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THE PAPUAN VILLAGER

  • Rabaul
  • 11. Dezember 2007 um 11:28
  • Rabaul
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    608
    • 25. Januar 2011 um 06:28
    • #21

    In dem in Deutsch geschriebenen Mitteilungsblatt "The Papuan Villager" finden sich in jeder Ausgabe auch Berichte über die deutschen Kolonien in der Südsee. Im vorliegenden Heft 146 (Februar 2011) wird ausführlich über Historisches und Posthistorisches über Samoa gebracht, während die Titelgeschichte der "Goildgräberstadt Salamaua" gewidmet ist. Weitere Beiträge haben die Themen:

    PNG News: neue Marken,
    neue Hinweisstempel,
    Markenprogramm 2011
    Buna Bay
    G.R.I.-Fälschungen
    Australische Besatzungstage
    45 Jahre in Neuguinea
    und vieles mehr.

    Interessenten sollten einmal die Homepage besichtigen:

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 23. März 2011 um 13:31
    • #22

    Das April-Heft der "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas" erinnert wieder mit seinem Inhalt an die deutsche Kolonialzeit. "Von Tradern und Handelshäusern" führt uns die Handlung über das Wirtschaftsunternehmen J.C.Godeffroy und die 'Deutsche Handels- und Plantagen-Gesellschaft' zu Leuten, die mit den auf der Kulturstufe der Steinzeit stehenden Eingeborenen Handel trieben. So hatten zwei Norweger die Marau-Sound-Trading-Company gegründet und mit der in Sydney ansässigen deutschen Firma Justus Scharff einen Agenturvertrag abgeschlossen. Im Marau-Sund hatten sie dann von einem Häuptling gegen Zahlung einer halben Kiste Tabak und eines Schweins die Insel Crawford erworben... Wir müßten keine Briefmarken-Gemeinschaft sein, wenn wir zu diesen Themen nicht auch auf die noch verbliebenen Zeugen der Korrespondenz (sprich: 'Briefumschläge') zu sprechen kämen.

    Das "steinreiche Primitivgeld" der Palau-Insulaner, das wie Mühlensteine aussieht, würde jeden Geldschrankknacker allein in die Flucht schlagen. Wir berichten darüber, auch über die Postagentur, den Postanweisungsdienst und die Telegrafenstation auf Nauru.

    Buka ist eine etwa 500 km² große Insel im pazifischen Ozean. Sie gehört geographisch zum Archipel der Salomon-Inseln und liegt nördlich von Bougainville. Eigentlich sind es zwei Inseln, die durch einen schmalen Meeres-Durchgang, die sogenannte "Buka-Passage" getrennt sind. Deutschland nahm 1886 von Buka und einigen anderen Salomon-Inseln Besitz und eröffnete am 26. Juli 1913 in Buka eine Postagentur. Bei geringem Postaufkommen waren gestempelte Marken bald begehrte Sammelobjekte. Es dauerte auch nicht lange bis die ersten Falschstempel in Umlauf kamen. Wir bilden sie ab!

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    http://www.the-papuan-villager.de

    Einmal editiert, zuletzt von Rabaul (12. April 2011 um 18:35)

  • Rabaul
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    • 20. September 2011 um 05:39
    • #23

    Die "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas" veröffentlicht eine Inhalts-Übersicht von ihrem Mitteilungsblatt "The Papuan Villager" No. 150 / 2011, mit dem Erscheinungsdatum vom 1. Oktober 2011.

