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Irland - Frankreich - Bayern

  • bayern klassisch
  • 4. November 2008 um 19:15
  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. November 2008 um 19:15
    • #1

    Hallo Gemeinde,

    weil es ein Bayern - Sammler nicht wissen kann, frage ich mal die GB - Experten hier:

    Brief vom 24.7.1851 aus Stradbally (Irland, Stempel Nr. 413) über Dublin, London, Calais, Paris, Strasbourg und München nach Tegernsee.

    Die Frage ist, wofür wurde der 1 Penny geklebt? War es die Late - Fee, hatte man bis London frankieren wollen, oder war der Penny verschleudert, weil einfache Briefe aus GB über Frankreich nach dem Vertrag Bayerns mit Frankreich vom 1.7.1847 24 Kr. kosteten, die in München in Auslage genommen wurden?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • asmodeus
    Moderator
    Beiträge
    3.537
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    Männlich
    • 4. November 2008 um 19:58
    • #2

    Vom 1.8. 1850- 31.3. 1852 kostete ein Brief via Frankreich für 1 Ounce Gewicht 10 Pence. 1 Kreuzer= 0,343d. 24 Kreuzer= 8,232d. Dein Brief wurde für GB freigemacht und der Rest des Weges nicht.

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
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    Männlich
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    30. September 1955 (70)
    • 4. November 2008 um 20:12
    • #3

    Lieber BK

    Die Antwort ist auf dem Kuvert geschrieben.

    Auslage München und dort ist 24 Kreuzer paraphiert

    Also ein Grenzfrankobrief und ein schönes Stück. Irland nach Bayern wird es wohl nicht so oft geben

    Die Adressatin ist eine Comtesse, mehr kann ich leider nicht lesen.

    Schick mir doch einen besseren Scan

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. November 2008 um 20:18
    • #4

    Hallo asmodeus,

    vielen Dank für deine prompte Antwort.

    Mein Problem mit ihr ist folgendes:

    Nach dem Vertrag Bayerns mit Frankreich kosteten unfrankierte Briefe aus GB (und somit auch aus Irland) 24 Kr. je halbes Loth (8,75g).

    Du schreibst, dass Briefe je Unze, also 30g, 10d kosteten. Bist du dir sicher bei der Gewichtsangabe? Ich dachte, dass GB und Frankreich sich einander die Briefe je Unze verkauften und nicht die Briefe individuell abrechneten.

    Meines Erachtens gab es nur ein Teilfranko bei Drucksachen aus GB bis Forbach bzw. Strasbourg mit 2d (je 1d für GB und Frankreich).

    Könntest du das bitte nochmals überprüfen?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. November 2008 um 20:23
    • #5

    Lieber Nigel,

    danke für deine Anwort - einen besseren Scan kann ich nicht schicken, leider.

    Aber man kann eigentlich alles erkennen, um was es geht.

    Der Brief ist sehr klein, ein typischer Damenbrief. Er dürfte kaum mehr als ein halbes Loth gewogen haben. Leider ist der Inhalt heute verschütt gegangen.

    Mit deiner Vermutung, dass Irland - Bayern selten ist, liegst du richtig. Ich kenne 5 Briefe hin und zurück aus der frühen Phase der Kreuzerzeit, aber keinen teilfrankierten (wenn es einer ist, wessen ich mir noch nicht ganz sicher bin). Leider boten andere ihn etwas hoch bei der Auktion, aber da ich einen aus Bayern nach dorthin habe, wollte ich jetzt den in umgekehrter Richtung unbedingt haben. Er passt einfach zu gut in die Transitsammlung Frankreich - Bayern. :) :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • asmodeus
    Moderator
    Beiträge
    3.537
    Geschlecht
    Männlich
    • 5. November 2008 um 06:34
    • #6

    Anbei ein Scan. Schau nach. Aber ich habe mich auch vertan- 10 d für eine 1/4 Unze. Siehe bei Route 2 Via France 1/4 Unze für 10 d

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  • Wolffi 7. April 2021 um 10:21

    Hat das Thema aus dem Forum Frankreich nach Großbritannien (mit Kanalinseln) verschoben.

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