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Dauerserie SWK, Sammlerstück 1 von 2.500

  • mx5schmidt
  • 26. Februar 2009 um 22:39
  • mx5schmidt
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    • 17. November 2010 um 21:10
    • #2.821

    Frisch aus der elektronischen Lagune geborgen:

    MeF (2) des 50 Pf Wertes SWK, Ausgabe Berlin, auf als "Büchersendung" tituliertem Beleg mit Handrollstempel BERLIN 11 vom 29.11.88.

    Für Büchersendungen galten als Tarife bis zum 31.03.1989:
    bis 20 g 50 Pf,
    bis 50 g 80 Pf,
    bis 100 g 110 Pf.

    Ich unterstelle, dass hier ein Beleg von über 20 g so tituliert und frankiert wurde!

    Der Absender hatte wohl nur 50er zur Hand und verklebte daher zwei davon auf diesem Beleg.

    Als Briefsendung von 21 bis 50 g hätte das Porto 130 Pf betragen!
    Der Absender hat also zwar 20 Pf zu viel als Frankatur verklebt, gegenüber der Freimachung als Briefsendung also wohl trotzdem noch 30 Pf gespart haben.

    Das verklebte Mehrporto hat weder ihn noch mich ernsthaft gestört, denn auf diese Weise entstand ein sehr interessanter SWK-Beleg "mit Gesicht"!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (17. November 2010 um 21:11)

  • mx5schmidt
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    • 17. November 2010 um 21:32
    • #2.822

    Diese portogerechte MeF kannte ich bis dato auch noch nicht!

    Zwar von einem Briefmarkenfachgeschäft produziert, anders aber leider wohl nicht zu bekommen:

    MeF (5) des 5 Pf Wertes auf Massendrucksache vom 15.2.90, also FDC!!!

    Die untere Marke des linken Zweierstreifens trägt die waagerechte Zählnummer "1140"!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 17. November 2010 um 21:36
    • #2.823

    Und hier das Gegenstück, gut dass ich bei ebay gleich beide erstanden habe:

    MeF (5) des 5 Pf Wertes portogerecht auf Massendrucksache, dabei ein waagerechter Dreierstreifen vom Bogen!

    Da beide Belege an dieselbe Adresse liefen konnte man diese hübschen Stücke wohl bei der Firma Schmidt ordern!???

    Bisher hatte ich trotzdem noch keinen solchen Beleg gesehen!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 18. November 2010 um 23:09
    • #2.824

    Unikatverdächtiger Beleg oder Fälschung, das ist hier die Frage:

    Brief von 51 bis 500 g, Porto 300 Pf, per Eilzustellung, Porto 700 Pf, ergibt die Portostufe 1000 Pf, hier portogerecht freigemacht als MeF(2) mit einem senkrechten Paar des 500 Pf Wertes SWK vom Rollenanfang mit rückseitiger waagerechter Zählnummer "300" sowie der passenden Banderole, entwertet per Erstausgabetagstempel BONN.

    Leider ohne weitere Beförderungsvermerke auf der Rückseite, also von daher etwas suspekt, aber trotzdem allemal nett anzuschauen und bestimmt nicht alltäglich!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 19. November 2010 um 22:30
    • #2.825

    Diese Frankatur, senkrechter Sechserstreifen des 41 Pf Wertes SWK mit Zählnummern "285" sowie "290", Fünferstreifen des 10 Pf Wertes SWK als Rollenende sowie Einzelmarke 5 Pf SWK vom rechten Bogenrand ergibt insgesamt 301 Pf und entspricht somit bis auf 1 Pf genau dem Porto von 300 Pf für einen Brief von 51 bis 500 g!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 21. November 2010 um 09:52
    • #2.826

    Heute mal wieder ein sehr schönes Beispiel für Kartonphilatelie:

    Wie bekannt, betrug die zu verklebende Mindestgebühr für eine Stempelvorlage 20 Pf.

    Hier die darauf basierende Idee des Internationalen Aero-Philatelisten Clubs, diesen Dienst der Post für selbst gestaltete Geburtstagsglückwunschfaltkarten für seine Mitglieder zu nutzen.

    Verklebt wurden in diesem Falle zwei senkrechte Zweierstreifen des 5 Pf Wertes SWK, Ausgabe Berlin so, dass der gewünschte ovale Werbestempel aus 1000 BERLIN 12 zum Jubiläums-Ballonstart beim 10. Internationalen Drehorgelfest am 9.7.90 sauber dazwischen lesbar abgeschlagen wurde, denn schließlich kam es den Vereinmitgliedern nur auf diesen Stempel an!

    Insgesamt 8 Original-Unterschriften ehren das beglückwünschte Mitglied zum 80. Geburtstag mit besonders herzlichen Glückwünschen!