    Die diesmal wieder mit vielen Farbseiten angefüllte Broschüre berichtet unter anderem über S.S. "Melusia", mit Abbildungen von gelochten Marken der Handelsgesellschaft Burns, Philp & Co. 1902 bei Caledon S.B. & E. Co, Dundee erbaut, trug das Schiff zunächst den Namen "Sydney". Die Eigentümer waren Melbourne S.S. Co., und das Schiff wurde auch in Melbourne registriert. Im November 1917 erwarben es dann Burns, Philp & Co., Ltd. und registrierten es in Sydney. Aber erst 1918 wurde es umgetauft in S.S. "Melusia". Das Schiff übernahm die Strecke der ein Jahr zuvor zur "Wolfsbeute" gewordenen S.S."Matunga". Das bedeutete, es wurde eingesetzt für den Personen- und Frachtverkehr zwischen den BP-Niederlassungen und deren Handelsverbindungen von Rabaul und den Salomonen bis Papua und Neusüdwales - je nach Bedarf.

    Ein echter "Buka"-Stempel aus der deutschen Zeit wird in einer spannenden Geschichte vorgestellt. Wir begegnen "Engelhardt & Co." auf unserer Philatelistenreise von Kabakon nach Kerawara und stellen dazu auch einige Briefe vor. Der erste Teil unserer neuen Reihe "Militärregierung und Zensurpost" wird bei dazu geneigten Sammlern großes Interesse finden, genau so wie eine G.R.I.-Seltenheit, die auch bei umfassender Berichterstattung noch keinen Erwerber mit dicker Brieftasche fand.

    Postalische Nachrichten aus Papua Neuguinea, Neuheiten - teils farbig abgebildet - und ein kurzer Report über einen Besuch im neuen Hauptpost-Gebäude von Waigani sind ebenfalls dokumentiert. Farbfotos von den Mitarbeitern des Philatelic Bureaus beschließen das neue Mitteilungsblatt der "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas" (). Wie man einen kostenlosen Farbkatalog von Papua New Guinea auf einfache Weise erhalten kann, wird auch in dieser Publikation verraten.

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  • Rabaul
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    • 20. März 2012 um 14:48
    • #24

    Die Berichterstattung im Aprilheft von "The Papuan Villager" (No. 153), dem Mitteilungsblatt der "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas" () beginnt mit einer Übersicht neuer Stempel des beliebten Markenlandes Papua - Neuguinea. Es folgt die Vorstellung der aktuellen Marken-Neuheiten. Mit dem ovalen Gummistempel von Rabaul, der offensichtlich nur in violetter Stempelfarbe vorkommt, wurden hauptsächlich ab 4. Januar 1915 australische Marken (mit und ohne "OS"-Lochung), G.R.I.-Ausgaben, mit "N.W. / PACIFIC / ISLANDS." überdruckte australische Marken (auch mit und ohne "OS"-Lochung) und Einschreibezettel abgestempelt. Wir zeigen den echten und den falschen Ovalstempel. Ein Brief-Absender führt uns in's "Hotel Wau" und wir kommen auf die Familie Parer zu "sprechen". Die Steuermarken von Niederländisch-Neuguinea sind ein Kapitel, das eigentlich bisher fast nur in den Niederlanden behandelt wurde. Unsere dortigen Freunde konnten sie sogar katalogisieren und stellten uns ihre Recherchen mit den Abbildungen zur Verfügung. Von Irving Johnson und dem Schoner "Yankee" wird ein Zensurbeleg vorgestellt. Johnson's Geschichte erinnert an die Abenteuer von Jack London. In der weiteren Betrachtung des Heftinhalts "begegnen" wir dem "Kaffeepflanzer von Herbertshöhe", sehen eine Ganzfälschung von Matupi und kommen dann zur australischen "Militärregierung und Zensurpost". Ein interessantes Heft, das viele Bereiche der Neuguinea-Philatelie in sich vereint.

