Hallo Sammlerkollegen
kann mir bitte jemand anhand von Scans oder sachdienlicher Literatur (Michel Deutschland 2005/2006 und Spezialkatalog von 1992 hab ich) erklären wie man den kopfstehenden Unterdruck von der Normalmarke unterscheidet. In den Katalogen hat es schon so skizzierte Abbildungen aber irgendwie begreife ich nicht ganz wo ich auf der Marke hingucken muss damit ich das entscheidende Detail erkenne.
Beste Grüsse
Thaynger ![]()