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Württembergische Fahrpostbriefe

  • Minimarke
  • 26. Januar 2009 um 18:24
  • Minimarke
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    • 26. Januar 2009 um 18:24
    • #1

    Ich möchte hier nun ein Neues Thema starten welches sich mit Fahrpostbelegen aus Württemberg beschäftigt! Ich sammle seit ca. 15 Jahren ganz speziell Fahrpost, aber nur ab 1875.
    Nun möchte ich meine Belege aus der Kreuzerzeit aufarbeiten, welche sich so im Laufe der Zeit angesammelt haben. Da ich vor allen Dingen Probleme habe die "Dinger" zu lesen, möchte ich euch alle bitten mich ein klein wenig bei den Beschreibungen zu unterstützen.
    Das Ergebnis der Beschreibungen werde ich dann in einem Vortrag zusammenstellen, und den interessierten gerne als PDF zur Verfügung stellen.
    Nun aber langer Rede - kurzer Sinn, beginnen möchte ich mit einem Paket - Nachnahme von Neuenbürg nach Waldenburg.

    Leider habe ich hier schon das erste Problemchen oben rechts die Dinge zu entziffern!

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/Neuenbuerg_Waldenburg_18621200.jpg]
    vielleicht kann mir jemand eine Übersetzung anbieten, damit ich dann mit meiner bescheidenen Literatur die Taxierung erklären kann. Natürlich sind auch Erklärungen der Taxierung willkommen.

    BESCHREIBUNG DES PAKETBEGLEITBRIEFES:

    Ab 1 Juli 1861 waren innerhalb Württemberg, bei einer Entfernung von 12 Meilen, folgende Gebühren zu entrichten:

    - je Pfund auf 4 Meilen 7/12 Kreuzer, ergibt 20 X 7 X 3 / 12 = 35 Kreuzer

    - Nachnahme pro Gulden 1 Kreuzer = 10 Kreuzer

    macht zusammen also die angeschriebenen 45 Kreuzer!

    Einmal editiert, zuletzt von Minimarke (27. Januar 2009 um 12:29)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Januar 2009 um 18:42
    • #2

    Hallo Minimarke,

    dann will ich es mal versuchen zu transkribieren:

    Beifolgend per Post 1 Paquet Culturgeräthe Nachnahme 9 Gulden 18 Kreuzer empfangen für die Fabrikverwaltung Trillhaas Fürstlich Hohenlohe Waldenburgischen Domänen Kanzlei Waldenburg.

    Oben links steht: Porto 45 Kreuzer, das Paket hatte das Signum H.W.D. Numero 1 Waldenburg.

    Oben rechts steht: 19 Pfund 20 Loth und 2 Manualnummern.

    Der Gesamtbetrag in der Mitte wurde mit 10 Gulden 3 Kreuzer notiert.

    Wenn du 9 Gulden 18 Kreuzer und das Porto von 45 Kreuzern zusammen zählst, ergibt das genau 10 Gulden und 3 Kreuzer!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der nur die Briefpost sammelt ...

  • Minimarke
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    • 26. Januar 2009 um 18:53
    • #3

    So wie setzen sich jetzt die 45 Kreuzer zusammen?

    Ab 1 Juli 1861 waren innerhalb Württemberg, bei einer Entfernung von 12 Meilen, folgende Gebühren zu entrichten:

    - je Pfund auf 4 Meilen 7/12 Kreuzer, ergibt 20 X 7 X 3 / 12 = 35 Kreuzer

    - Nachnahme pro Gulden 1 Kreuzer = 10 Kreuzer

    macht zusammen also die angeschriebenen 45 Kreuzer!

    Man sieht wieder wer lesen kann ist klar im Vorteil!

    Danke Bayern Klassisch :)

    Dann werde ich mal den nächsten Beleg auf den Scanner legen!

    Einmal editiert, zuletzt von Minimarke (26. Januar 2009 um 19:43)

  • Minimarke
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    • 27. Januar 2009 um 13:24
    • #4

    Dann wollen wir zum Zweiten Beleg kommen!

