FELDPOST Fernbrief - Einschreiben
frankiert mit 4er Block MiNr 1374 (70), also Bogenmarke.
TSt 4300 FELDPOST a -4.-9.88 U. R-zettel 865 Feldpost 4300
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FELDPOST HEER
"LANDESVERTEIDIGUNG 88" HEERESÜBUNG
MfG wajdz8
FELDPOST Fernbrief - Einschreiben
frankiert mit 4er Block MiNr 1374 (70), also Bogenmarke.
TSt 4300 FELDPOST a -4.-9.88 U. R-zettel 865 Feldpost 4300
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FELDPOST HEER
"LANDESVERTEIDIGUNG 88" HEERESÜBUNG
MfG wajdz8
Hallo wajdz8,
einen ähnlichen Brief habe ich aktuell als Bestandteil einer kleinen Sammlung SWK EF und MeF erstanden:
FELDPOST Fernbrief - Einschreiben mit passendem Einlieferungsschein, echt gelaufen an private Adresse,
frankiert mit 4er Block MiNr 1374 (70), also Bogenmarke.
TSt 5100 FELDPOST b -7.-9.88 U. R-zettel 594 Feldpost 5100
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Territorialkommando Süd
HEERESÜBUNG
LANDESVERTEIDIGUNG ´88
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief, 100 Pf, per Einschreiben, 350 Pf, mit Rückschein, 350 Pf sowie per Eilzustellung, 700 Pf, ergibt die Portostufe 1.500 Pf, hier freigemacht als SWK Vierfarbenfrankatur.
Interessant der selbstklebende R-zettel 30159 Hannover 1 sowie zwei unterscheidliche Uhrzeiteinstellungen im TSt 19.7.93 "8" sowie "13" Uhr.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief, 80 Pf, per Eilzustellung, 350 Pf, ergibt die Portostufe 430 Pf.
Hier wurde mit 440 Pf freigemacht, also um 10 Pf überfrankiert.
Der phliatelistische Gedanke dafür wird einem aber sofort klar, denn der Brief ist gestempelt mit TSt 6.11.87, es handelt sich also für die vier SWK-Werte um einen Ersttagsbrief.
Mit der gewählten Frankatur sollte philatelistisch dokumentiert werden, dass die an diesem Tag erschienenen vier SWK-Werte die gezeigten B&S Werte als am Schalter verfügbare Rollenmarken ablösten.
Wie ich finde ist das sehr gut gelungen und ich toleriere vor diesem Hintergrund ohne weiteres die leichte Überfrankierung.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Sammlerbrief Berlin Walsrode
frankiert mit DoNo MiNr 2197 l.u.Ecke (720/3,68)
Porto f. Übergröße (137 x 249 mm) 300/1,53, Einschr-Übergabe 400/2,05 = 700/3,58, also 10 cent drüber, damit dürfte der Brief als Sammlerbeleg einzuordnen sein.
SSt 12103 BERLIN ZENTRUM vom 13.-8.01, trauriger Anlaß "40 Jahre Mauerbau".
Damit wandert der Beleg in den Themenbereich >Brandenburger Tor< und die Überfrankierung ist da zweitrangig.
MfG wajdz8
Dieser Beleg frisch von ebay ist wieder portogerecht:
Standardbrief, 100 Pf, per Eilzustellung, 700 Pf, ergibt die Portostufe 800 Pf, hier portogerecht dargestellt als FaF mit je einem 450 Pf Wert sowie 350 Pf Wert SWK, jeweils vom Bogenrand.
Die Entwertung erfolgte am 3.11.92 per TSt 1189 BERLIN-SCHÖNEFELD FLUGHAFEN, Kb c.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Brief von 21 bis 50 g, 200 Pf, per Einschreiben, 350 Pf, eigenhändig, 350 Pf, ergibt die Portostufe 900 Pf, hier am 19.8.97 portogerecht dargestellt als FaF mit vier verschiedenen Wertstufen SWK (700/110/70/20).
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief, 100 Pf, per Einschreiben, 350 Pf, mit Rückschein, 350 Pf, ergibt die Portostufe 800 Pf, hier am 8.6.93 innerhalb von Berlin gelaufen, portogerecht als MeF mit einem Zweierstreifen des 400 Pf Wertes SWK frankiert. Die obere Marke mit waagerechter Zählnummer "205".