    Wie ich finde, eine tolle Idee, perfekt umgesetzt, und eine der interessantesten MeF (4) des 5 Pf Wertes SWK, die ich bisher gesehen habe!!!

    Man muss solche Stücke für 0,50 € doch einfach von ihrem tristen Grabbelkistendasein befreien und hier zeigen, allein schon wegen des guten Wunsches:

    "MÖGE IHNEN IHR HOBBY AUCH FERNERHIN VIEL FREUDE BEREITEN!"

    den ich in bezug auf Euch alle hiermit gerne weitergebe.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 22. November 2010 um 21:45
    • #2.827

    Und gleich noch so ein Beleg der Kartonphilatelie vom Internationalen Aero-Philatelisten Club, dieses mal mit einem Paar des 10 Pf Wertes SWK, Ausgabe Berlin sowie gleich 13 Unterschriften.

    Die Entwertung erfolgte per ovalem Sonderstempel HELMSTEDT 1 zum Festakt zum 40. Jahrestag des Endes der Berliner Blockade am 11.5.1989.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 23. November 2010 um 21:13
    • #2.828

    18. November 2010

    Ohne Vorankündigung wurde der Verkehr auf Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke stillgelegt. Der Grund: dringende Sanierungsarbeiten.

    Auch heute kam eine Meldung, wonach die berühmte Brücke weiterhin gesperrt bleibt!

    Hier eine zur Würdigung des 100jährigen Bestehens dieses denkwürdigen Bauwerkes im Juni 1997 in einer Auflage von 58.500 Stück erschienene Postkarte mit einer herbstlichen Darstellung der Brücke im befahrenen Zustand.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 24. November 2010 um 20:46
    • #2.829

    Brief von 21 bis 50 g, Porto 130 Pf, per Einschreiben, 200 Pf, ergibt die Portostufe 330 Pf, hier freigemacht mit Bogenmarken zu 300 Pf und dreimal 10 Pf der SWK-Ausgabe Berlin, entwertet mit Ersttagsstempel BERLIN 12 am 14.01.1988.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 25. November 2010 um 22:42
    • #2.830

    Satzbrief der ersten vier Ausgaben SWK Berlin in Form von Paaren vom rechten Bogenrand vom 2.3.1991, entwertet mit Sonderstempel in BERLIN 12.

    Das Porto für einen Brief von 21 bis 50 g betrug 170 Pf, die Einschreibegebühr 250 Pf, macht als Portostufe 420 Pf, somit ist dieser Beleg um 20 Pf überfrankiert!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 26. November 2010 um 21:39
    • #2.831

    Standardbrief, Porto 100 Pf, per Einschreiben, 250 Pf, ergibt die Portostufe 350 Pf, hier am 3.10.1990 nur mit 320 Pf frankiert mit zwei Paaren der SWK Ausgabe Berlin zu 20 Pf sowie 140 Pf vom Bogen.

    Der Beleg hätte eigentlich mit Nachgebühr belegt werden müssen, lief aber anstandslos durch!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 27. November 2010 um 15:55
    • #2.832

    Standardbrief, Porto 80 Pf, per Eilzustellung, Porto 350 Pf, ergibt die Portostufe 430 Pf. Diese wurde hier abgedeckt mit den zwei SWK Werten zu 350 Pf sowie zu 100 Pf Ausgabe Berlin vom linken Bogenrand. Dabei ist der Farbrandstreifen bei der 350er interessant, da hier die Druckfarbe mittelolivbraun um eine Punktreihe weiter nach links gedruckt wurde als die Druckfarbe lilaultramarin! :D

    Der Brief trägt den Stempel BERLIN 12 zum Erstausgabetag 09.02.1989.

    Anhand der rückseitig abgeschlagenen Leitstempel sieht man, dass dieser Brief am 15.02.1989 in BERLIN aufgegeben wurde und um 21 Uhr dort einen TSt zur Dokumentation der Laufzeit des Eilbriefes erhielt.

    Der weitere Weg des Briefes führte am 16.02. um 7 Uhr durch das Postamt 4830, bevor der Beleg um 8 Uhr in 4837 Verl ankam und dann zugestellt wurde.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • wajdz
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    • 27. November 2010 um 18:03
    • #2.833

    Aus der heutigen Tagespost ein Beleg mit der SWK DoNo 2141 (300/1,53),
     lt. Tarif hätten es auch 1,45 € für den Großbrief getan. Neben der lobenswerten Verwendung einer SWK-Marke auffällig der Stempel vom 26.11.10, aus dem nun überhaupt nicht mehr hervorgeht, wo er verwendet wurde, lt Abs. 36396 Steinau ?MfG wajdz8

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    Einmal editiert, zuletzt von wajdz (27. November 2010 um 18:04)