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  • Rabaul
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    • 20. Mai 2012 um 09:30
    • #25

    Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas
    The Papuan Villager, Mitteilungsblatt Nr. 154
    Inhaltsbeschreibung

    Die Themen im Mitteilungsblatt No. 154 / 2012 der "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas" beginnen mit den aktuellen Informationen zum Sammelgenbiet Papua-Neuguinea. Aus dem "Polizeibericht" übernehmen wir die Story über eine Stamp Duty-Marke von Papua Neuguinea.
    Portomarken von Irian Barat werden meistenteils gebraucht zur Zahlung der Aufbewahrungs-Gebühr von Postpaketen. Natürlich werden sie auch zur Erhebung der Nachgebühr verwendet. Und es gibt auch Abarten!
    Gut lesbare Stempel der Morobe-Radiostation sind nicht gerade häufig ausfindig zu machen! Wir haben einen gefunden!
    Warum Panelli so meisterhaft fälschen konnte, dass seine Markenprodukte heute mehr kosten als die von der New Guinea - Post Verausgabten? Wir klären das mal.
    Ein provisorischer R-Zettel von Deulon findet hier grosse Beachtung - und erregt die Gemüter. Was meinen Sie dazu?
    Die Lorengau-Expedition von 1934 brachte auch (Vogel-) Leben in's philatelistische Metier.
    Viele warteten schon darauf: Endlich einmal einen ausführlichen Bericht zu lesen über "Die S.S.SIAR und Kapitän Alfred Knoth", mit den handschriftlichen Schiffspost-Entwertungen von der SIAR und Knoth's Arbeitsstätte als Postmeister auf Jaluit.
    "Marine-Schiffspost vom Sepik-Strom" ist der Titel des am 1. Juni 2012 erscheinenden Heftes - und eigentlich ein Muss für jeden Philatelisten mit Südsee-Romantik! Wir lesen uns ?

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  • Rabaul
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    • 26. September 2012 um 12:19
    • #26

    Ortsbrief von Friedrich-Wilhelmshafen nach Friedrich-Karl-Hafen

    ... das ist die Titelstory des deutschsprachigen PAPUAN VILLAGER's Nummer 156. Aus dem einheimischen Wort "Nagada" machten die Deutschen damals "Friedrich-Karl-Hafen". Als dann die Australier Madang besetzten, erhielt Nagada seine alte Bezeichnung wieder zurück. Das Postamt von Friedrich-Wilhelmshafen (Madang) ziert die Titelseite.

    Über die Postgeschichte in den ehemals deutschen Gebieten in der Südsee berichten noch zwei weitere Beiträge: "Deutsche Seepost in den Südsee-Kolonien" und "Postdampfer S.S. "Siar" und Südsee-Kapitän Voogt". Von Bundaberg (Queensland) findet ein Brief seinen Weg nach Finschhafen in's australisch besetzte Neuguinea. 1925 kommt ein unterfrankierter Brief aus Rabaul zu den Cayman-Inseln und wird mit entsprechenden Stempeln versehen. Aus der Papua-Bilderserie von 1932 wird die 5-d-Marke "Maskierte Tänzer" ausführlich beschrieben und auch auf Brief vorgestellt.

    In unserer "Poststempel-Chronik" werden neben aktuellen Stempeln von Papua Neuguinea auch Notizen über geschlossene und geöffnete Post Office's in der vorliegenden Broschüre gebracht, sowie die neuen Postwertzeichen (Orchideen, Olympiade London, Jahr der Schlange) ausführlich vorgestellt und beschrieben. Natürlich berichten wir auch über neue Fälschungen bei eBay. Sagenhaft viele personalisierte Marken haben die Firmen in Papua Neuguinea in den Umlauf gebracht; eine bunte Palette wird hier interessierten Sammlern dargeboten.

    Soweit zum Inhalt des farbigen Oktoberheftes der Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas (). Wir sind auch im Facebook vertreten!