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief im Ortsverkehr von Berlin, 50 Pf, per Einschreiben, 200 Pf, ergibt die Portostufe 250 Pf, hier am 27.1.88 als MeF mit einem Fünferstreifen des 50 Pf Wertes SWK, Ausgabe Berlin. Die mittlere Marke zeigt eine waagerechte Zählnummer.
Interessant ist der R-Zettel mit der einstelligen PLZ "1", während im TSt die "1000" vierstellig auftritt.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief, 110 Pf, per Einwurfeinschreiben, 300 Pf, ergibt die Portostufe 410 Pf, hier als MiF von fünf Werten SWK in DoNo 47 (Pf)/ 0,24 € in Kombination mit drei Werten B&S, alle drei mit waagerechter Zählnummer "500", also vom Rollenanfang!
Die SWK-Werte wurden mit dem Ersttagesstempel 05.04.2001 entwertet, die B&S Werte mit einem normalen TSt 5.4.01 mit Uhrzeiteinstellung "16".
So dokumentiert man einen echt gelaufenen FDC perfekt!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief, 110 Pf, per Einwurfeinschreiben, 300 Pf, ergibt die Portostufe 410 Pf, hier als MiF von vier Werten SWK in DoNo 80 (Pf)/ 0,41 € als Viererblock aus Zehnerbogen in Kombination mit einem 90 Pf Wert B&S, dieser mit waagerechter Zählnummer "500", also vom Rollenanfang.
Die SWK-Werte wurden mit dem Ersttagesstempel 05.04.2001 entwertet, der B&S Wert mit einem normalen TSt 5.4.01 mit Uhrzeiteinstellung "16".
Liebe Grüße
mx5schmidt
In einem bei einer Auktion erstandenen Bedarfsbriefelot habe ich dieses hübsche Briefepaar gefunden:
Standardbrief, 80 Pf, per Einschreiben, 200 Pf, ergibt die Portostufe 280 Pf, hier am 3.9.88 portogerecht als EF.
Auffällig ist, dass derselbe Absender diese zwei Briefe gleichzeitig am Schalter aufgegeben hat, so dass die R-Zettel zwei fortlaufende Nummern aufweisen.
Der Absender trat von seinem Abonnement beim Bayerischen Sonntagsblatt zurück und wollte dabei wohl auf Nummer sicher gehen, denn er schickte je einen Brief an die Verlagsadresse in München sowie an die Postfachadresse der Abonnementsverwaltung in Hamm.
Beim Verlag stimmte anscheinend die Ablauforganisation, denn beide Briefe kamen in derselben Ablage wieder zusammen und fanden jetzt schließlich und endlich den Weg zu mir!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Wenn man erst einmal weiß, worauf man achten sollte, dann laufen einem auch so ausgefallene Belege förmlich zu!
In dem genannten Bedarfsbriefelot fand sich ein weiteres solches Briefepaar, diese beiden mit EF des 350 Pf Wertes!
Standardbrief, 100 Pf, per Einschreiben, 250 Pf, ergibt die Portostufe 350 Pf, hier am 11.5.89 portogerecht als EF.
Auffällig ist, dass derselbe Absender diese zwei Briefe gleichzeitig am Schalter aufgegeben hat, so dass die R-Zettel zwei fortlaufende Nummern aufweisen.
Der Absender trat von seinem Abonnement beim Bayerischen Sonntagsblatt zurück und wollte dabei wohl auf Nummer sicher gehen, denn er schickte je einen Brief an die Verlagsadresse in München sowie an die Postfachadresse der Abonnementsverwaltung in Hamm.
Beim Verlag stimmte anscheinend die Ablauforganisation, denn beide Briefe kamen in derselben Ablage wieder zusammen und fanden jetzt schließlich und endlich den Weg zu mir!
Liebe Grüße
mx5schmidt
ZitatOriginal von mx5schmidt
Auffällig ist, dass derselbe Absender diese zwei Briefe gleichzeitig am Schalter aufgegeben hat, so dass die R-Zettel zwei fortlaufende Nummern aufweisen.
Der Absender trat von seinem Abonnement beim Bayerischen Sonntagsblatt zurück und wollte dabei wohl auf Nummer sicher gehen, denn er schickte je einen Brief an die Verlagsadresse in München sowie an die Postfachadresse der Abonnementsverwaltung in Hamm.
