Guten Tag
Hier ein Streifband von Berlin nach Kopenhagen, 15.8.1922.
Porto 3,75 Mark für Drucksache 100-150g, gültig ab 1.7.1922 bis 30.9.1922.
Liebe Grüße
Jørgen
Guten Tag
Hier ein Streifband von Berlin nach Kopenhagen, 15.8.1922.
Porto 3,75 Mark für Drucksache 100-150g, gültig ab 1.7.1922 bis 30.9.1922.
Liebe Grüße
Jørgen
Schön, dass die DR-Sammler der bayrischen Übermacht im Forum den Thread "klauen"
Dann darf ich auch mal was zeigen, da die Verwendungen in Elsass-Lothringen hier so selten vorkommen.
Streifband als Auslandsverwendung nach Delft/NL von 1915. Absender ist die Zeitschrift "Die Post" aus Bischweiler. Die Post durchlief in Hagenau die Zensur.
Auslandsverwendung von Streifbänder dürften aus dem 1. WK wohl nicht so häufig sein - es blieben ja nicht mehr viele Länder für den Postversand.
Gruß Lars
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hier mal weder ein Streifenband ( unvollständig ) von AD Sachsen
frankiert mit der Mi.Nr. 14
mfg
Hallo
Hier ein Ausland-Streifband von Leipzig nach Helsingør, Dänemark, Sendet 31.7.1923.
Porto 640 Mark für Drucksache zwischen 150-200g, (160 Mark je 50g), gültig von 1.7.1923 bis 31.7.1923. Frankiert mit Postfreistempel.
Liebe Grüße
Jørgen
@All
hier noch ein Streifband von London nach Magdeburg, gelaufen am 25.07.1888
Vielleicht kann mich hier jemand aufklären.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
zwei Streifbänder kann ich auch noch zeigen.
Oben ein S6a von Augsburg nach Lindau und unten ein S9b von Erlangen nach Lambrechtshagen.
Schönen Gruß
Marc
Liebe Sammlerfreunde,
nachfolgend ein Streifband von Rockenhausen (Pfalz)
nach Hosingen (Luxemburg) vom 13. August 1900.
Beste Grüße,
VorphilaBayern
Lieber VorphilaBayern,
selten und schön - Glückwunsch zu dem Traumstück.
Was mir beim Stempel auffällt: Die "00" ist dezentral - gab es den Stempel Rockenhausen auch als "1900" - Stempel?
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Lieber bayern klassisch,
vielen Dank für Ihre Kommentierung.
Rockenhausen hatte keinen
Jahrhundertstempel.
Interessant ist, daß bei den Jahrhundertstempel
(Type 33) kein Ort aus der Pfalz dabei ist.
Oder doch ?
Mir ist jedenfalls kein Stempel bekannt.
Beste Grüße,
VorphilaBayern
Lieber VorphilaBayern,
danke für die Info.
Aus Speyer habe ich mal einen Luxusbrief mit dem Stempel "1900" gesehen. Aber das war auch schon das einzige Stück, das ich aus der Pfalz kenne. Viele wird es demnach nicht geben.
Liebe Grüsse von bayen klassisch
Hallo zusammen!
Hier ein Streifband der Buchdruckerei Huber München nach Oberstaufen mit Nachgebühr (!?)
Schöne Grüße
Bayern-Nerv
Hallo Bayern-Nerv
Sehr interessantes Stück du zeigst.
Leider habe ich hier keine Antwort. Aber wenn es unbezahlt abgeschickt ist, gab es wohl ein Dobbeltaxe hier. Kennst du das Jahr hier?
Viele Grüsse
Nils
Hallo Bayern-Nerv,
sehe ich wie Nils - ein Streifband, welches unfrankiert abging, wurde wie ein unfrankierter Brief taxiert. Die Pfennig - Fraktion hier müsste eruieren können, wann hierfür 30 Pfg. anzusetzen waren.
Von den Stempeln her würde ich ihn auf 1890 schätzen.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Hallo Bayern-Nerv,
Drucksachen durften nur frankiert abgesendet werden.
Unfrankiert war dies nur bei Briefsendungen möglich.
Es sind 245 Gramm als Gewicht angegeben. Der Tarif
war bei unfrankierten Briefen über 15 - bis 250 Gramm
30 Pfennig. Bei frankierten Briefen wären es um 10 Pfennig
weniger gewesen.
Es handelt sich also nicht um eine Drucksache,
oder Streifband, sondern um einen Brief.
Beste Grüße,
VorphilaBayern
Hallo zusammen!
Drei Stühle - eine Meinung ! - man entschuldige mir diesen flapsigen Spruch, aber der passt hier wirklich gut hin!
Da habe ich wieder was gelernt , danke an euch alle!
Schöne Grüße
Bayern-Nerv
Hallo Bayern-Nerv,
sagen wir es mal so: Die Sendungsart war ein Streifband.
Aber wegen unterlassener Frankatur kam die Gebühenvergünstigung nicht in Betracht und daher wurde es wie ein Brief taxiert.
Das ist, was wir alle geschrieben hatten oder sagen wollten.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Hallo zusammen!
Und das hatte ich dann auch so verstanden, danke !
Schöne Grüße
Bayern-Nerv
Hallo Freunde
Ich habe dagegen ein Streifband zu zeigen
Der Streifband ist von Mainz (Taxis) nach Bamberg (Bayern) das Jahr 1859 gelaufen. Der Streifband ist mit 1 Kreuzer frankiert und lag im ersten Gewichtsstufe (ein Loth). Sicher schon mal erwähnt, aber bei Streifband gab es innerhalb den Postverein keine Entfernungsstufe. Die Marke ist die Nr 7.
Ich habe hier eine Frage an die Taxisexperten. Stempel Nr 134 ist bei Sem in zwei Grössen aufgeführt. Ein Normal und eine mit grösseren Zahlen. Der Stempel mit grosse Zahlen kommt von Mainz Bahnhof. Ich finde diese Zahlen hier ganz gross eigentlich, aber dann musste wohl auch der Aufgabestempel ein Bahnhof Mainz Stempel sein?
Viele Grüsse
Nils
Hallo Freunde
Leider hatte keine eine Antwort auf meine Frage oben. Vielleicht gibt es nicht viele Taxissammlern hier im Forum?
Ein neuer Streifband ist eben angekommen.
135 Jahre her dieser Tag ist ein Streifband von Darmstadt nach Aschaffenburg geschickt. Der Streifband ist zuerst mit dem "Frei lt. Aversum ??/Grossh.Hess./Polizeiamt" Stempel gestempelt. Aber dieser Portofreiheit galt nicht über die Hessische Grenze und der Freistempel ist deswegen gestrichen. Stattdessen ist der Streifband mit eine 2 Kreuzer Marke frei gemacht. Ab 1.7. 1872 entspricht es ein Streifband mit ein Gewicht von 50 bis 100 Gramm - 2. Gewichtsstufe. Die Marke hat Katalognummer 15.
Viele Grüsse
Nils