    F. E. Mayer - Heilbronn nach Murrhardt und zurück.
    Ich lese oben 65 Pfund, unten jedoch 66 Pfund.
    Nachnahme 10 Gulden 21 Kreuzer
    Rückseitig: Wegen Portozahlung nicht angenommen. Wilhelm Engel........
    wer kann den Rest entziffern um weitere Hinweise auf die Portoperiode zu bekommen?
    Speziell den Vermerk vor 1Gulden 43 Kreuzer......


    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/Heilbronn_Murrhardt_18..0611_V.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/Heilbronn_Murrhardt_18..0611_R.jpg]

    Portoperiode: Gewichtstarif vom 01-07-1861 – Nachnahmetarif vom 01-02-1867
    Paket vom 11 Juni 1867 mit 65 Pfund Gewicht und einer Nachnahme von 10 Gulden, 21 Kreuzer.
    An Gebühren waren bei einer Entfernung bis 4 – 8 Meilen zu entrichten:
    Je Pfund auf 4 Meilen 7/12 Kreuzer; ergibt 65 X 7 / 12 = 37,91 – gerundet auf 38 Kreuzer.
    Bei einer Entfernung 4 – 8 Meilen X 2 = 76 Kreuzer.
    Nachnahme pro 5 Gulden, oder einen Teil davon 2 Kreuzer, ergibt 6 Kreuzer.
    Macht damit ein Gesamtporto von 82 Kreuzer.
    Diese 82 Kreuzer wurden dann gemeinsam mit der Nachnahme von 10 Gulden 21 Kreuzer versucht beim Empfänger ein zu ziehen.
    Aus dem rückseitigem Vermerk, und der gestrichenen Adresse „Murrhardt“, ist sichtbar dass die Sendung zurück gegangen ist. Der Absender hatte dann die Vermerkten 11 Gulden 43 zu bezahlen, da er vorher von der Post 10 Gulden 21 Kreuzer erhalten hatte, musste er die Kosten von 1 Gulden 22 Kreuzer selber tragen.

    Einmal editiert, zuletzt von Minimarke (27. Januar 2009 um 20:20)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Januar 2009 um 13:51
    • #5

    Hallo Minimarke,

    darf ich da etwas richtigstellen?

    Der Vermerk heißt "Pro 11 f. 43" und bedeutet "Für 11 Gulden 43 Kreuzer", also für diesen Betrag hätte der Empfänger gerade stehen sollen.

    Dass es gewichtsmäßig 1 Pfund Unterschied gab, war nichts besonderes, denn wenn es regnete, dann hatte ein Paket schnell mal ein oder zwei Pfund mehr; wenn Feuchtwaren transportiert wurden, gab es auch Fälle von Schwund in diesem Gewichtsbereich.

    Hinten steht übrigens:

    "Wegen Verspätung nicht mehr angenommen. Wilhelm Engel Sattlermeister".

    Das Porto muss also 1 Gulden 22 Kreuzer betragen haben.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • silberlocke1940
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    • 27. Januar 2009 um 15:58
    • #6

    Hallo Minimarke,

    ab 1. Februar 1867 betrug die Nachnahmegebühr innerhalb Württembergs für je 5 fl. oder einen Teil des Betrages = 2 Kreuzer; macht bei 10 Gulden 21 Kreuzer = 6 Kreuzer.

    Dazu kommt das Fahrpostporto (Gewichtporto). Hier greift der Tarif vom 1. Juli 1861:
    Das Gewichtporto beträgt für jedes Pfund Zollgewicht auf 4 deutsche Meilen = 7/12 Kreuzer. Überschiessende Pfundteile werden für ein volles Pfund, überschiessende Meilen für 4 volle Meilen gerechnet.

    Das Gewichtporto beträgt also bei 65 Pfund = 455/12 Kreuzer = 37,91 = 38 Kreuzer auf 4 Meilen.

    Da die Entfernung von Heilbronn nach Murrhardt über 4 Meilen lag, verdoppelt sich diese Summe, also 38 x 2 = 76 Kreuzer plus die 6 Kreuzer von oben = 82 Kreuzer.

