelle reingeschaut. Asche auf mein Haupt: Ich war in der Spalte Infobriefe gelandet, daher meine Falschberechnung. Umso besser, dass alles portogerecht gelaufen ist. :jaok:

    Danke nochmals für die Aufklärung !!!

    Kramix

    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • gisi
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    11. April
    • 23. November 2009 um 17:23
    • #1.716

    Ist dieser Beleg ueberfrankiert? Ich kann beim besten Willen nicht das Jahr, sondern nur den Monat erkennen (Mai oder Juni?).

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    gisi

  • abrixas
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    • 23. November 2009 um 20:45
    • #1.717

    Für diese Büchersendung (groß) wurden zur Freimachung zwei verschiedene SWK-Ausgaben verwendet (Ganz streng genommen, müßte man fast von einer MiF sprechen!)
    Die 50 Pfg. / € 0,26 und die 80 Pfg. / € 0,41 Marken aus der DONO-Zeit und die € 0,05 Marken deckten das erforderliche Entgelt von 1,50 DM / € 0,77 ab. Stempel von 99713 SCHERNBERG; zz 29.-9.04.
    Portoperiode von 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 2004.

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  • DrMoeller_Neuss
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    • 23. November 2009 um 21:06
    • #1.718

    Und hier ein paar Wertbriefe, alles echt gelaufen an eine Versicherung. Vermutlich hat ein lokaler Versicherungsagent an die Zentrale Versicherungsscheine schicken müssen.

    Das die Marken einzeln aufgeklebt wurden, ist keine Spielerei des Postbeamten gewesen, sondern war Vorschrift. Schließlich hätte man ja bei Markenstreifen die mit Wasserdampf ablösen können. Dann hätte man den Brief unerkannt ausschlitzen und den Wertinhalt entnehmen können, und zu guter (oder schlechter) letzt die Marken wieder aufkleben können, ohne daß es aufgefallen wäre.
    Außerdem sind die Briefe alle rückseitig versiegelt, d.h. richtig mit Siegelwachs verschlossen.

    Hier sind Wertbrief mit

    14,20 DM Frankatur aus Berlin (Wertangabe 2850,-- DM)
    12,30 DM Frankatur (Wertangabe 4000,-- DM)
    15,60 DM Frankatur (Wertangabe 3400,-- DM)
    23,60 DM Frankatur (Wertangabe 6500,-- DM)

    Wie an anderer Stelle bereits schon gesagt, vertausche ich auch diese Belege. ;)

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  • DrMoeller_Neuss
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    • 23. November 2009 um 21:13
    • #1.719

    Weiter geht es mit profanen Einschreibebriefen:

    5,70 DM und 4,90 Porto, darunter mit der seltenen 90 Pfg. "Bronzekanne Reinheim".

    Man achte auf den interessanten Stempel "Hahn Flugplatz". "Flughafen" durfte sich damals der Militärstützpunkt nicht nennen, heute ist der Flughafen zivil und Drehkreuz vom Billigflieger Ryanair.

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    Einmal editiert, zuletzt von DrMoeller_Neuss (23. November 2009 um 21:15)

  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 23. November 2009 um 21:54
    • #1.720

    Hallo gisi,

    Dein Brief ist ein Brief (Welt) Luftpost. Die verklebten 1000 Pf lassen diesen als Maxibrief von 51 - 100 g portogerecht werden in der Periode bis 31.12.2001.

    Mit der verklebten 2140 A in DoNo, die erst am 28.09.2000 erschien kann man diesen Beleg dem Jahre 2001 zuordnen!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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