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  • Rabaul
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    • 5. Dezember 2012 um 13:54
    • #27

    Maron Island gehört zur Manus-Gruppe und war während der deutschen Kolonialzeit Hauptsitz des Pflanzers Rudolf(ph) Heinrich Wahlen. Er baute sich hier eine für damalige Verhältnisse prunkvolle Villa, die er "Wahlenburg" nannte. Wahlen kam 1895 nach Deutsch-Neuguinea und war bis 1903 bei der Firma Hernsheim angestellt. Danach wurde er selbst zum Plantagenbesitzer auf den Hermit-Inseln. Die Maron-Insel hielt er für geeignet, sich hier nieder zu lassen. Er errichtete hier eine Prachtvilla. Dies ist ein Thema, das unsere Briefmarken-Gemeinschaft anhand von Briefen und Karten in Arbeit hat.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,

    Rabaul


    Deutsche Kolonien und Nachfolgestaaten in der Südsee:

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  • Rabaul
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    • 16. Mai 2013 um 09:05
    • #28

    Skulpturen von Gickmal Kundun (Werke des einheimischen Künstlers werden auf neuen Marken vorgestellt!)
    Wiedereröffnung des PO Madang nach dem 2. Wk (australische Marken-Verwendung nach dem Krieg)
    Dr. Allan Hauck - Theologe und Poststempel-Sammler! (australische Marken - gebraucht in Neuguinea; Poststempel-Studie)
    MV "Tulagi" I + II (Schiffspost)
    Deutsche Atollenpost im Marshall-Archipel, Teil 3 (Schiffspost)

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  • Rabaul
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    • 20. November 2013 um 15:50
    • #29

    Aus dem Inhalt des Dezember-Heftes "The Papuan Villager"

    Ein seltener Stempel: Cape Nelson
    Edie Creek – Post Office am Goldfeld
    Paquebot – Stempel
    Loose Ship Letter

    Die Stempelfälschungen von Deulon / Deutsch Neuguinea

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  • Rabaul
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    • 27. Januar 2014 um 11:52
    • #30

    The Papuan Villager # 164 (Februar 2014)

    Ein paar Themen aus dem vielfältigen Inhalt:

    Die Liste der Postämter / Agenturen und die dortigen Ansprechpartner
    Der Große Pazifik-Flug 1926
    Der Namatanai-Brief aus unserer Galerie
    Postwege in der Südsee
    Kriegsbrief aus Herbertshöhe

    Zur Homepage:

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  • Rabaul
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    • 29. Juli 2014 um 12:35
    • #31

    Im August-Heft 2014 von THE PAPUAN VILLAGER finden sich primär kaum veröffentlichte oder längst vergessene Korrespondenzen aus deutscher Kolonialzeit; aber auch aktuelles Markengeschehen, zugespielt vom Management der Post von Papua-Neuguinea. Ob Paquebot-Post von Queensland’s Sandinsel, Erstflugbriefe aus den 30ern, Namanula vor 100 Jahren oder ein „Abstecher“ nach Irian Barat - - der Heftinhalt wird Historiker wie Philatelisten in helle Begeisterung versetzen. Hinzu kommt – wie in jeder Ausgabe - der kostenlose Anzeigen-Service. Bitte suchen Sie unsere Internetseite auf ,um weiteres zu erfahren.

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  • Rabaul
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    • 12. Oktober 2014 um 13:46
    • #32

    Es lohnt sich vielleicht für dich, unsere Homepage zu lesen:

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    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 19. November 2014 um 13:07
    • #33

    Wenn man das Inhaltsverzeichnis des vorliegenden Heftes Nr. 169 liest, bedarf es eigentlich keinerlei weiteren Erörterungen; die Neuguinea-Sammler kommen wieder voll auf "ihre Kosten". Das wird jedem einleuchten, der sich diesen Inhalt zu Gemüte führt: Die Seiten mit den "PNG-News" bringen alle Neuheiten, angefangen vom "Geist von Hela" bis eben zu den Artefacts, auf denen die eingangs schon erwähnten "Geistertierköpfe" anzuschauen sind, deren Markenblock auch das Titelbild ziert. Hervorzuheben ist die Beschreibung des Stempels "Postal Dept. 3". Vorgestellt wird auch der Stempel "RABAUL AIRPORT" mit Datumsfehler, den ersten Teil eines Berichts über die "Antwortscheine von PNG"; weiter erinnert eine neue Medaille an den Anzac Day und Kriegspost führt uns nach DOBODURA. Zur 10 Sh.-Marke von Papua (1932-42) gibt es auch noch gleich eine kleine Stempelkunde. Wußten Sie, dass die niederländische KNILM 1938 einen Doppellinien-Ovalstempel in Port Moresby verwendete ? Gefangenen-Briefe aus australischen Camps, die Entwertungsformen des Postdampfers S.S. "SIAR" werden ebenso vorgestellt, wie Post von M.V."MONTORO" und noch vieles mehr. Wer unserer Gemeinschaft jetzt beitritt, erhält einen hübschen Stempelbeleg von Papua-Neuguinea (kein FDC !) und 2 Hefte unserer Wahl gratis. Dieses Angebot gilt bis 1. Februar 2015.

