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Hermannsdenkmal: Wertbriefe

  • doktorstamp
  • 6. August 2008 um 14:58
  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 6. August 2008 um 14:58
    • #1

    Es sind bisher nur drei Belege an das Verein Hermansdankmal bekannt. Zwei weilen in England, bis jetzt nur einer in Deutschland. Sicher muss es doch mehr geben, zumindest man rechnet mit sowas.

    Vermutlich waren die Archiven in Raum Detmold verkauft oder sonst wie veräussert worden.

    Der unten abgebildete Wertbrief ist aus Schwerin. Wog 11½Pfund und beinhaltete 120 Reichstaler Gold.

    Oben rechts notiert ist 3 wohl aus dem Eintragungsbuch.

    An den ---------lichen Verein für das Hermanns Denkmal zu Detmold

    Hierbei 120 RT Gold in --------- -------- zum H.D.

    das Hermanns Denkmal -------

    Auf das Porto lass ich noch einer ran. Wohl gab es bei derer Verrrechnung anscheinend Schwierigkeiten

    mfG

    Nigel

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    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Erdinger
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    • 6. August 2008 um 15:07
    • #2

    doktorstamp:
    Zumindest die Lücken kann ich schließen:

    An den verehrlichen Verein für das Hermanns=Denkmal zu Detmold

    Hierbei 120 RT Gold in weißem Leder zum H.D.

    das Hermanns Denkmal betr[effend]

    Beim Porto kann ich leider nicht helfen.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 6. August 2008 um 15:08
    • #3

    Dieser befindet sich in meiner Sammlung.

    mfG

    Nigel

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    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • asmodeus
    Moderator
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    • 6. August 2008 um 15:11
    • #4

    Gibt es wirklich bis jetzt nur 3 Briefe? Dann ärgere ich mich, da ich auch einen hatte und ihn verkauft habe. Ich habe eine Abneigung gegen dieses Denkmal und habe keine Beziehung dazu- deshalb der Verkauf. Ein schönes Zeitdokument.

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
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    • 6. August 2008 um 15:25
    • #5

    Tatsächlich sind bis jetzt nur diese drei bekannt. BK hat auch einen und stellt ihn vielleicht hier rein, hoffe ich zumindest.

    Der von dir erwähnte Beleg heisst es gibt vier, wo ist er jetzt wohl?

    Bei DASV ist gefragt worden, bis jetzt ohne Ergebnis.

    Wohl müssen aber noch welche existieren.

    Wie und wann das Archiv, von wo diese Briefe wohl entstammen müssen aufgelöst war, ist mir nicht bekannt. Die Zeit nach 1945 ist eine Möglichkeit, anders sind sie im Laufe der Jahren entfernt (gestohlen?) worden. Waren sie überhaupt in dem Stadtsarchiv zu Detmold? Der Bau-Verein ist wohl nach der Einweihung aufgelöst worden??? Fragen über Fragen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • asmodeus
    Moderator
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    • 6. August 2008 um 15:27
    • #6

    Hallo Nigel,

    der Brief wurde ca. vor 15 Jahren von mir verkauft. Habe damals 250 DM bekommen. Er ging an einen Sammler und wurde in Bielefeld verkauft. Aber wo er jetzt ist- großes???.
    Den Brief hatte ich aus einer Haushaltsauflösung aus Paderborn.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. August 2008 um 16:39
    • #7

    asmodeus

    Vor 10 - 15 Jahren habe ich für ca. 250 DM diesen hier gekauft. In Bielefeld war ich aber noch nie ...

    Beschreibung von vorn:

    [Blockierte Grafik: http://www.imgimg.de/uploads/IMGdccda6ddjpg.jpg]

    Schwerer Brief (oben links 1 1/2 Münchner Loth) vom 19.1.1839 aus München nach Detmold. Der Absender stempelte unten links "Verein für das Armins - Denkmal bey Detmold in München in Bayern". Allein die Anfertigung dieses Stempels lässt auf eine höhere Zahl von Briefen aus München schließen.

    Die Adresse lautet:

    "S(eine)r Hochwohlgeboren den fürstlichen Lippe Detmpldischen H(errn) Kanzleyrathe Petri zu Detmold in Westphalen über Cölln am Rhein"

    "Bericht über das Armins Denkmal" "frey Grenze Gegen Postschein"

    Beschreibung von hinten:

    [Blockierte Grafik: http://www.imgimg.de/uploads/IMG0001bfb7ec3bjpg.jpg]

    Der Münchner Verein zahlte 34 Kreuzer bis zur Grenze. Bei der Ankunft in Detmold notierte man folgendes:"

    Das Porto kann nicht abgesetzt werden, weil der Brief an den Verein adreßiert sein müßte, um zum Portofreythum qualifiziert zu seyn".

    Daher verlangte man 12 Silbergroschen nach, zu denen der Botenlohn von 3 Silberpfennigen hinzu kam.

    Falsche Adresse - keine Portofreiheit - teuere Angelegenheit.

    Es gibt eine Drucksache aus gleicher Korrespondenz in schlechter Qualität, die als solche nicht anerkannt wurde und vergleichbare Kosten in Detmold verursachte. Leider hat mein Freund ein Scanner - Problem.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

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