  • wajdz
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    • 28. November 2010 um 09:46
    • #2.834

    Das Studium der Fachpresse macht doch Sinn.
    In Heft 12 BNS fand sich der Hunweis auf
    „Neue Frankiewellen zur Vorausentwertung von Plusganzsachen und in Großbriefsortiermaschinen"
    Ein, wenn auch nicht besonders gelungenes Beispiel ist offensichrlich der im o.g. Beitrag gezeigte Beleg

    MfG und einen erfreulichen 1. Advent wünschend wajdz8

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • mx5schmidt
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    • 28. November 2010 um 20:48
    • #2.835

    Hallo wajdz8,

    toll, dass unser geliebtes Sammelgebiet zumindest vereinzelt auch noch im Tagesposteingang lebt!

    Hier aus dem Jahre 2003 eine EF des 1,44 € Wertes selbstklebend aus Businessbogen auf einem Brief von 51 bis 500 g, wie er gar nicht mal so häufig zu finden ist und den ich heute bei einem Händler auf dem GT in Krefeld für relativ kleines Geld (2,50 €) sichergestellt habe!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 28. November 2010 um 21:38
    • #2.836

    Relativ selten zu finden ist eine EF des 70 Pf Wertes Helgoland auf einer solchen Infopostsendung in Form einer Postkarte aus dem Werkstoff Holz der Christoffel-Blindenmission, gefertigt im Erzgebirge!!!

    Bei diesem Exemplar erkennt man sehr gut die maschinelle Verarbeitung, die bei dieser Marke zu einer oben geschnittenen Variante geführt hat!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 28. November 2010 um 22:07
    • #2.837

    im Beitrag 1261 vom 05.10.2010 konnte ich eine solche Karte schon mal zeigen.
    Mit MiNr 2177 DoNo 80 frankiert und Stempel Potsdam vom 6.11.02.
    das Altersgedächtnis scheint also noch zu funktionieren:-)

    MfG wajdz8

    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • mx5schmidt
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    • 29. November 2010 um 22:25
    • #2.838

    Es gibt Belege, da spürt man die Besonderheit, sobald man ihrer ansichtig wird:

    Hier eine EF des 80 Pf Wertes SWK auf Drucksache aus der Bedarfspost.

    Die Portostufe 80 Pf entsprach einer Drucksache von 21 bis 50 g und wäre somit portogerecht gewesen.

    Der Haken dabei ist aber, dass diese Portostufe nur bis zum 31.03.1989 galt, während dieser Beleg erst am 28.9.89 in PULHEIM per Handrollstempel entwertet wurde.

    Seit dem 1.4.1989 betrug das Porto für eine solche Drucksache aber 100 Pf und dieser Beleg hätte dementsprechend mit Nachgebühr belegt werden müssen, schlüpfte aber ohne Beanstandung durch!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 30. November 2010 um 21:26
    • #2.839

    Medien-Postkarte, Ausgabe VGW, erkennbar am Eindruck, dass diese mit 60 Pf frankiert werden muß, hier allerdings verwendet im VGO ab 1085 BERLIN ZPF am 02.07.90 als zweitem möglichem Verwendungstag.

    Die passende Erklärung steht auf dem Kartenvordruck selbst bzw. ist der postinternen Ankündigungsnotiz von Herrn Hauptdirektor Schunke zu entnehmen!

    Ein solches Stück mit SWK frankiert gebraucht hatte ich bis zum vergangenen Sonntag noch nie gesehen und habe dieses schöne Stück daher sofort sichergestellt, um es Euch hier vorstellen zu können!!!

    Für weitere Belegstücke mit SWK wäre ich sehr dankbar, halte solche aber sicherlich für RRR! Mal sehen, ob trotzdem hier noch weitere Belege gezeigt werden können???

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • DrMoeller_Neuss
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    • 30. November 2010 um 22:23
    • #2.840
    Zitat

    Original von mx5schmidt
    Medien-Postkarte, Ausgabe VGW, erkennbar am Eindruck, dass diese mit 60 Pf frankiert werden muß, hier allerdings verwendet im VGO ab 1085 BERLIN ZPF am 02.07.90 als zweitem möglichem Verwendungstag.

    . . .

    Für weitere Belegstücke mit SWK wäre ich sehr dankbar, halte solche aber sicherlich für RRR! Mal sehen, ob trotzdem hier noch weitere Belege gezeigt werden können???

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    :schade: Doch nicht RRR!

    Schau doch einmal in meinen Beitrag 1894 in diesem Thread. Der Absender Karl Metz scheint jedenfalls seinen Gefallen an diesen Karten gehabt zu haben, oder vielleicht sind die gar nicht so selten, und stammen aus dem "Krüger-Wiedervereinigungsbelege-Spezialabo"? :D

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