    Dies entspricht genau der Portosumme (1 Gulden 22 Kreuzer) , die bayern klassisch oben errechnet hat.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

    HWR

  • Minimarke
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    • 27. Januar 2009 um 16:44
    • #7

    Vielen Dank!!
    Da habe ich doch dieses kurzzeitige Zwischenspiel der Gebührenänderung übersehen!
    Bis 31.01.1867 war die Nachnahmegebühr 1 Kreuzer für 1 Gulden, Minimum 3 Kreuzer.
    Ab 01.01.1868 war die Nachnahmegebühr wieder 1 Kreuzer für 1 Gulden, Minimum 3 Kreuzer.
    Und dazwischen der von @silberlocke genannte Betrag!
    Damit lässt sich der Beleg EINDEUTIG auf den 11 Juni 1867 datieren.

    Bedeutet dann der rückseitige Vermerk eine Anahmeverweigerung, oder nur Verschiebung auf den nächsten Tag?

    Vielen Dank euch Beiden !

    Grüsse aus Bempflingen
    Minimarke

  • bayern klassisch
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    • 27. Januar 2009 um 16:51
    • #8

    Hallo Minimarke,

    bei Sendungen, die vom Empfänger nicht angenommen wurden, Stichwort: Annahme verweigert, war siegelseitig der Grund der Nicht - Annahme zu notieren (sollte eigentlich, wie hier, der Absender schreiben, bei mangelnder Kenntnis und Fähigkeit konnte dies auch der Postbote notieren).

    Der Empfänger hat sicherlich für sein Handwerk eine Ware gebraucht, die ihm zu spät zugesandt worden war, so dass er sie nicht mehr brauchen konnte.

    Daher ließ er den Brief mit der Ware zurück gehen, wie ja auch aus der vorderseitigen Adress - Streichung hervor geht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der froh ist, dass silberlocke1940 tariflich alles (er)klären kann :) :)

  • Minimarke
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    • 27. Januar 2009 um 17:59
    • #9

    bedeutet den dieser Vorderseitige Vermerk "fra 11 f 43" dass der Absender diesen Betrag bezahlt hat?

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. Januar 2009 um 19:03
    • #10

    Hallo Minimarke,

    der Absender durfte "pro 11 f 43", also 11 Florin 43 Kreuzer, berappen, denn er wurde ja auch zum Empfänger, nachdem der Brief nicht zugestellt werden konnte. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Minimarke
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    • 27. Januar 2009 um 20:23
    • #11

    Ich habe die Beschreibung beim Bild eingefügt!

    Auch Belege von anderen Usern sind herzlich willkommen!

    Mein Hauptaugenmerk liegt im Moment auf Belegen aus Württemberg aus 01-07-1858 bis 30-06-1875!

  • Minimarke
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    • 27. Januar 2009 um 21:07
    • #12

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/Stuttgart_Haegnach_OA_Waiblingen_18580723.jpg]

    Portoperiode: 01-07-1858

    Paketbegleitbrief vom 23 Juli 1858 für ein Paket von Stuttgart nach Hegnach OA Waiblingen.
    Das Paket hatte ein Gewicht von 1 1/2 Pfund und war mit einer Nachnahme von 1 Gulden 48 belegt.
    Bis 3 Pfund einschließlich war, innerhalb Württembergs, bis 8 Meilen ein Mindestporto von 5 Kreuzern zu bezahlen.
    Die Nachnahmegebühr betrug 1 Kreuzer pro 5 Gulden, oder einen Teil davon, mindestens jedoch 3 Kreuzer.
    Macht damit ein Gesamtporto von 8 Kreuzer.
    Diese 8 Kreuzer wurden gemeinsam mit der Nachnahme beim Empfänger eingezogen, und mit dem Rötelvermerk 1 Gulden 56 Kreuzer auf dem Paketbegleitbrief vermerkt.

    Mit der Bitte um Korrekturen und Ergänzungen!

    Grüsse aus dem dunkelen Bempflingen
    MINIMARKE

    Einmal editiert, zuletzt von Minimarke (27. Januar 2009 um 22:01)

  • mx5schmidt
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    • 27. Januar 2009 um 21:17
    • #13

    Hallo Minimarke,

    ich lese als Gewicht oben mittig vermerkt "1 1/2 Pfund"!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • Minimarke
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    • 27. Januar 2009 um 22:02
    • #14

    Danke mx5schmidt!

