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USA Neue Postgebuehren ab 12. Mai 2008

  • Carolina Pegleg
  • 14. Mai 2008 um 23:08
  • Carolina Pegleg
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    30. September 1967 (58)
    • 14. Mai 2008 um 23:08
    • #1

    Seit vorgestern sind in den USA wieder mal neue Postgebuehren in Kraft. Das Standardbriefporto erhoeht sich von 41c auf 42c. Hier ein Link zu einigen wesentlichen Gebuehren:


    In der Vergangenheit musste die USPS Erhoehungen der Gebuehren stets genehmigen lassen. Ein neues Gesetz, der "Postal Accountability and Enhancement Act," beschraenkt zukuenftige Erhoehungen auf den Inflationsausgleich. Dafuer wird es aber nunmehr seitens der USPS einseitige "Ueberpruefungen und Anpassungen" jeweils im Mai eines jeden Jahres geben.

    Portogerechte Einzelfrankaturen aus den USA sind bei den staendig neuen Gebuehrensaetzen selten. Insbesondere die stets neu verausgabten Luftpostmarken sollte man als EF auf Beleg beachten und nicht abloesen. Obwohl ich mir der Problematik bewusst bin, verwende ich selbst fast nur Mischfrankaturen, weil man bei den staendigen Tarifanpassungen fast nie die Marken noch im passenden Portozeitraum aufbraucht. Bis ich meine Bestaende an 41c und niedriger los bin, sind wir wahrscheinlich schon bei 50c.

    Die neukreierte "Forever" Marke (Motiv: Freiheitsglocke), die stets zum aktuellen Briefporto gueltig ist, macht es fuer den normalen Postkunden einfach, ist aber aus sammlerischen Gesichtspunkten wohl negativ zu bewerten. Natuerlich gibt es diese Marke, wie bei allen modernen US Dauerserien ueblich, in etlichen nur leicht unterschiedlichen Auflagen der verschiedenen von der USPS beauftragten Druckereien.

  • shqip
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    • 15. Mai 2008 um 01:15
    • #2

    Hallo Carolina Pegleg !

    Ich habe mir die Tarife auf dem von Dir gezeigten link angeschaut und bin verblüfft, wie günstig die Portostufen in den USA sind.

    Wenn ich es richtig gelesen habe, bezahlt man für einen normalen ( also Normalgewicht und Normalgrösse ) Brief aus den USA nach Deutschland gerade mal 0,60 €.......
    und von hier, also aus Deutschland in die USA zahlt man sich " dusselig und dämlich" :weinen: :weinen: :weinen: ( von hier in die USA sind es für einen Standardbrief 1,70 €)

    Selbst 0,18 € für eine Postkarte innerhalb USA ( hier in BRD Inland 0,45 € ) und 0,27 € für einen Brief innerhalb USA ( hier in der BRD werden 0,55 € abverlangt ) sind das vergleichsweise traumhafte Portostufen.

    Und dann noch auf dem Hintergrund der fast ewigen Gültigkeit der USA - Marken.......

    Da wurde hier in Deutschland wohl sehr kühl gerechnet - und Profit eingestrichen.

    Habe ich da, marktwirtschaftlich betrachtet, in Bezug auf die BRD möglicherweise falsche Schlüsse gezogen ?

    Oder wird der Postverkehr in den USA subventioniert ????

    Mit der Bitte um weitere Aufklärung !

    ( Z.B. Pakete oder Päckchen .... ein 2 KG - Päckchen von BRD nach USA kosten ca. 25 € = ca. 39 Dollar umgerechnet )

    Ich habe den Griff in die Geldbörse schon gespürt, seit meine Tochter eine inzwischen schon mehrjährige Beziehung zu ihrem Freund in IOWA unterhält (...wo die Liebe halt hinfällt... ) und diverse Päckchen zwischenzeitlich den Kontinent wechselten.

    Wie dem auch sei, mit alten, noch postgültigen USA - Marken kann ich Dir im weiteren Tausch ( dieser unserer war immer erfreulich ) aushelfen !


    Randbemerkung :

    Interessant ist auch, dass der von mir verwendete XE.com Umrechner den Euro an die 1. Stelle gesetzt hat, nachfolgend von Dollar, anschliessend folgt das Englische Pfund.....