Beim Verlag stimmte anscheinend die Ablauforganisation, denn beide Briefe kamen in derselben Ablage wieder zusammen und fanden jetzt schließlich und endlich den Weg zu mir!
Mönsch, dat is ja hier wie inn Fernsehn, lauter Wiederholungen
![]()
Duck und wech... ![]()
Aus sicherer Entfernung: Toll, worauf Du alles achtest und auch dadurch erhalten kannst. Respekt!
Hallo SWK Gemeinde,
daß man Liebe frankieren kann, nur an der Stempelfarbe spart, sieht man unten.
Ob das Porto DM 7,50 für Großbrief paßt, weiß ich nicht.
Grüße von Wolle
Hallo wolle,
die verklebten 7,50 DM passen am 13.12.94 exakt für einen Brief von 501 bis 1000 g, 400 Pf, per Einschreiben, 350 Pf.
Interessant:
Einschreibzettel mit vierstelliger Nummer 8000 und Tagesstempel mit fünfstelliger Nummer 80337!
Liebe Grüße
mx5schmidt
EF 5 Pf SWK Ausgabe Berlin am Ersttag 15.2.90 portogerecht als Luftpostzuschlag für angefangene 20 g im Inlands-Luftpostverkehr bei einer ansonsten portofreien Postsache zur Mitteilung über Fernsprechanschluß.
Sehr seltene Verwendung, da dieser Dienst im März 1990 entfiel!
Hier als linke untere Bogenecke (Feld 91)!
Mit dieser Absender/Empfängerkombination habe ich bereits ein Exemplar mit einer Marke vom Oberrand (Feld 6)!
Es dürften also noch weitere existieren, aber bestimmt nicht allzu viele!
Sollte ein weiteres Stück auftauchen, bitte ich um Info!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief ins Ausland, 140 Pf, per Einschreiben, 250 Pf, per Luftpost in die USA gleich Länderzone 1, 25 Pf pro 5 g, hier 100 Pf für 16 - 20 g, ergibt die Portostufe 490 Pf.
Als Frankatur diente hier der Inhalt eines Markenheftchens der selbstklebenden Marken der Dauerserie SWK, wobei die Marken so wie im Heftchen angeordnet verklebt wurden.
Die Entwertung erfolgt am 4.6.1991 als erstem Ausgabetag dieses Heftchens per TSt 5300 BONN 1 um 16 Uhr.
In Annandale VA wurden ein TSt sowie ein Lagerstempel in roter Farbe abgeschlagen.
Die untere 60er zeigt den auf Feld 6 des Markenheftchens vorkommenden Plattenfehler 1532 III "Fleck über dem zweiten N von MÜNCHEN".
FDC mit Plattenfehler echt gelaufen, wen stören da schon die 10 Pf Überfrankatur?
Bei der Auktion, wo ich diesen Beleg kaufen konnte, scheinbar alle anderen potentiellen Bieter, denn ich erhielt den Beleg zum Ausrufpreis!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Ich habe meinen Bestand gezielt nach diesem Plattenfehler durchgesehen und siehe da, auch in meiner Sammlung schlummern noch unerkannte Schätzchen:
Brief der zweiten Gewichtsstufe von 21 - 50 g, 170 Pf, als FaF mit drei selbstklebenden SWK Werten portogerecht frankiert am 26.6.91.
Die 60er zeigt auch bei diesem Beleg den Plattenfehler 1532 III "Fleck über dem zweiten N von MÜNCHEN".
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief, 100 Pf, per Einschreiben, 250 Pf, ergibt die Portostufe 350 Pf, hier portogerecht freigemacht mit einem Fünferstreifen des 70 Pf Wertes Helgoland.
Die mittlere Marke trägt eine waagerechte Zählnummer "305".
Die zweite Marke von unten zeigt drei Putzenauflagen, einen etwas größeren weißen Kreis in der Farbe schwärzlichrotorange auf Höhe "UT" von DEUTSCHE sowie zwei kleine weiße Kreise, einer in der Farbe schwärzlichrotorange auf Höhe "N" von BUNDESPOST und einer in der Farbe schwärzlichlilaultramarin auf Höhe des ersten "E" von DEUTSCHE.
Liebe Grüße
mx5schmidt