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Frage Berlinstempel

  • sammelfreak
  • 30. April 2008 um 18:05
  • sammelfreak
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    891
    Geschlecht
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    Geburtstag
    13. April 1979 (46)
    • 30. April 2008 um 18:05
    • #1

    Hallo

    da meine literatur leider nicht bis in diesen bereich geht habe ich mal eine Frage zu diesen Stempel.

    Habe so einen Stempel noch nicht gesehen und auch noch nicht in der Farbe rot.

    Stempel ist auf einen Abreisstreifen von einen Packet.

    Wieo die Farbe rot und wieso ohne Ub + wieso ist die datumsangabe unterschiedlich hoch und wieso ozhne Uhrzeit.

    andere abbildung zeigt einen normalen mir bekannten stempel auf solchen exemplaren.

    Bilder

    • IMAGE0018.jpg
      • 47,2 kB
      • 232 × 604
      • 332
    • 41pfV.jpg
      • 30,88 kB
      • 272 × 624
      • 356


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • wolleauslauf
    Gast
    • 30. April 2008 um 20:49
    • #2

    Hallo,
    scheint ein Freistempelabdruck zu sein. Rote Farbe . Erst in den 90ern blau. ( näheres sicherlich über unsere Stempelfans ).
    Soviel mir noch in Erinnerung ist, konnten bis in die 80-90 er Jahre Paketkarten auch mit Freistempelentwertung "freigemacht" werden.
    Es musste in jedem Fall der Betrag ( Das Datum weiß ich nicht ) auf dem Paketschnipsel des Einlieferers ersichtlich sein ( Beweis, dass es bezahlt war. ) Laß mich gerne aufklären. Wie es zu dieser Zeit ( Abb. ) war entzieht sich meiner Kenntnis, sorry.

    Sammlergrüße von Wolle

    2 Mal editiert, zuletzt von wolleauslauf (30. April 2008 um 20:52)

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.527
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    Männlich
    • 1. Mai 2008 um 21:06
    • #3

    Nur mal so reingeworfen:

    Ich kann mich schwach erinern, dass an Paketschaltern hier am Ort seinerzeit (also in den ´80-er Jahren) so eine Maschine stand, in die der Schaltebeamte die Paketkarte reinschob und somit die Einlieferung registrierte (Paketnummer pp). Ich meine, der Abdruck war damals auch in rot und auf dem Einlieferungsbeleg musste ja das Einlieferungsdatum stehen. Mein Tipp geht also in die Richtung, dass es sich hier auch um so etwas handeln könnte. An kleineren Ämtern ist dann sicherlich mit Handliste und normalem Tagesstempel (wie im rechten Beispiel) gearbeitet worden.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • wolleauslauf
    Gast
    • 1. Mai 2008 um 22:32
    • #4

    Hallo Bernd,

    Du hast Recht. das waren Frankiermaschinen ( meistens Francotyp mit Handkurbel ). Da wurde das Porto am Paketschein angebracht und dann mit einer Schere abgeschnitten. Lang lang ist´s her. ! ;)

    Grüße von Wolle

    Einmal editiert, zuletzt von wolleauslauf (1. Mai 2008 um 22:33)

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
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    13. April 1979 (46)
    • 2. Mai 2008 um 09:37
    • #5

    aber war das 1937 den auch son so


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