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Marken mit Geschmack - Leck mich -

  • kartenhai
  • 21. Oktober 2009 um 09:59
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    29.259
    Geschlecht
    Männlich
    • 21. Oktober 2009 um 09:59
    • #1

    Die Deutsche Bundespost experimentierte beispielsweise in den Jahren 1955 und 1956 mit einer Gummierung mit Pfefferminzgeschmack. Diese Pfefferminzgummierung sollte, im Gegensatz zur normalen Gummierung, beim Ablecken der Briefmarke einen angenehmen Geschmack auf der Zunge zurücklassen. Diese Versuche wurden jedoch nach einem Jahr eingestellt und bis heute nicht mehr aufgegriffen.
    Quelle: Wikipedia

    Weiß jemand, welche Marken aus diesen beiden Jahrgängen das waren?

    Hat schon mal jemand probe-geschleckt? :P:P:P

    Ist diese Marke dann als beschädigt oder minderwertig anzusehen, oder trochnet das wieder mit der Zeit? :D :D :D

    Gibt es auch im Ausland solche Marken?

    Kann mich an früher erinnern, eine Zeitlang schmeckten die Briefmarken wie alter Knochenleim! Pfui Teufel!!! :O_O: :O_O: :O_O:

  • valgrande
    Stamm Mitglied
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    3.196
    • 21. Oktober 2009 um 10:32
    • #2

    Die "schmeckenden" Briefmarken am Beispiel der Schweiz Nr. 2073 und 2074 sind zwar nicht auf der Gummiseite, jedoch auf der Vorderseite zu schmecken. :)

    Bei 2073 schmeckt die Marke beim Ablecken der Vorderseite nach Käse, bei 2074 nach Schokolade, und ebenso riechen beide danach.

    Gruß von valgrande


    Schweiz 2073-76

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  • kartenhai
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    • 21. Oktober 2009 um 13:11
    • #3

    @ valgrande:

    Wieviele davon muß man schlecken, bis man davon satt wird?
    Genügt ein Schalterbogen?

  • valgrande
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.196
    • 21. Oktober 2009 um 13:17
    • #4

    klaro, unbedingt :D;) am besten 10 Bögen und die Löcher schmecken am besten

    Bilder

    • Käse.jpg
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  • kartenhai
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    Männlich
    • 21. Oktober 2009 um 15:28
    • #5

    Gesehen bei:

    Lecker: Briefmarken mit Eis-Geschmack

    Schnell noch den Brief in den Umschlag, Briefmarke ablecken und ab geht die Post. Briefmarke ablecken? Igitt, das schmeckt doch immer so komisch. Deshalb wurde vor einiger Zeit die selbstklebende Briefmarke entwickelt. Aber jetzt wurde noch weiter quergedacht
    und Briefmarken mit Geschmack entwickelt. In einer Promotion-Aktion hat die Eismarke Haagen Dasz in in ihren Eiscafes in Österreich für Treue Kunden Briefmarken mit Eisgeschmack angeboten. Wie kamen nun die Eisliebhaber an die Geschmacksmarken? In den Geschäften wurden Bonushefte ausgegeben. Für jede gekaufte Kugel Eis erhielt der Käufer einen Treustempel in das Bonusheft. Als Prämie gab es dann für 10 Stempel 5 Geschmacksmarken. Der Geschmack der Briefmarke richtete sich nach dem Motiv auf der Vorderseite. Ist beispielsweise die Sorte Choc Choc Chip abgebildet schmeckt auch die Marke danach.

    Die Aktion war erfolgreich und hat auch Jurys begeistert was sich in Auszeichnungen der Kreativwettbewerbe Cannes Lions 2006 und ADC Award 2006 niederschlug. Deshalb wird auch derzeit nachgedacht die Aktion zu wiederholen und in weiteren Ländern einzuführen. Aktuell wird derzeit z.B. in Japan die Machbarkeit geprüft. Deutschland mußte leider auf diese Aktion verzichten, da hierzulanden Briefmarken nicht als Werbemedium eingesetzt werden dürfen. Vielleicht ändert sich das noch. Konkurrenz belebt das Geschäft und vielleicht kommt die Deutsche Post auch mal irgendwann von selber auf den "Geschmack" und bietet leckere Briefmarken an.

    Bilder

    • Geschmack.jpg
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  • SammlerBernd
    Gast
    • 21. Oktober 2009 um 15:46
    • #6

    Nun erweitern wir ´mal unsere Sinne....
    Auch der Geruchsinn wird jetzt von Briefmarken angesprochen- genauer gesagt verwöhnt. :jaok:
    Beim letzten Tausch kamen mir indische Neuheiten-Blöcke unter
    mit diesem neuesten Schrei der Postverwaltung(en) uns das Sammeln von BM. weiterhin schmackhaft- gut riechend zu machen. 8-)
    Anzubieten hätte ich:
    Sandelholz-,
    Rosen-,
    Jasmin- Duft. :)
    Zu erriechen aber nur bei mir bzw. per Telefon... ;)
    Gruß Bernd

  • kreuzer
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    10. September 1983 (42)
    • 25. Oktober 2009 um 14:29
    • #7

    Hallo zusammen!

    Habe zufälligerweise in dieser Sache in dem Buch "Wir sammeln Briefmarken" von Heinz Kühne einen Hinweis gefunden. Zitat: "Neben unterschieden in der Farbe [bei der Gummierung] traten 1955 mit der Stifter-Marke auch erstmals unterschiede im Geschmack auf; denn sie und einige ihrer Nachfolger schmeckten nach Pfefferminz."

    Somit müsste zumindest Mi. 220 mit Geschmack sein :P


    Viele Grüße

    kreuzer

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