Briefmarken-Serie: MZZ-Briefdienst bringt zum Festjahr eine attraktive Sonder-Edition heraus
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Philipp Adlung strahlte. "So bekommt das Händel-Festjahr auf besonderem Wege weitere überregionale Aufmerksamkeit", freute sich der Direktor der Stiftung Händelhaus am Freitag. Grund für Adlungs Freude sind vier von der Größe her eher kleine Druckerzeugnisse, Briefmarken nämlich. Diese freilich werden, tausendfach verschickt, zu attraktiven Werbeträgern.
Die Serie mit vier Marken wird herausgegeben vom MZZ-Briefdienst, einem Tochter-Unternehmen des Mitteldeutschen Druck- und Verlagshauses. Dessen Geschäftsführer, Frank Krischok, zeigte sich bei der Vorstellung im Händelhaus überzeugt: "Die Händel-Edition ist eine der außergewöhnlichsten Briefmarkenserien des Jahres."