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Neubeginn: AD- Hannover

  • Briefmarkenburny
  • 15. Dezember 2008 um 14:46
  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    640
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    Männlich
    • 12. Januar 2009 um 09:57
    • #41

    Hier nun die Nr. 20 gerüft Berger BPP. Als 2. Bild eine nicht prüfbare 20.
    Dann zum Vergleich des Themas Änderung der Hannover 21 y in eine 20 durch Abschneiden des Durchstichs zwei Marken der Durchstichvariante.

    Beim Drucken der 21 wurden die Originalvorlagen der 20 genutzt. So sind vom Druckbild her die Marken nicht zu unterscheiden. Daher sind nur die Marken mit der Mindestgröße am Ende sicher prüfbar.

    Bilder

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    640
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    Männlich
    • 19. Januar 2009 um 19:34
    • #42

    Briefmarkenburny

    Ich vermisse hier einen Beitrag von briefmarkenburny zu meinen gezeigten Marken Nr. 20 / 21.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    678
    • 27. Januar 2009 um 13:10
    • #43

    Hallo,
    wie bei Schnullis geprüfter Marke hat auch bei meiner der Postbeamte die Schere glücklicherweise einmal schief angesetzt...so sind die erforderlichen Mindestmaße erreichbar...
    Starke Dezentrierung allein läßt schon einen abgeschnittenen Durchstich vermuten - und mir scheint, dass die gut zentrierten Nr 21 in früheren Jahren dieses Schicksal sämtlich erlitten haben, denn es will mir nicht gelingen, meine gegen ein besser zentriertes Exemplar auszutauschen...
    Anbei noch ein Mutmacher, für den ich uf dem Tauschtag gern 1.- bezahlt habe,
    Gruß rabege

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  • zenne
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    Männlich
    • 11. Februar 2009 um 15:55
    • #44

    @alle Hannover-Experten

    Beim Googeln habe ich herausbekommen, dass Bienenbüttel Mitte des 19. Jahrhunderts ca. 400 Einwohner hatte.

    Ich nehme mal an, dass ein Stempel aus diesem Ort nicht gerade zur Massenware zählt.

    Ein schwarzer Einzeiler ging mal bei Schwanke für 900 Euro weg.

    Ist der Zweikreis-Rundstempel von 1854, der sich auf dem Brief befindet auch selten??

    Gibt es Literatur oder Web-Seiten zu Hannover-Stempeln?

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  • CHDDK
    Gast
    • 11. Februar 2009 um 16:23
    • #45

    Hallo Zenne,

    der Unterschied liegt im Detail: Der L1 Bienenbüttel (also der Einzeiler) scheint recht selten zu sein, er ist im Feuser "Deutsche Vorphilatelie" als Nr. 296 gelistet. Es gibt zwei Varianten: 296-1 "Binenbüttel" in Antiqua-Schrift (wertet auf Brief 150 Punkte) sowie 292-2 "Bienenbüttel" in Schreibschrift (wertet 250 Punkte). Wenn einer der L1 bei Schwanke z.B. auf einer Hannovermarke angeboten wurde, dürfte das den hohen Zuschlagspreis erklären, denn das wäre mit Sicherheit eine sehr seltene Entwertungsvariante.
    Dein K2 taucht im Feuser "Nachverwendete Altdeutschlandstempel" als Nr. 029 auf und rechtfertigt auf Hannovermarken keinen Zuschlag. Seltener wäre der K2-Abschlag auf einer Marke des Norddeutschen Postbezirks (80 Punkte) bzw. Deutschen Reichs (Brustschildausgabe, ebenfalls 80 Punkte).
    Trotzdem ein schöner Brief, den Du da zeigst!


    Viele Grüße von
    Harald

    Einmal editiert, zuletzt von CHDDK (11. Februar 2009 um 16:34)

  • zenne
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 11. Februar 2009 um 16:43
    • #46

    @CHDDK,

    danke für die informative Antwort!!

  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 13. Februar 2009 um 13:22
    • #47

    Ich kann hier einen Brief zeigen, den ich wegen dem Randstück der Nr. 23y gekauft habe. Über den Inhalt war ich dann sehr überrascht. Der Brief ist von der Firma Gebrüder Jähnecke, Königliche Hof-Buchdruckerei von Hannover am 6. Feb. 1965 nach Duderstadt gelaufen.

    Den Text konnte ich bisher nicht sicher lesen. Vielleicht gibt es hier im Forum jemanden, der damit keine Probleme hat. Dann sage ich setzt schon Danke für die Übersetzung.i

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

    Einmal editiert, zuletzt von Schnulli (13. Februar 2009 um 13:22)

  • zenne
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 13. Februar 2009 um 15:35
    • #48

    Weil da gerade mal ein Stück mit Reihenzähler zu sehen ist, gleich mal eine Marke mit (angeschnittener) Jahreszahl dazu.

    Sicher nicht oft zu sehen.

    Entsprechen die Michel-Aufschläge für die Ränder der Realität?

    Dann würde ja der Brief von Schnulli gerade mal von 10 auf 15 Katalog-Euro steigen.

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  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 15. Februar 2009 um 17:25
    • #49

    Danke an Zenne für das Zeigen des schönen Unterrandstücks mit Jahrezahl.

    Wer kann nun aber noch etwas zu dem Inhalt des von mir vorgestellen Briefes sagen? Nach meiner Literatur sind die Gebr. Jähneke nicht während der Markenzeit für den Druck der Marken zuständig gewesen, sondern die von Culemann. Daher würde mich sehr interessieren, was im Text steht.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

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