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  • Rabaul
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    • 25. November 2014 um 09:31
    • #34

    Inhaltsangaben in Kurzform findet man auch auf
    Wer unserer Gemeinschaft jetzt beitritt, erhält einen hübschen Stempelbeleg von Papua-Neuguinea (kein FDC !) und 2 Hefte unserer Wahl gratis. Dieses Angebot gilt bis 1. Februar 2015.

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Rabaul
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    • 29. Januar 2015 um 12:27
    • #35

    Astrolabeclub Stephansort Deutsch-Neuguinea

    Suche Hinweise zur Clubgründung der deutschen Pflanzer, Teilnehmer, Abbildung des Clubhauses u.s.w. Alles interessiert mich!

    http://www.the-papuan-villager.de

  • kartenhai
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    • 29. Januar 2015 um 14:22
    • #36

    Hallo Rabaul,

    hat das was zu tun mit dem folgenden Link?

    Wooden club from Astrolabe Bay on the northeast coast of Papua New Guinea. Decorated clubs like this were sometimes used in ceremonies. The club was collected by Captain Francis Bayldon between 1900 and 1910. He donated it to the Museum in 1948.


    Bei Wikipedia sind am Ende dieses Artikels auch noch interessante Links zum Thema:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (29. Januar 2015 um 14:26)

  • kartenhai
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    • 29. Januar 2015 um 14:31
    • #37

    Und noch ein paar Links zum Thema:


    Gruß kartenhai

  • Rabaul
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    • 30. Januar 2015 um 05:35
    • #38

    kartenhai,

    Vielen Dank für die ausgezeichnete Information. Aber der erste Beitrag mit der Kunstsammlung fürr`s Museum hat wohl nichts damit zu tun. Wohl aber alle anderen genannten Links. Damals befanden sich etwa 30 Deutsche und eine nicht bekannte Zahl Leute anderer Nationen in und in der näheren Umgebung von Stephansort. Der Club muß wohl sozialen Charakter gehabt haben und diente als Zusammenkunftsort zum Austausch diverser Nachrichten aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Sport, Kultur. Auch ein Wettschießen soll es gegeben haben. Näheres werden vielleicht noch die Buchseiten an's Tageslicht bringen... Es muß aber auch "Briefmarkenfreunde" darunter gegeben haben, denn es sind Briefe mit Gefälligkeitsabstemplungen (noch nicht geklärt ob Falschstempel!) aufgetaucht.

    Gruß,
    Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

    Einmal editiert, zuletzt von Rabaul (30. Januar 2015 um 12:33)

  • kartenhai
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    • 11. Mai 2015 um 10:57
    • #39

    Frage an Mitglied Rabaul als Papua-Spezialisten:

    Ist der abgebildete Block zur Ausstellung 1997 Hongkong katalogisiert (welche Michel-Nr.?) oder ist das ein frankaturungültiger und nicht katalogisierter Ausstellungsblock? Ich habe ihn im Michel leider nicht gefunden.

    Gruß kartenhai

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  • saeckingen
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    30. Juni 1970 (56)
    • 11. Mai 2015 um 12:38
    • #40

    Ist das nicht Michel Block 11?

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

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