    Gruss Shqip :jaok: ( Deine Beiträge immer gern lesend )

    Einmal editiert, zuletzt von shqip (15. Mai 2008 um 01:25)

  • Carolina Pegleg
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    30. September 1967 (58)
    • 15. Mai 2008 um 03:18
    • #3

    Hallo Shqip,

    Es ist richtig, dass das Briefporto in den USA deutlich niedriger ist als in Deutschland. Vor allem bei den internationalen Tarifen sind die Unterschiede immens. Bedenkt man, dass das Porto von $0.94 fuer den Ueberseebrief pro Unze ist, waehrend in Deutschland ja die Grenze 20g ist, kommen noch einmal 50% Ersparnis oben drauf. Gerade beim Versand von Marken, kommt man, wenn man ein bisschen sicherer verpacken will, schnell ueber 20g waehrend man mit einer Unze, ca. 30g, meist noch wegkommt.
    $0.42 fuer den Inlands-Standardbrief (1 Unze, jede weitere Unze $0.17) und $0.27 fuer die Postkarte sind aus deutscher Sicht lachhafte Preise.

    Dabei muss man sicher beachten, dass der derzeitige Wechselkurs die Realitaet verzerrt. Dank der weitsichtigen US Kriegs- und Wirtschaftpolitik ist der Dollar so weit im Keller, dass es wehtut (derzeit $1 = ca. 0.65 EUR). Legt man die realen Gehaelter, die "normale" Leute so verdienen und die Kaufkraft zugrunde, dann waere ein Kurs von 1:1 wahrscheinlich angemessen. Mit anderen Worten, ja das Porto ist billig, aber wenn man ein Gehalt in Dollar nach Hause bringt, dann ist es trotzdem nicht geschenkt. Das "median" Haushalteinkommen in den USA ist $48,000 (was heisst "median" auf deutsch? Nicht "Durchschnitt", dass ist average oder mean, sondern 50% sind drueber, 50% sind drunter). "Haushaltseinkommen" in Amerika bedeutet im uebrigen normalerweise das beide arbeiten.

    Ich glaube die Deutsche Post zockt bei den internationalen Tarifen, wo sie konkurrenzlos ist, ab und subventioniert die Inlandstarife, wo es private Anbieter gibt, quer.

    Wegen Tausch (gerne wieder) ==> PN (Wochenende). Wird in der Tat mal wieder Zeit. :)

  • drkohler
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 15. Mai 2008 um 10:22
    • #4
    Zitat

    Original von Carolina Pegleg
    Ich glaube die Deutsche Post zockt bei den internationalen Tarifen, wo sie konkurrenzlos ist, ab und subventioniert die Inlandstarife, wo es private Anbieter gibt, quer.

    wobei die Amerikanische Post gerade hier auch nicht scheu ist und voll abkassiert z.B. bei Zeitschriften, was gerade viele kleinere Philateliezeitschriften in arge Nöte bringt. Z.B. kostete es mich bisher $15 zusätzliche Portokosten für ein Jahresabo des USSpecialist, jetzt sind es über $55. Linn's Stamp Journal wäre reiner Selbsmord mit den neuen Tarifen (gibts zum Glück online seit einiger Zeit).

  • wuppertroll
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    11. April 1990 (35)
    • 15. Mai 2008 um 11:42
    • #5

    Ich versteht auch nicht, warum ein Brief von Deutschland in die USA 1,70€ kosten soll ... unsere europäischen Nachbarn sind da günstiger. In Finnland kostet ein Brief, egal wohin 0,70€ und selbst die Finnen verschicken ihre Post manchmal über Estland, da es dort nochmal günstiger ist, und inwischen selbst dort die Briefmarken mit € gekennzeichnet sind.

  • Saguarojo
    Gast
    • 15. Mai 2008 um 16:49
    • #6

    @ Carolina Pegleg

    Danke für die Information. Für mich ist das wichtig, weil ich mir in den USA die Kakteenstempel besorge.

  • Concorde
    Gast
    • 15. Mai 2008 um 17:18
    • #7

    Hier kann sich jeder seine Postgebühren ausrechnen:

    Einmal editiert, zuletzt von Concorde (15. Mai 2008 um 17:25)

  • Concorde
    Gast
    • 15. Mai 2008 um 17:31
    • #8

    bezüglich der aktuellen Postgebühren hier eine gute Hilfe:

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