    Grüsse aus dem immer noch dunkelen Bempflingen
    MINIMARKE

  • VorphilaBayern
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    • 28. Januar 2009 um 07:50
    • #15

    Hallo Minimarke,

    Du schreibst, daß auch andere Belege willkommen sind.
    Ich möchte daher folgenden Beleg zeigen:

    Paketbegleitbrief für ein Paket von Tübingen nach Oberstein
    vom 10. November 1867.(Oberstein lag im Fürstentum Birkenfeld.
    Das Fürstentum gehörte zum Großherzogtum Oldenburg und nachdem
    das Fürstentum Birkenfeld von preußischem Gebiet umschlossen war,
    wurde das Postregal vertraglich an Preußen vergeben).

    Das Paket war 22 Loth schwer und wurde mit 21 Kreuzer barfrankiert.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Januar 2009 um 08:42
    • #16

    Hallo VorphilaBayern,

    tolles Stück - von Württemberg nach Oldenburg, das hat was!

    Kleine Nebenfrage an den Experten: Ab wann durfte oder musste man in Württemberg Fahrpost mit Marken frankieren?

    Bei Bayern war dies ja als Muss der 1.2.1874, bei Württemberg weiß ich es aber nicht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 28. Januar 2009 um 08:59
    • #17

    Hallo bayern klassisch,

    es war ebenfalls der 1. Februar 1874 (lt. Verfügung
    vom 13.1.1874 im Amtsblatt für die Königl. Württ.
    Verkehrsanstalten).

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Minimarke
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    • 28. Januar 2009 um 09:04
    • #18

    Hallo VorphilaBayern; vielen Dank für den Schönen Beleg aus meiner Nachbarschaft.
    Leider komme ich mit den 21 Kreuzern nicht ganz klar.
    Meine Meilenberechnung ergibt 24,08, also 24 bis 32, dafür wieder sagt der Gewichtstarif von 01-07-1861 18 Kreuzer.
    Die 3 Kreuzer würden dann auf eine Nachnahme passen, wofür ich allerdings keinen Vermerk finden kann.
    Also wie kommen diese 21 Kreuzer zustande?

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 28. Januar 2009 um 14:31
    • #19

    Hallo bayern klassisch und Minimarke,

    vielen Dank für ihre Kommentierungen.


    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte zwei weitere Fahrpostbelege zeigen:
    Beide sind aus der Gebührenperiode
    vom 1.9.1851 bis 30.6.1852.

    Nachnahmebrief über 52 Kreuzer von Hechingen
    (Hohenzollern-Hechingen) ins benachbarte Sulz
    (Württemberg) vom 4. Juni 1852.
    An Gebühren fielen neben den 52 Kr. noch an:
    2 Kr. (Nachnahmegebühr, als Provision bezeichnet
    = Mindestgebühr) und 4 Kr. Porto.
    Der Empfänger bezahlte somit 58 Kreuzer.

    Nachnahmebrief über 32 Kreuzer von Langenburg
    (Württ.) nach Künzelsau (Württ.) vom 3. Juni 1852.
    An Gebühren fielen wiederum 2 Kr. (Nachnahmegebühr)
    und 4 Kreuzer Porto an.
    Der Empfänger bezahlte somit 38 Kreuzer.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Minimarke
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    10. Juli 1962 (63)
    • 28. Januar 2009 um 16:23
    • #20

    Hallo VorphilaBayern,

    dieses Paar ist gelinde gesagt der Knaller, zeigt es doch dass Württemberg die Bedingungen aus dem DÖPV grösstenteils übernommen hat.
    Ausserdem zeigt der Beleg dass es den direkten Grenzverkehr zwischen Zwei direkt gegenüberliegenden Postanstalten gab. Sonst müssten 4 Kreuzer mehr frankiert sein, da es zu diesem Zeitpunkt noch KEIN einheitliches Postgebiet gab.

    Nochmals Gratulation,
    und Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

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