Schoene Idee, Kartenhai! Das werde ich mal weiterverfolgen.
Besten Gruss
Pema108
Schoene Idee, Kartenhai! Das werde ich mal weiterverfolgen.
Besten Gruss
Pema108
Danke fuer die einfallsreichen Vorschlaege
Also als Briefoeffner laesst sich das Ding hoechstens fuer Umschlaege ab A3 benutzen, so klotzig ist es.
Mittlerweile fand ich heraus, dass der Deutsche Damen Automobil Club (DDAC) während der Nazi-Zeit in den Jahren 1934 bis 1945 verboten war. Daher handelt es sich hier um einen Gewinn des „Der Deutsche Automobil Club“ – dem Autoclub der Nationalsozialisten.
Wegen Letzterem fliegt das Ding jetzt in die Restmuelltonne!
Herzlichen Dank an Smackx, Kartenhai und Schildescher!
Super Vorschlaege. Haette ich nicht gedacht, dass es den DDAC ueberhaupt noch gibt!
Was man so alles findet im Nachlass .... Was soll ich denn damit machen, liebe Forenmitglieder?!
Briefoeffner, ca. 22 cm. Aufschrift: DDAC Gau 22 Saar Pfalz Bildersuchwettbewerb 1938, Griff aus Metall, Klinge aus Plastik (glaube ich)
Danke fuer eure Vorschlage
Supi! Vielen Dank nochmals, Kartenhai und Valgrande.
Ich glaube, ich behalte diese Marken einfach mal, weil sie so interessant anzuschauen sind
Danke, Kartenhai! Das ist sind ja schon mal interessante Infos fuer einen Briefmarken-Laien, wie mich
Die Marken aus China waren unscharf fotografiert. Deswegen Anlage neu.
Liebe Forenmitglieder !
Nachdem ich hier bereits sehr kompetent bzgl. der Briefmarkensammlung meines Urgrossvaters beraten wurde, fand ich nun beim weiteren Ausmisten Marken aus Indien, China und Neuseeland aus den 20iger und 30iger Jahren (soweit erkennbar)
Duerfte ich um Meinungen bitten, um was es sich hier handelt?
Mit bestem Dank im voraus!
Herzlichen Dank erron und ja2911!
Man lernt ja immer wieder was Neues Ich sehe, dass die Philatelie ein komplexes Fachgebiet ist und werde deswegen das Album einem Auktionshaus zur Versteigerung uebergeben und auf ein gutes Resultat hoffen - statt die Marken selbst zu verkaufen.
Vielen Dank, Ja2911 !
Das sind schon mal sehr hilfreiche Informationen.
Anbei fuenf Seiten aus dem Album. Insgesamt besteht das Album aus 69 Seiten.
Freue mich auf Ihre Meinung.
Mit besten Gruessen
Liebe Forenmitglieder!
Wahrscheinlich wird diese Frage hier jetzt zum Xten Male gestellt, aber ich wollte trotzdem eine Meinung einholen:
Aus dem Nachlass des Urgrossvaters (Staatsminister im 3ten Reich) stammt eine Briefmarkensammlung mit postfrischen, makellosen (auf den 1ten Blick) Marken anfangend 1905 bis einschliesslich 1942.
Nach erster "Laien" Sichtung wurden komplette Ausgaben gesammelt, einschliesslich Marken wie die blaue Zeppelinmarke "Suedamerikafahrt" v. 1930 und Ostropa 4er Satz v. 1935, usw., usf.
Wie gehe ich am Besten vor, um diese Sammlung zu verkaufen und einen angemessenen Preis zu erzielen? Sind die im Michel angegebenen Werte tatsaechlich zu erzielen?
Empfehlen Sie, die wertvolleren Marken einzeln zu veraeussern, oder die Sammlung komplett?
Mit bestem Dank im voraus!!